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ᐅ Fertighausbau Pfusch - Was nun?


Erstellt am: 01.06.19 12:32

Cuda196801.06.19 20:40
Im VERURTEILEN tue ich mich wirklich schwer, komme ja selber aus dem Handwerk und Fehler machen ist bekanntlich MENSCHLICH! Nur muss man dafür gerade stehen und sie fachgerecht beseitigen. Der Kunde hat bezahlt und darf keinen Schaden erleiden! So kenne ich jedenfalls noch den Handwerkercodex und handhabe ihn auch so!
Alle Fehler, die bis jetzt Inst. gesetzt wurden, waren tatsächlich Fehler am Bau (Wasserablaufbleche beschädigt, Folien falsch verlegt, Fensterbänke falsch abgedichtet ...) doch keiner dieser Mängel war für den Wassereinbruch und den Verzug der Fenster verantwortlich ... offensichtlich, da es seit 14 Jahren immer an der gleichen Stelle aus der Decke kommt.
Aber jetzt, nachdem die Firma jegliche weitere Nacharbeit ablehnt, uns im Stich läßt, jetzt muss ich handeln und um Recht kämpfen.

Schade, armes Handwerk!
11ant01.06.19 20:51
Cuda1968 schrieb:

Im VERURTEILEN tue ich mich wirklich schwer,
Deshalb machen das ja auch Richter, jemandem zu sagen, was er im Namen des Volkes zu tun oder zu lassen hätte.

D.h. also solcherlei Zwang war noch nicht vonnöten und die Hausbaufirma hat sich bisher stets allein auf E-Mails hin bewegt, ihren Murks wieder ins Lot zu bringen (?)
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
Cuda196801.06.19 21:02
Naja...der ein oder andere Anruf war auch dabei...oft mehrfach und energisch, da die Firma manchmal über Wochen oder Monate Funkstille hilft.
Ich halte nicht viel von Ausraster und verb. Androhungen am Telefon, aber manchmal wurde es auch mir zu bunt!
Selbst die Arbeiter, die von uns sogar mit Kaffee und Wasser versorgt wurden, verdrehten schon die Augen und der ein oder anderen Spruch kam über ihre Lippen ... sie schämten sich offensichtlich!
Die Vorarbeiter, die in den letzten 14 Jahren bei uns aktiv wurden, kann ich schon nicht mehr zählen, geschweige kenne ich noch ihre Namen ... es waren zu viele und jeder versprach mir Abhilfe!
Den Satz: "Jetzt bin ich Ihr Ansprechpartner und jetzt wird alles gut!" kann ich nicht mehr hören!
guckuck201.06.19 21:34
"Montagshaus" trifft es wohl. Übel für den Betroffenen.
Die Firma will diese "Bad Bank" natürlich irgendwann los werden. Als Eigentümer kannst du das nicht hinnehmen, da hilft nur Anwalt und Gericht.
Wenn es im Grundsätzlichen im Haus mangelt, wird da ne never ending story darauf. Soll heißen, es ist erst zu Ende, wenn die Baufirma pleite ist.
Snowy3601.06.19 22:04
Verstehe ich auch nicht warum man damit jetzt in diesem Forum falsch sein sollte ? Wozu ist denn das Forum und der Unterpunkt Mängel gedacht ???

Bauherrenhilfe oder tauschen wir nur bunte Bildchen aus ?

Mir stellen sich mehrere Fragen /
- wie genau soll man jm finden der das selbe Haus hat ? wenn dann ja nur das Musterhaus
- hast du formell Mängel gerügt u dies rechtlich wasserdicht mit Einschreiben u allem drum u dran ?
- ja es ist schwer , aber du wirst einen Anwalt finden , deine Rechtsschutz zahlt nicht aber sie kann dir vielleicht jm vermitteln, wenn du richtig deine Mängel angezeigt hast dann hast du eine Chance , das kann dir ein Anwalt aber schon im billigen Erstgespräch sagen
-hier in dem Forum kannst du auch versuchen zu diskutieren an was es überhaupt liegen könnte
ypg01.06.19 22:13
Bookstar schrieb:

Nein er ist hier Gold richtig und es tut gut Dampf abzulassen.

Ja doch... das Forum ist ein gutes Ventil!
Cuda1968 schrieb:

meine Wut will ich hier bst. nicht zum Ausdruck bringen, dies mache ich vor Gericht ... wenn es dazu kommt!
Da hast Du hier aber sehr viel Wut zum Ausdruck gebracht. Und es wäre falsch, wenn Du vor Gericht genauso aufbrausend und unsachlich Wärst wie in #5

Versteh mich nicht falsch. Ich kann Gefühlsduselei sehr gut nachempfinden - nur ehrlich gesagt nicht nach 14 Jahren. Da muss ja irgendwann mal bei Dir ein sachliches Aufarbeiten angefangen haben, welches dann innerhalb der Gewährleistung abgemahnt wird.
Cuda1968 schrieb:

... mit "still halten" meinte ich, d. ich noch nicht gerichtlich gegen die Firma vorgegangen bin .. noch nicht!

Nach 14 Jahren sehe ich tatsächlich keine Chance - Ggf weiß da ein Anwalt Rat. Das hab ich auch anfangs geschrieben. Ich kann mir aber auch gut vorstellen, dass der Anwalt Dich nach Hause schickt, wenn er das Baujahr hört. Oder er wittert das fette Honorar durch Briefe schreiben.

Was soll ich Dir denn hier Hoffnung machen, wenn ich nicht daran glaube, dass 14 Jahre von Dir nichts passiert ist und Du jetzt meinst, Du müsstest aktiv werden. Irgendwas fehlt doch hier ... was ist denn in dieser Zeit passiert?
anwaltmängelhandwerkgericht