ᐅ Badewanne - GU möchte diese nicht auf tiefer setzen
Erstellt am: 05.01.20 13:05
guckuck205.01.20 14:50
Vicky Pedia schrieb:
Und ganz nebenbei ein netter Nebeneffekt: Die Einstiegshöhe ist bequemer.Das ist der einzige nette Nebeneffekt. Ansonsten gibts Nachteile wie zB fehlende Heizfläche im Bad.
Dass die Armaturen nicht passen, ist einfach ein Planungsfehler.
Es spricht aber per se nichts dagegen, die Wanne auf den Rohboden zu stellen, ist ne Geschmacksfrage.
Vicky Pedia schrieb:
Die Argumentation des GU ist quatsch. Wenn die Wanne ausläuft, fließt das Wasser auch so in das Bauwerk. Überhaupt kein Quatsch. Durch die begehbare Dusche ergibt sich die Pflicht, den kompletten Boden im Raum abzudichten. Das findet oberhalb des Estrichs statt. Nimmt man die Wanne davon aus, verzichtet man erst einmal darauf sofern man nicht vereinbart, die Abdichtung (wie auch immer) auch auf den Rohboden bzw. Wanne durchzuziehen.
Einfach dran bleiben und erneut das Gespräch suchen. Am Ende gehts doch nur ums Geld.
Domski05.01.20 14:59
Das Thema Abdichtung ist Unsinn, aber gegenüber der GU Variante mit Mehraufwand verbunden.
Wanne auf Estrich: einmal das ganze Bad eindichten bevor der Wannenträger montiert wird und fertig
Wanne auf Rohfussboden: Estrich abstellen, danach ggf. Höhenausgleich für Leitungen unter der Badewanne. Danach erste Dichtungsebene unter der Wanne Incl. Anschlüsse an Wand und Abdichtung auf Estrich herstellen. Dann Wannenträger montieren. Dann Estrichabdichtung herstellen und an Wannenträger abarbeiten.
Wanne auf Estrich: einmal das ganze Bad eindichten bevor der Wannenträger montiert wird und fertig
Wanne auf Rohfussboden: Estrich abstellen, danach ggf. Höhenausgleich für Leitungen unter der Badewanne. Danach erste Dichtungsebene unter der Wanne Incl. Anschlüsse an Wand und Abdichtung auf Estrich herstellen. Dann Wannenträger montieren. Dann Estrichabdichtung herstellen und an Wannenträger abarbeiten.
bauenmk202005.01.20 15:46
Soweit ich weiß ist der Wannenträger aus Styropor o.ä.
Der Fußbodenaufbau ist 17cm.

Domski schrieb:Welche Variante schlägst du vor?
Das Thema Abdichtung ist Unsinn, aber gegenüber der GU Variante mit Mehraufwand verbunden.
Wanne auf Estrich: einmal das ganze Bad eindichten bevor der Wannenträger montiert wird und fertig
Wanne auf Rohfussboden: Estrich abstellen, danach ggf. Höhenausgleich für Leitungen unter der Badewanne. Danach erste Dichtungsebene unter der Wanne Incl. Anschlüsse an Wand und Abdichtung auf Estrich herstellen. Dann Wannenträger montieren. Dann Estrichabdichtung herstellen und an Wannenträger abarbeiten.
Der Fußbodenaufbau ist 17cm.
Domski05.01.20 16:05
bauenmk2020 schrieb:
Soweit ich weiß ist der Wannenträger aus Styropor o.ä.
Welche Variante schlägst du vor?
Der Fußbodenaufbau ist 17cm.Na du bist der Bauherr. Und ich nicht dein Bauleiter.
Für den höheren Aufwand wird dein GU sicher einen Nachtrag aufrufen.
Vicky Pedia05.01.20 19:20
guckuck2 schrieb:
Das ist der einzige nette Nebeneffekt. Ansonsten gibts Nachteile wie zB fehlende Heizfläche im Bad.Mal abgesehen von der Tatsache, dass die Wanne ja egal wie, dort steht, ist sie ohnehin keine Heizfläche. Das zu lösende Problem ist doch aber, was wird mir der Armatur. Der Bauherr hat eine funtionierende Lösung, die technisch einwandfrei ist, bestellt. Kann der GU das nur mit anderen (teureren) Armaturen umsetzen, ist die nicht Sache des Bauherren, zumal dieser auch kei Planer ist. Es ist sicher Sache des GU, welchen Weg er wählt (er macht ja auch die Wärmepumpe), aber die Kosten können natürlich nicht zu Lasten des Bauherren gehen. Der will dort ne Wanne mit Wasser drin. Und das fachgerecht und ohne Mehrkosten.guckuck205.01.20 19:24
Vicky Pedia schrieb:
Mal abgesehen von der Tatsache, dass die Wanne ja egal wie, dort steht, ist sie ohnehin keine Heizfläche. Das zu lösende Problem ist doch aber, was wird mir der Armatur. Der Bauherr hat eine funtionierende Lösung, die technisch einwandfrei ist, bestellt. Kann der GU das nur mit anderen (teureren) Armaturen umsetzen, ist die nicht Sache des Bauherren, zumal dieser auch kei Planer ist. Es ist sicher Sache des GU, welchen Weg er wählt (er macht ja auch die Wärmepumpe), aber die Kosten können natürlich nicht zu Lasten des Bauherren gehen. Der will dort ne Wanne mit Wasser drin. Und das fachgerecht und ohne Mehrkosten.Du pauschalisierst ja gerne. Woher weißt du, dass der Bauherr die Brüstungshöhe nicht gefordert hat?
Oder die Planungsunterlagen von einem Architekt erstellt wurde und der GU nur umsetzt?
Im Bad hilft jedes bisschen Heizleistung. Ich würde sowohl unter der Wanne als auch in der Dusche, darauf nicht verzichten bzw. sehe es als Nachteil, wenn die Wanne auf den Rohboden steht.
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