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ᐅ zentrale Lüftungsanlage - Feuchtigkeitsrückgewinnung nötig?


Erstellt am: 30.12.19 16:17

Lumpi_LE10.01.20 09:28
Das ist halt ein Punkt wo der streit losgeht. Findet man zich Studien mit zich unterschiedlichen Ergebnissen.
Die meisten Studien kommen aber zum Ergebnis, dass ab 1500 Wohlbefinden und Konzentrationsfähigkeit stark abnehmen (auch Frauenhofer, Max-Planck und nicht nur die Brigitte). WEiß nicht wo deine 25000 herkommen, da liegt man noch müde sabernd in einer Ecke...
Ich empfinde Luft ab 1500ppm schon sehr unangenehm, es wird dann einfach schnell stickig.
Wenn man im Schlafzimmer mal die Lüftungsanlage ausschaltet schnellt die Konzentration schnell auf über 4000ppm und steigt dann weiter fröhlich an, da wacht man morgens schon mit nem Schädel auf.
Mottenhausen schrieb:

Aber auch gerade da wird viel Alarm um nichts gemacht. Wenn der Nutzer an der Umrechnung von % in ppm scheitert und daher überhaupt keine Relation für den gemessenen CO2 Gehalt hat, bringt das alles ziemlich wenig.
Das ist übrigens ein Paradebeispiel für Populismus. Es ist völlig irrelevant, dass es in Prozent nur kleine Zahlen sind...
guckuck210.01.20 11:16
Lumpi_LE schrieb:

Wenn man im Schlafzimmer mal die Lüftungsanlage ausschaltet schnellt die Konzentration schnell auf über 4000ppm und steigt dann weiter fröhlich an, da wacht man morgens schon mit nem Schädel auf

Was ist denn ein üblicher Wert im Bestandsbau ohne Lüftungsanlage?

Natürlich sind die weniger dicht, aber dennoch, wie haben wir das all die Jahre nur überlebt?!
Specki10.01.20 11:33
guckuck2 schrieb:

Natürlich sind die weniger dicht, aber dennoch, wie haben wir das all die Jahre nur überlebt?!

Das frage ich mich auch.
Wir müssen wegen hoher Feuchtigkeit (Dichte Fenster, aber Altbau, drum Schimmelgefahr) 2 bis 3 mal am Tag gescheit durchlüften und alle Fenster aufreisen. Wenn ich das anderen sage, dann schauen die mich immer mitleidig an und sagen, sie lüften einmal Morgens und das wars.... (wohlgemerkt, ohne Lüftungsanlage)
Lumpi_LE10.01.20 11:38
guckuck2 schrieb:

Natürlich sind die weniger dicht, aber dennoch, wie haben wir das all die Jahre nur überlebt?!

das wird wohl oft der ausschlaggebende Punkt sein. Wir hatten in unserer Wohnung Holzfenster, die waren so undicht, dass man wohl schon ohne manuelles Lüften eine Luftwechselrate von 0,3 hatte... gemessen hatte ich es damals natürlich nicht.
"wie haben wir das nur all die Jahre überlebt" ist auch so eine Phrase die ich in meinem Berufsumfeld gern von der Boomergeneration höre... kann ich nicht mehr hören.
"Wir wurden früher auch regelmäßig verdroschen - hat uns nicht geschadet" Aja? "Wir mussten früher 95 Stunden die Woche arbeiten - wie haben wir das nur überlebt" jaja.. blablabla

ist halt auch sehr subjektiv, meine Schwiegereltern - 2000er Haus lüften auch den ganzen Tag nicht wenn wir dort zu Besuch sind, weil wird ja kalt und zieht und die Kinder erkälten sich dann. Da kann man sich nach 2 Stunden kaum noch auf dem Stuhl halten und das liegt nicht nur an den anregenden Gesprächen.
guckuck210.01.20 12:42
Zwischen „haben wir schon immer so gemacht“ und diesem (Selbst)optimierungswahn der heutigen Zeit, gibts aber auch noch was.

Gerade Grenzwerte werden häufig willkürlich gewählt. Man muss schon die praktische Relevanz hinterfragen dürfen.

Mich interessiert immer noch, wie der CO2 Wert im Altbau üblicherweise aussieht.
ludwig88sta10.01.20 12:57
Ich hab mich eben mal umgeschaut nach CO2-Messgeräten für Privatanwender. Was ich die letzten Minuten so angeklickt hab (von 60,- bis 150,-) misst ja nur von 0 - 3.000 ppm, da kann man deine morgendlichen 4.000 ppm gar nicht messen
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