Hallo zusammen,
der ein oder andere hat vielleicht schon einer meiner Threads mitgelesen indem es darum geht, dass wir unser Reihenendhaus in Eigenverantwortung bauen müssen oder dürfen - je nach Betrachtungsweise. Soll heißen, dass wir in einem Neubaugebiet im Rhein-Neckar-Kreis ein Reihenendhausgrundstück (215 qm) kaufen und es selbst bebauen werden - allerdings in Absprache mit unseren beiden Riegelnachbarn.
Der Wunsch der Gemeinde, welche die Grundstücke über ein Einheimischenmodell verkauft hat war eigentlich, dass man sich idealerweise bereits auf eine komplette Hausgruppe mit mehreren Familien zusammen bewirbt und dann entsprechend mit einem GU, GÜ oder auch Architekt baut. Natürlich hat das so nicht wirklich funktioniert, so dass es eben nur Einzelbewerber und nun auch Bauherren gibt.
Nachdem wir den Zuschlag bekommen hatten, wurden dann die Adressen der anderen Riegelnachbarn ausgetauscht um sich über gewisse Dinge abzusprechen, wie z.B. die Dachform, Keller ja nein, usw. Hier hat man direkt schon gemerkt, dass am liebsten jeder sein eigenes Süppchen kochen möchte. Allerdings konnte man sich nun doch darauf einigen, dass man die Hausgruppe als Satteldach mit einer Dachneigung von 35 - 40 Grad baut. Innerhalb dieser 5 Grad kann man sich bewegen.
Wir als Eckhaus werden ohne Keller bauen, das Mittelhaus sowie das andere Eckhaus allerdings mit. Das stellt uns natürlich vor das Problem, dass wir eine Tiefengründung machen müssten bzw. es auch einfach sein lassen können und das Mittelhaus muss uns dann abfangen, da wir zuerst mit dem Bau starten werden. Allerdings ist der aktuelle Stand so, dass wir uns mit dem Mittelhaus so verständigt haben, dass wir direkt auf seine Kosten tiefer gründen, da eine spätere Abfangung unseres Hauses für den Nachbarn deutlich teurer wäre.
Wir sind momentan kurz vor Unterschrift mit dem GÜ, Notartermin für das Grundstück ist Ende Juni und Baubeginn hoffentlich noch im Herbst diesen Jahres, da im Baugebiet um uns herum noch mehrere frei geplante Hausgruppen entstehen, welche uns dann mit ihren Kräne wiederum im Weg stehen könnten.
Ich werde hier immer mal wieder den Fortschritt dokumentieren - so oft kommt ja solch ein eigen geplantes Reihenhaus nicht vor.
der ein oder andere hat vielleicht schon einer meiner Threads mitgelesen indem es darum geht, dass wir unser Reihenendhaus in Eigenverantwortung bauen müssen oder dürfen - je nach Betrachtungsweise. Soll heißen, dass wir in einem Neubaugebiet im Rhein-Neckar-Kreis ein Reihenendhausgrundstück (215 qm) kaufen und es selbst bebauen werden - allerdings in Absprache mit unseren beiden Riegelnachbarn.
Der Wunsch der Gemeinde, welche die Grundstücke über ein Einheimischenmodell verkauft hat war eigentlich, dass man sich idealerweise bereits auf eine komplette Hausgruppe mit mehreren Familien zusammen bewirbt und dann entsprechend mit einem GU, GÜ oder auch Architekt baut. Natürlich hat das so nicht wirklich funktioniert, so dass es eben nur Einzelbewerber und nun auch Bauherren gibt.
Nachdem wir den Zuschlag bekommen hatten, wurden dann die Adressen der anderen Riegelnachbarn ausgetauscht um sich über gewisse Dinge abzusprechen, wie z.B. die Dachform, Keller ja nein, usw. Hier hat man direkt schon gemerkt, dass am liebsten jeder sein eigenes Süppchen kochen möchte. Allerdings konnte man sich nun doch darauf einigen, dass man die Hausgruppe als Satteldach mit einer Dachneigung von 35 - 40 Grad baut. Innerhalb dieser 5 Grad kann man sich bewegen.
