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ᐅ Fehler beim Hausbau - Wie seid ihr damit umgegangen?


Erstellt am: 14.04.19 13:10

M
Maria16
14.04.19 17:27
Du wirst doch wohl eine Planung für dein Haus kennen? War das Eingangsdach mit Beton/20 cm beauftragt oder nicht? War die Brüstungshöhe in deinen Plänen angegeben, ebenso die Türhöhe? Oder habt ihr "ein Stück Haus mit Balkon und Innentüren" gekauft und euer Unternehmer hat die freie Wahl, was er so hinstellt?

Auch als Laie kann man mit einem Meterstab mal grob drüber gehen, ob z. B. Höhen passen.
H
hemali2003
14.04.19 17:50
Wow, was machen die denn da?

Selbst wenn der Bauunternehmer jetzt die Mehrkosten für die Türen trägt, was ist, wenn ihr in 20/30 Jahren in Sondergröße erneuern müsst/wollt? Ich würde mir das zusätzlich entschädigen lassen einfach weil es zukünftig mehr Geld kosten wird.

Und ansonsten macht es auch die Summe finde ich. Ich wäre schon echt angefressen, wenn so viele Sachen anders aussehen als ich sie wollte. Bei manchen Sachen wäre es mir egal - Fehler passieren halt. Aber bei Euch sind es ja schon optische Umplanungen...
H
hampshire
14.04.19 17:52
Maria16 schrieb:
Du wirst doch wohl eine Planung für dein Haus kennen? War das Eingangsdach mit Beton/20 cm beauftragt oder nicht? War die Brüstungshöhe in deinen Plänen angegeben, ebenso die Türhöhe? Oder habt ihr "ein Stück Haus mit Balkon und Innentüren" gekauft und euer Unternehmer hat die freie Wahl, was er so hinstellt?

Auch als Laie kann man mit einem Meterstab mal grob drüber gehen, ob z. B. Höhen passen.

ich bin da anderer Meinung. Es ist kein Versäumnis des Bauherren die Brüstungshöhe des Geländers nicht zu kennen und nachzumessen. Da können Fehler schnell unbemerkt bleiben. Wir sind derzeit auch fast täglich auf der Baustelle und ich bin sicher, dass ich zum Übersehen trefflich in der Lage bin, auch wenn ich die Planung außerordentlich gut kenne.
Bei Änderungen werden Dinge manchmal unvollständig besprochen. Der Laie weiß nicht welche Frage er hätte stellen sollen. So kann ein Dickeres Dach schnell zustande kommen.

Also aus meiner Sicht kein Versäumnis des Bauherren.
M
Maria16
14.04.19 17:54
Wir haben bei weitem nicht alles nachgemessen und ja, man kann Dinge übersehen. Aber manches liest sich so, als gäbe es keine wirkliche Planung.
H
hampshire
14.04.19 17:56
hemali2003 schrieb:
Selbst wenn der Bauunternehmer jetzt die Mehrkosten für die Türen trägt, was ist, wenn ihr in 20/30 Jahren in Sondergröße erneuern müsst/wollt? Ich würde mir das zusätzlich entschädigen lassen einfach weil es zukünftig mehr Geld kosten wird.
Das wäre aus meiner Sicht kleinkariert, wenngleich von der Argumentation heraus richtig. Ich fuhr einmal mit einem Mitfahrer nach Frankreich. Wir vereinbarten eine Kostenteilung. Als wir zurück waren errechnete er den Mehrverbrauch, den er und sein Gepäck auf der Fahrt ausmachten und wollte mir nur diesen Mehrverbrauch erstatten, da ich ja vermutlich auch allein gefahren wäre. Argumentativ hat das seine Logik, ist aber sehr kleinkariert.
hemali2003 schrieb:
Und ansonsten macht es auch die Summe finde ich. Ich wäre schon echt angefressen, wenn so viele Sachen anders aussehen als ich sie wollte.
Geht mir genau so.
B
Bookstar
14.04.19 19:00
Ja hilft nur Einzelfall Entscheidung. Glaube viele Fehler werden nicht gleich auffallen, viele Leben wohl mit schwerwiegenden Mängeln und nach vielen Jahren können sie teuer sanieren.

Wir haben auch viele Mängel am Haus, vieles auch beim Bauen entdeckt und trotzdem darauf sitzen geblieben. Was soll man machen? bisschen Geld abziehen hilft leider nicht wirklich.

Wenn man keine guten Handwerker hat, kann man sich eingraben. Nachbessern macht es oft nur schlimmer.

Bei uns ist z.b. der ganze Innenputz wellig und wenn man Licht anmacht bekommt man das Grausen. Aber Gardinen und Möbel verdecken viel . Hilft nur noch "Galgen"Humor.

Viel Glück
brüstungshöhemehrverbrauch