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ᐅ Fertighausbau Pfusch - Was nun?


Erstellt am: 01.06.19 12:32

11ant01.06.19 20:00
Cuda1968 schrieb:

14 Jahre Horror ... 14 Jahre diverse Instandsetzungen, die NICHTS bewirkten und in der Regel wurde erst nach nervigen Anfragen und Erinnerungen gehandelt ...
Cuda1968 schrieb:

Hab doch 14 Jahre still gehalten!
Was meint denn "stillgehalten" ?
Cuda1968 schrieb:

Vor drei Jahren wurde dann die komplette Vorderfront am Erker aufgerissen ... alles nass und Balken verfault! Neue Fensterbretter und neue Abdichtungen am den Fenstern wurden angebracht, neuer Balken/Teilersatz), Isolierung und Putz ... naja schön sah es bis jetzt ja aus und dicht war es auch ...
Meine Vorstellung von Eurem Haus ist eines mit irgendeinem erheblichen Konstruktionsfehler - bei dem natürlich die Frage wäre, auf wessen Wunsch oder gar Drängen es genau so gebaut wurde, und ob auf Komplikationen aufmerksam gemacht wurde.

Insgesamt liest sich die Geschichte für mich, als müsse der Anwalt da jemandem erst´mal das ganz kleine Einmaleins des Form- und fristgerechten Mängelrügens beibringen. Dennoch dürfte hier ein "allgemeinmedizinischer" Anwalt nicht mehr genügen. Jedenfalls lesen sich vierzehn Jahre Permanentnachbesserung an sich schon´mal als Hinweis auf ganz viel "Wurm drin", und das wohl auch die Kommunikation betreffend - bzw. die Vorgehensweise, wie der Bauherr seinen Leistungsschuldner in Verzug setzt.
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Cuda196801.06.19 20:02
...echt, bin ich hier falsch? ... Erfahrungen mit anderer Hausbesitzer austauschen und sich gegenseitig bei Problemen helfen?
Liebe Yvonne : meine Wut will ich hier bst. nicht zum Ausdruck bringen, dies mache ich vor Gericht ... wenn es dazu kommt!
Ich hoffe nur Infos zu bekommen, wie ich in diesem Fall vorgehen sollte ... quasi Erfahrungsberichte sammeln ... von Leuten, die ÄHNLICHES durchgemacht haben!
Wenn du mir also nicht helfen kannst, dann ignoriere bitte meinen Hilferuf!

Danke trotzdem!
KingSong01.06.19 20:16
Wenn eine formal richtige Baumängelanzeige bei jedem Mangel richtig eingereicht wurde dann wird der Ablauf der Gewährleistungspflicht (also die Zeit) angehalten bis der Mangel behoben wurde. Sollte es sich immer um den selben Mangel halten, und wurde er jedes Mal richtig angezeigt, so besteht eine reelle Chance das auch nach 14 Jahren noch eine Gewährleistung besteht.
Cuda196801.06.19 20:16
Unser Haus ist ein Haus von der "Stange"... ganz einfach mit einem kleinen Erker über beide Etagen. So ein Haus hatte der Hersteller in seiner Musterhausaustellung aufgestellt und wir verliebten uns sofort! Es ist genau das gleiche Haus, nur d. es gespieglt wurde, da wir den Eingang auf der andere Seite brauchten. Keine Änderungen an der Statik oder an der Zimmeraufteilung.
Natürlich klingen 14 Jahre sehr lang ... ist es auch ... aber wenn fast jedes Jahr Instandsetzungen erfolgen, dann hofft man ja auch auf Besserung des Problems! Jedes Mal versicherte man uns: Jetzt haben wir es gefunden, jetzt ist die Hütte dicht!"
Inzwischen glaube ich auch an ein Statik-Problem, da es immer nur im Erker auftritt und es sich vorher schon durch klemmende Rollladen ankündigt. Offensichtlich verziehen sich die Holzfenster derartig, d. die Dichtungen zum Haus undicht werden ... wenn dann Regen mit Wind kommt, drückt es den Regen ins Haus.

By...
Cuda196801.06.19 20:20
... mit "still halten" meinte ich, d. ich noch nicht gerichtlich gegen die Firma vorgegangen bin .. noch nicht!
11ant01.06.19 20:26
Cuda1968 schrieb:

... quasi Erfahrungsberichte sammeln ... von Leuten, die ÄHNLICHES durchgemacht haben!
Ich habe hier schon viele Beiträge auch aus "vor meiner Zeit" gelesen und kenne keinen vergleichbaren Fall. am relativ nächsten dran ist noch R.Hotzenplotz (mit mehreren Threads zum gleichen Gebäude, eine Sonder- und Zigmalumplanung mit einem Massivbau-GU). Aber Fälle auf Privatfernseh-Baupfuschshow-Niveau kenne ich hier nicht als häufig, und auch im grünen Forum nicht.
Cuda1968 schrieb:

So ein Haus hatte der Hersteller in seiner Musterhausaustellung aufgestellt und wir verliebten uns sofort! Es ist genau das gleiche Haus, nur d. es gespieglt wurde, da wir den Eingang auf der andere Seite brauchten. Keine Änderungen an der Statik oder an der Zimmeraufteilung.
Das ist sehr untypisch für ein "Montagshaus". Qualitätsunterschiede kommen unter solchen Umständen meist nur bei den Ausbaugewerken vor, aber nicht beim Konstruktionsteil des Hauses, also dem, was in der Halle vorgefertigt wird.
Und es drängt geradezu zu der Frage, ob Du schon geschaut hast, ob andere Käufer desselben Hausmodells Leidensgenossen sind. Gibt es das damalige Musterhaus so noch ?
Cuda1968 schrieb:

... mit "still halten" meinte ich, d. ich noch nicht gerichtlich gegen die Firma vorgegangen bin .. noch nicht!
D.h. die bisherige Nachbesserungsserie hat sämtlich noch nicht erfordert, die Hausbaufirma dazu zu verurteilen ?
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