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ᐅ Photovoltaikanlage die sich monatlich selbst trägt und amortisiert


Erstellt am: 19.11.19 07:35

Zaba1219.11.19 10:51
fragg schrieb:

speicher nur mit Förderung. das sind locker 6-10k € die du nie rein bekommst.
Ich finde, aber das ist nur ein Bauchgefühl, dass es so langsam von der Liebhaberei (bzgl. Speicher) zu einem nützlichen und kostenneutralen Gegenstand hin entwickelt. Aber klar, nur unter bestimmten Rahmenbedingungen. Bei Bestandsanlagen muss eine Hybridwechselrichter vorhanden sein und bei Neuanlagen muss jede Art der Förderung mit genommen werden....

denn Speicher ist auch nicht mehr so teuer wie vor bspw. 3 Jahren. Ich bekomme den BYD Hochvoltspeicher in 6.4kw eingebaut. Mit Aktivierung (500€) des Hybridwechselrichter sind es ohne Förderung 5,7k€ mit Einbau. Online kostet das Ding 4k€. Von den Spezifikationen und vor allen vom Wirkungsgrad soll das Teil im Moment das Beste am Markt sein. Ob es in Wahrheit so ist? Keine Ahnung nach ein wenig Recherche klingt es zumindest so.

Für 5700€ bekomme ich aktuell 16300kwh, von daher ist es schon aus meiner Sicht ne Überlegung wert.
Lumpi_LE19.11.19 11:07
Golfi90 schrieb:

Was darf ein m² Photovoltaikanlage incl. Montage und allem drum und dran zur Zeit in der Anschaffung kosten? Und wie viel Strom erzeugt dieser, wenn er auf einem Süd/Ost Walmdach mit 28° Dachneigung montiert ist?

Ich habe absolut keine Ahnung von welchen Summen man dort spricht. Was so eine Anlage kostet und was sie an Strom erzeugt.

Eine Batterie müsste bei uns wahrscheinlich eingebaut werden... Auch dort weiß ich nicht was sowas kostet...

Bei Photovoltaik bezieht man die Kosten nicht auf m² sondern auf kwp, und da sollte einer bei Max 1200 netto liegen für eine Anlage um die 10 kwp. Wie viel Strom die Anlage erzeugt kann man sich ausrechnen, z.B. mit pvgis. ganz grob sind es in dtl. aber 1000 kWh/kwp und Jahr.

Batterie lohnt sich nicht sondern dient nur dem Spieltrieb.

Kredit kann man machen, trägt sich selbst, aber bleibt halt nicht soviel hängen, sprich höhere Amortisierungsdauer
Lumpi_LE19.11.19 11:16
Zaba12 schrieb:

Für 5700€ bekomme ich aktuell 16300kwh, von daher ist es schon aus meiner Sicht ne Überlegung wert.
ja, darfst aber die entgangene Einspeisevergütung nicht vergessen.
Ich hab mit Excel ausgewertet, was ich dieses Jahr mit einem 6 kWh Akku hätte selber nutzen können. Das sind knapp 1000 kWh Einsparungen (im Bezug), dem Gegenüber stehen aber auch ca. 200 kWh durch Speicher/Ladeverluste. Ich bekomme gut 11 Cent vergütet und bezahle 26 Cent die kWh. Nehme ich mal 30 Cent an spare ich also 19 Cent/kWh aus dem Speicher. Ergo:
(1000kWh-200kWh)*0,19€ = 152€/Jahr.
Der Akku kostet mich, da ich für SE noch anderes Gebimmel brauche, derzeit ca. 8000€. Hätte sich also nach 53 Jahren amortisiert...
Zaba1219.11.19 11:30
Lumpi_LE schrieb:

ja, darfst aber die entgangene Einspeisevergütung nicht vergessen.
Ich hab mit Excel ausgewertet, was ich dieses Jahr mit einem 6000 kWh akut hätte selber nutzen können. Das sind knapp 1000 kWh Einsparungen (im Bezug), dem Gegenüber stehen aber auch ca. 200 kWh durch Speicher/Ladeverluste. Ich bekomme gut 11 Cent vergütet und bezahle 26 Cent die kWh. Nehme ich mal 30 Cent an spare ich also 19 Cent/kWh aus dem Speicher. Ergo:
(1000kWh-200kWh)*0,19€ = 152€/Jahr.
Der Akku kostet mich, da ich für SE noch anderes Gebimmel brauche, derzeit ca. 8000€. Hätte sich also nach 53 Jahren amortisiert...

Gut ich bin bei 5700€ all inklusive. Mach es nur bedingt besser

Hast Du von März bis September immer mit einer vollen Ladung/Entladung pro Tag gerechnet? Alle anderen Monate sind ja eh semi-interessant.

Ich weiß was Du mir sagen willst, aber ich weiß nicht wie Du auf die Zahlen kommst? (1000kWh-200kWh)*0,19€ = 152€/Jahr.

- Wie viel Speicherverlust/Wirkungsverlust sind die 200kwh in %? Ich rechen mit knapp 5% Wirkungsverlust aufgrund der Hochvoltanlage.
- Wie kommst Du auf die 1000kwh?
- Ich bekomme glaube ich irgendwas um 10,8 Cent und zahle 30 Cent/kwh

Alle die 2020 kommen, liegen schon 9,xx Cent.
Zaba1219.11.19 12:10
Ich bin da eher bei 200 Tagen laden/entladen a 6,4kwh abzgl.. 5% Wirkungsverlusten aufgrund des Hochvoltspeichers. Schön oder schlechtrechnen kann man alles. Nach 15 Jahren ist man noch immer einige hundert Euro im Minus.

Ich habe mal die Versteuerung und Preissteigerung weggelassen. Dafür hat man jahrelang weniger Ausgaben für den Bezugsstrom.
Tassimat19.11.19 12:11
Die Lebensdauer einer Anlage werden gerne mit 20-25 Jahren angegeben. Ist das tatsächlich so? Gehen dann einzelne Zellen oderModule kaputt, oder wird ein Kompletttausch später mal nötig?
speicherkwphybridwechselrichterförderung