ᐅ Ist diese Baunebenkostenkalkulation realistisch?
Erstellt am: 12.12.18 10:53
lin0r8704.02.19 10:00
Hey,
Also mit dem Hausanschluss bin ich gerade selber dran, gerade Informationen einzuholen.
Die Erdarbeiten würden ich zusätzlich mit 6k berechnet.
Also mit dem Hausanschluss bin ich gerade selber dran, gerade Informationen einzuholen.
Die Erdarbeiten würden ich zusätzlich mit 6k berechnet.
opalau04.02.19 10:07
Ich weiß nicht, ob das übergreifend so gilt, aber da wir auch mit Altbestand bauen: Schau mal, ob du zunächst die Trennung der Anschlüsse vor dem Abbruch zahlen musst (bei uns ca. 2.700 EUR für 4 Medien), und dann später der Neuanschluss folgt (bei uns vsl. ca. 6000 EUR für 5 Medien).
Ersteres hatte ich ehrlich gesagt bei meiner ursprünglichen Planung nicht drin.
Ersteres hatte ich ehrlich gesagt bei meiner ursprünglichen Planung nicht drin.
Nordlys04.02.19 10:14
so teuer? Dann planst du schlecht. wenn die alten Hausanschlüsse nur still gelegt und dann wieder benutzt werden, muss das weniger sein. MUSS. Wenn Du aber neue A. legen lässt, weil Dein Hausanschlussraum ganz woanders auf dem Land liegt...selbst Schuld.
opalau04.02.19 10:18
Nordlys schrieb:
so teuer? Dann planst du schlecht. wenn die alten Hausanschlüsse nur still gelegt und dann wieder benutzt werden, muss das weniger sein. MUSS. Wenn Du aber neue A. legen lässt, weil Dein Hausanschlussraum ganz woanders auf dem Land liegt...selbst Schuld.Würde mich interessieren wie man das hätte anders lösen können. Wasser und Strom muss getrennt und für Baustrom- und -Wasser hochgelegt werden. Und Gas muss an der Hauptleitung getrennt werden. Telekom war kostentechnisch zu vernachlässigen. Für alle vier gibt's von unserer Stadt Festpreise für die Durchführung.
Das hat zwar nichts damit zu tun, ob der HAR woanders liegt, aber unabhängig davon würde ich meine Hausplanung nicht an der Position bestehender Leitungen ausrichten, selbst wenn man dadurch etwas sparen würde.
Zaba1204.02.19 10:24
lin0r87 schrieb:
Hey,
Also mit dem Hausanschluss bin ich gerade selber dran, gerade Informationen einzuholen.
Die Erdarbeiten würden ich zusätzlich mit 6k berechnet.Erdarbeiten ist einer der Posten die man (Du auch) nicht vernünftig kalkulieren kannst. Auch nicht nach einer Bodenanalyse bzw. einem Baugrundgutachten.Es hängt halt davon ab was ausgebuddelt (Menge und Qualität des Aushubs) und wie viel weggeschafft (Deponiekosten) werden muss.
Die Menge und die Deponiekosten erfährst Du meistens mit der darauffolgenden Rechnung welche Dir präsentiert wird.
Erdarbeiten können einen schon in die Nachfinanzierung drängen (Thema Spundwände und Baugrubenabsicherung)
Ich kenne Bauvorhaben ohne Keller die 15k€ für Erdarbeiten ausgeben mussten, auf der anderen Seite baue ich mit Keller und habe selbst nur 4200€ bezahlt weil ich das meiste verfüllt habe, auch wenn es ungeeignet war. Dafür muss ich damit leben, dass ich 2 Jahre warten muss bis sich alles setzt.
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