ᐅ Baugenehmigungsgebühr - Was habt ihr dafür bezahlt?
Erstellt am: 05.06.18 18:32
arnonyme07.06.18 10:49
tomtom79 schrieb:
Soll ich mal bei 2-3 Nachbarn fragen was sie gezahlt haben?
PS. Die Schüssler ist ne Grüne, durch und durch bei der erreichst nichts.
Und mit den Anschlüssen wirst du auch noch dein Wunder erleben. Da werden aus 2 Wochen 5-6 Monate. Wenn den bautrupp in der nähe siehst schnappe sie dir sonst musst warten.
Hättet ihr die Möglichkeit mit dem Grünen Punkt gehabt? So pingelig wie der Gestaltungsbeirat ist wäre es bestimmt möglich. Wir haben im Kentnissnahme verfahren gebaut mit 2 Änderungen für 250 Euro Ne danke brauchst du nicht, ich habe mit unserem zukünftigen Nachbarn telefoniert, der gibt mir Bescheid wenn seine Genehmigung kommt. Hatte lustigerweise den gleichen Architekten
Aber er meinte auch, dass alle seine Bekannten, die dort gebaut haben nicht mehr als 1500 gezahlt hätten...
Freistellungsverfahren, weiß ich nicht ob das gegangen wäre.
Wir mussten den Antrag ja wieder bei der Konversionsgesellschaft abgeben. Die schauen da angeblich noch mal drüber, ob alles eingehalten wurde, was vorher genehmigt wurde...
Aber von der Theorie her, würde das super passen. Vor allem da der Vogel vom Gestaltungsbeirat, da wohl nach Fertigstellung mit dem Zollstock rumläuft und misst, ob auch alles eingehalten wurde.
Wenn ich das alles nur vor der Reservierung gewusst hätte.
Vor 2 Jahren gab es noch einige Grundstücken mehr, die man hätte kaufen können...
arnonyme07.06.18 11:07
Freistellungsverfahren geht wohl seit 2015 nicht mehr, da die Terrasse ein paar cm außerhalb des Baufensters liegt und man dafür angeblich eine Sondergenehmigung bräuchte. Sobald man eine
Sondergenehmigung braucht geht wohl das Freistellungsverfahren nicht mehr.
Aber er meinte, dass diese trotzdem so ca. 1300 gekostet hätten.
Sehr clever vom Architekten, hätte er die Terrasse um 50 cm gekürzt wäre das wohl günstiger geworden...
Sondergenehmigung braucht geht wohl das Freistellungsverfahren nicht mehr.
Aber er meinte, dass diese trotzdem so ca. 1300 gekostet hätten.
Sehr clever vom Architekten, hätte er die Terrasse um 50 cm gekürzt wäre das wohl günstiger geworden...
11ant07.06.18 14:06
arnonyme schrieb:
Sehr clever vom Architekten, hätte er die Terrasse um 50 cm gekürzt wäre das wohl günstiger geworden...Ich hatte von Deinem Architekten ja gleich den Eindruck, das sei einer, der sich als Häuserdesigner versteht.Maria1607.06.18 14:28
War da nicht auch noch eine Änderung bei der Dachneigung bei euch?
Silent01007.06.18 17:06
Unsere Baugenehmigung hat 80 € Gebühr im Freistellungsverfahren gekostet =)
Ich kann es verstehen, dass ~2500 EUR nur für die Genehmigung wehtun.
Ich kann es verstehen, dass ~2500 EUR nur für die Genehmigung wehtun.
Alex8507.06.18 17:07
In NRW ist das auch so, dass Freisteller keine Abweichungen etc. enthalten können. Die müssten ja wieder geprüft und genehmigt werden, was dem Sinn eines Freistellers ja auch entgegen steht.
50cm Terrasse kürzer und schon ist der Architekt schuld ... man kann sich das Leben auch schön reden. Die Terrasse ist im Plan, jeder kann sie sehen, auch der Bauherr. Wenn der 50cm mehr will, dann bekommt er sie. So einfach. Der Architekt hat doch nicht nach Gusto die Tiefe der Terrasse festelegt?
Und wegen 1000€ Genehmigungsgebühren macht man die Terrasse doch nicht absichtlich zu schmal.
50cm Terrasse kürzer und schon ist der Architekt schuld ... man kann sich das Leben auch schön reden. Die Terrasse ist im Plan, jeder kann sie sehen, auch der Bauherr. Wenn der 50cm mehr will, dann bekommt er sie. So einfach. Der Architekt hat doch nicht nach Gusto die Tiefe der Terrasse festelegt?
Und wegen 1000€ Genehmigungsgebühren macht man die Terrasse doch nicht absichtlich zu schmal.
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