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ᐅ KfW-55 Haus können wir noch rein rutschen?


Erstellt am: 12.08.19 21:46

Tx-2512.08.19 21:46
Hallo. Wir haben heute unseren Energieausweis für unser Haus bekommen. Laut der Berechnung liegt der Endenergiebedarf bei 24,5. Der Primärenegiebedarf liegt bei 44,1. Damit liegen wir ja im Rahmen von KfW 55. Noch nicht eingerechnet in die Berechnung ist unsere dezentrale Lüftung mit Wärmerückgewinnung.

Wir hatten eigentlich nicht mit einem so guten Wert gerechnet. Zur Ausstattung: 3-fach verglaste Fenster, Luft-Wasser-Wärmepumpe, Fußbodenheizung, Photovoltaik, dezentrale Lüftung mit Wärmerückgewinnung, Dach und Bodenplatte gedämmt.

Meint ihr, dass sich das Angebot von der KfW überhaupt lohnt? Klar 5000 Euro und der Zins sind top. Aber braucht man da nicht auch einen Baubegleiter, diverse Nachweise etc. Welche die Vergünstigungen wieder auffressen? Der Kredit der KfW ist auch ziemlich steif finde ich.
Tx-2512.08.19 22:02
Bookstar schrieb:

abgefahren
Warum? Bzw. Was müsste geändert werden? Wir haben noch nicht angefangen zu bauen.
Ich hatte den Anhang vorhin noch gelesen. Dort taucht unser Technikpaket nicht auf. Eine andere WP ist schwierig, da wir auf trockenen Sandboden bauen werden.

Mobile Webseite mit Bulletpoints zu Biomasseheizung, Sole-/Luft-Wasser-Wärmepumpen.


Textseite zu KfW-55-Anforderungen und Heizsystemen (Warmwasser, Brennwert, Fernwärme, Biomasse).
Bookstar12.08.19 22:13
Ach so dachte das Haus ist fertig. Dann gehts doch. Du brauchst nur einen Energie Berater mit bestimmten Leistungen. Der kostet 2500 Euro. Hälfte bekommst du aber über andere Förderung. Bleiben 3.800 übrig.

Kann sich lohnen, bedenke aber Estrich und Dämmung hat spezielle Anforderungen.
Tx-2513.08.19 06:51
Kannst du mir die Anforderungen einmal nennen? Ich werde mich aber auch noch mal schlau machen. Bei der Dämmung habe ich gelesen min 18cm? Wir haben aktuell 16. Aber der Dämmwert ist ja erreicht laut Energieausweis. Reicht das dann nicht?
Zaba1213.08.19 07:08
Der Primärenergiebedarf ist nur ein Teil der KfW55-Anforderung (und das noch der leichtere aus meiner Sicht, da durch die Haustechnik beeinflussbar). Der weitaus schwierigere (weil abhängig von der Bauweise) Teil bzw. Wert ist, wenn Du nicht gerade eine Fertighaus in Holzständerbauweise oder WDVS ohne Keller planst die Qualität der Gebäudehülle, also der mittlere Ht-Wert. Der muss mindestens bei 0,258 W/(m2 x K).

Beide Werte sind unabhängig von einander und verbessern oder verschlechtern sich gegenseitig nicht.

D.h. beim Primärenergiebedarf bist Du schon mal im Soll.
Was ist mit dem anderen Wert?
Tx-2513.08.19 08:26
Zaba12 schrieb:

Der muss mindestens bei 0,258 W/(m2 x K).

Danke für die Rückmeldungen. Im Energieausweis steht dazu folgender Wert:

Energetische Qualität der Gebäudehülle HT:

Ist-Wert: 0,25 W/(m2 x K).
Anforderungswert: 0,36 W/(m2 x K).

Verwendetes Verfahren: Verfahren nach DIN V 4108-6 und DIN V 4701-10.

Sommerlicher Wärmeschutz (bei Neubau)
kein Haken bei eingehalten.

Co²-Emissionen 15,5kg//(m²*a)

Vom Wert her sind wir also Haarscharf an der Grenze. Es hat jemand berechnet, der auch von der KfW zugelassen ist. Ich hoffe also, dass das wirklich passt. Der Kollege der das berechnet hat, kann dann doch auch der Energieberater sein oder?
Wie sind eure Erfahrungen zum zeitlichen Ablauf wenn man etwas von der KfW in Anspruch nimmt? Ohne Förderung könnten wir eigentlich nächste Woche beginnen zu bauen.
dinenergieausweiskfwlüftungwärmerückgewinnungförderungdämmungprimärenergiebedarfgebäudehülle