Wir als Eckhaus werden ohne Keller bauen, das Mittelhaus sowie das andere Eckhaus allerdings mit. Das stellt uns natürlich vor das Problem, dass wir eine Tiefengründung machen müssten bzw. es auch einfach sein lassen können und das Mittelhaus muss uns dann abfangen, da wir zuerst mit dem Bau starten werden. Allerdings ist der aktuelle Stand so, dass wir uns mit dem Mittelhaus so verständigt haben, dass wir direkt auf seine Kosten tiefer gründen, da eine spätere Abfangung unseres Hauses für den Nachbarn deutlich teurer wäre.
Wir sind momentan kurz vor Unterschrift mit dem GÜ, Notartermin für das Grundstück ist Ende Juni und Baubeginn hoffentlich noch im Herbst diesen Jahres, da im Baugebiet um uns herum noch mehrere frei geplante Hausgruppen entstehen, welche uns dann mit ihren Kräne wiederum im Weg stehen könnten.
Ich werde hier immer mal wieder den Fortschritt dokumentieren - so oft kommt ja solch ein eigen geplantes Reihenhaus nicht vor.
G
goalkeeper16.12.19 23:01Andre77 schrieb:
@goalkeeper
Wie breit oder eher wie schmal ist denn die Lücke? Sieht ja auf dem Bild mit dem Viebrockhaus-Fahrzeug im Vordergrund extrem schmal aus...6,50m
Jetzt, mit dem Dach, nimmt es richtig Form an. Klasse.
G
goalkeeper18.12.19 07:59Direkt im Januar werden wir Elektrobesprechung haben. Wir haben uns mal folgende Fragen für den Termin gestellt:
- wo kommen die Steckdosen hin?
- wie viele Lan-Anschlüsse und wo überall hin? (WLAN-Hotspots)
- Nachtlicht inkl. Bewegungsmelder im Flur OG und DG sinnvoll?
- Treppenbeleuchtung?
- mehr Wand- und weniger Deckenleuchten?
- welche Schalter dimmbar machen?
- Standorte Thermostate und Schalter für elektr. Rollläden?
Was meint ihr?
- wo kommen die Steckdosen hin?
- wie viele Lan-Anschlüsse und wo überall hin? (WLAN-Hotspots)
- Nachtlicht inkl. Bewegungsmelder im Flur OG und DG sinnvoll?
- Treppenbeleuchtung?
- mehr Wand- und weniger Deckenleuchten?
- welche Schalter dimmbar machen?
- Standorte Thermostate und Schalter für elektr. Rollläden?
Was meint ihr?
Wo kommen Mehrfachsteckdosen hin? Wo plant ihr ggf Lichtdeko zB an Weihnachten (Steckdosen in Fensterlaibungen?)? Unbedingt genug im Bad einplanen für Föhn und Co. Auf welche Höhe sollen die Steckdosen (wo sollen sie verschwinden und wo nach oben, damit man sich nicht bücken muss zum Einstecken)?
U
UpperEast18.12.19 08:55goalkeeper schrieb:
- wo kommen die Steckdosen hin?Zimmer gedanklich einrichten- wie viele Lan-Anschlüsse und wo überall hin? (WLAN-Hotspots)Jedes Schlafzimmer, Büro oder ähnlich Doppeldose. Wohnzimmer ggf. mehr falls Fernseher Mal umgestellt wird. WLAN Accesspoint vielleicht im Treppenhaus.- Nachtlicht inkl. Bewegungsmelder im Flur OG und DG sinnvoll?
- Treppenbeleuchtung?
- mehr Wand- und weniger Deckenleuchten?
- welche Schalter dimmbar machen?Am besten einen Lichtplaner beauftragen.- Standorte Thermostate und Schalter für elektr. Rollläden?KEINE RTR in die Zimmer. Steuerung für Beschattung an die Zimmertür zusammen mit Lichtschalter.Ähnliche Themen