ᐅ Dämmung 70er Vgl. zu heute, moderne Dämmung, Heizkosten
Erstellt am: 05.11.12 10:29
Häuslebauer4007.11.12 21:30
Ok, das hört sich plausibel an. Halbwegs zumindest, wenngleich die Antwort meinen Wissensdurst nicht vollumfänglich befriedigt, da der Vergleich evtl. hinkt.
Bei einem Motor finden beim Kaltstart reibungsintensive physikalische Vorgänge statt, die selbstredend mehr Energie benötigen, als bei einem warmen Motor.
Aber wo sind diese bei einer Brennwertherme? Gas brennt. Ende. Das tut es, ob der Brenner kalt oder warm ist. Es findet dabei keine reibungsintensive Bewegung statt, die im Kaltzustand zusätzliche Energie absorbieren würden.
Wo also ist der zusätzliche Energieverbrauch beim Zünden einer Brennwerttherme zu suchen?
Bei einem Motor finden beim Kaltstart reibungsintensive physikalische Vorgänge statt, die selbstredend mehr Energie benötigen, als bei einem warmen Motor.
Aber wo sind diese bei einer Brennwertherme? Gas brennt. Ende. Das tut es, ob der Brenner kalt oder warm ist. Es findet dabei keine reibungsintensive Bewegung statt, die im Kaltzustand zusätzliche Energie absorbieren würden.
Wo also ist der zusätzliche Energieverbrauch beim Zünden einer Brennwerttherme zu suchen?
Saruss07.11.12 22:26
Zum Beispiel, dass man außer dem Wasser noch einiges an "drum-rum" mit erhitzt?
Ein Gasbrenner hat dazu auch noch selber eine Betriebstemperatur (heutzutage sind die Geräte nicht mehr ganz so simpel), die erst für volle Effizienz erreicht werden muss. Dadurch sind dann halt viele Starts und sehr kurze Brenndauer sehr ineffektiv..
Ist wie beim grillen, stell dir vor, du machst für jedes Würstchen wieder eine eigenes kleines Kohlestückchen an, anstatt gleich ne große Portion für alle.
Ein Gasbrenner hat dazu auch noch selber eine Betriebstemperatur (heutzutage sind die Geräte nicht mehr ganz so simpel), die erst für volle Effizienz erreicht werden muss. Dadurch sind dann halt viele Starts und sehr kurze Brenndauer sehr ineffektiv..
Ist wie beim grillen, stell dir vor, du machst für jedes Würstchen wieder eine eigenes kleines Kohlestückchen an, anstatt gleich ne große Portion für alle.
Häuslebauer4007.11.12 22:29
Ok, das leuchtet ein. Zumindest für Gas.
Bei einer modulierenden WP zum Beispiel sollte es aber anders aussehen.
Bei einer modulierenden WP zum Beispiel sollte es aber anders aussehen.
Saruss07.11.12 22:30
So selbstredend ist das beim Auto auch nicht- beim erhitzen vergrößern sich doch die Bauteile, warum ist dann beim kalten Zustand mehr Reibung? Gerade dann ist doch noch mehr Platz zwischen Kolben und Zylinder? Und die synthetischen Öle haben doch mittlerweile auch im Kaltzustand eine geringe Viskosität?
Saruss07.11.12 22:31
Bei der Wärmepumpe arbeitet ein Kompressor, den kann man jetzt aber mal ganz gut mit einem Automotor vergleichen (Zylinder/Kolben - oder je nach Bauart Wankelmotor?), und die Dinger werden auch warm..
Häuslebauer4007.11.12 23:09
Saruss schrieb:
So selbstredend ist das beim Auto auch nicht- beim erhitzen vergrößern sich doch die Bauteile, warum ist dann beim kalten Zustand mehr Reibung? Gerade dann ist doch noch mehr Platz zwischen Kolben und Zylinder? Und die synthetischen Öle haben doch mittlerweile auch im Kaltzustand eine geringe Viskosität?Denk noch mal kurz nach.
Meinst Du denn, dass sich bei Wärmeeinwirkung nur der Zylinder ausdehnt und der Kolben nicht?
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