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ᐅ "Das Objekt entspricht dem kfw-Standard" - Was bedeutet das?


Erstellt am: 22.03.18 11:41

Joedreck22.03.18 16:44
Naja vor vielen Jahren war auch keine Dämmung der stand der Technik. Später waren 4cm an der Fassade üblich. Nur eins war bisher sicher: die Energiepreise werden steigen.
Das Meiste bei der Dämmung sind sowieso Kosten. Die Arbeit, das Arbeitsmaterial, Werkzeuge... All das werden eh genutzt. Von daher dürfte der KfW55 nicht sonderlich viel mehr kosten.

Tut es aber, da GU und Handwerker bei dem Label KfW55 die Förderung mit in ihre Rechnung einbeziehen und gern viel draufschlagen.
Mycraft22.03.18 16:55
Joedreck schrieb:
Von daher dürfte der KfW55 nicht sonderlich viel mehr kosten.

Da irrst du dich, es ist ja nicht nur einfach mal 10cm Dämmung und gut. Es tauchen automatisch weitere Faktoren auf, welche den Bau dann verteuern.

Und alleine auch z.B. die 10cm Dämmung mehr bedeuten u.U. ~2-3qm Mehr Dachfläche mit allem drum und dran, also mehr Holz, Folie, Dachsteine, Dachrinnen usw.
Joedreck22.03.18 18:51
Richtig, bei entsprechenden Stellen ist es aber eben doch so einfach. Der obersten Geschossdecke ist es egal wieviel drauf liegt. Auch ist eine Untersparrendämmung als "Zusatz" günstig zu realisieren.
Auch eine etwas bessere Dämmung unter dem Estrich kostet ausschließlich Material.

Das sind entschiedene Faktoren. Und realistisch betrachtet geht keiner mit einer 16cm WDVS auf 26cm, sondern wählt ein besseres Material.

Wird monolithisch gebaut und kommt zusätzlich WDVS oder ein bessere Stein zum Einsatz, sind die hohen Kosten selbstverständlich gerechtfertigt.

Dazu kommen aber evtl eine günstigere Heizung oder Ähnliches zum Tragen.

Regelmäßige Aufpreise von 15k€ empfinde ich aber sehr häufig einfach als ungerechtfertigt.
Nordlys22.03.18 20:33
Eon Ruhrgas hat uns nun den Abschlag halbiert. Wir begannen mit 100,- im Monat. Die haben so nen Prognosenrechner. Machst Zwischenablesung, tippst das da ein, und zack, jetzt nach gut 6 Monaten sagen sie, 50,- reichen auch im Monat. Das ist der neue Gasabschlag. Was soll KFW 55 dann noch bringen? Unser Haus ist Energieeinsparverordnung oder kfw 70. Wir frieren nicht. Winter war auch, also, so what!
Joedreck22.03.18 22:00
Nun, du bist generell beim Bau sparsam geblieben und hast das Haus für eure goldene Zeit gebaut.

Die Meisten bauen für 30-40 Jahre. Wenn da durch einen geringen Investment die laufenden Kosten für 40 Jahre klein gehalten werden können, macht das für mich mehr Sinn, als in eine Badezimmerarmatur für 300€ zu investieren.

Nur, wie gesagt, ist der Investment auf Grund der Aufschläge oft leider nicht gering.
ruppsn22.03.18 22:56
Joedreck schrieb:
Die Meisten bauen für 30-40 Jahre.
Stimmt, nur gehe ich hier die Wette ein, dass sich in Punkte Energiegewinnung in dem genannten Zeitraum etwas signifikant ändert und der gerne an die Wand gemalte Teufel der massiven Energiekostensteigerung ausbleibt. Aber ja, es ist eine Wette, die man auch verlieren kann.

Dennoch steh ich dem Dämmwahn kritisch gegenüber und sehe nicht den Sinn darin, mehr zu investieren, wenn sich dadurch im Promillebereich Verbesserungen einstellen. Ein Blick auf den Temperaturverlauf IM Dämmmaterial zeigt recht deutlich, dass 90% der Dämmleistung auf den ersten 4cm erfolgen. Meine persönliche Meinung ist, dass die Lobbyarbeit hier ausgesprochen gut funktioniert.

Ob das Dämmen nun eigentlich billiger sein müsste als es angeboten ist für mich irrelevant. Es IST nun einmal ein Mehrinvest, der sich eben mMn nicht rechnet. Da ist für mich unerheblich, wer sich den einsteckt. Ich müsste ihn aufwenden und dazu bin ich nicht bereit. Wenn das Dämmen für KFW55, 40 oder PHI nur einen Appel und Ei kosten würde, hätten wir die Diskussion nicht, denn der Ausgangspunkt ist ja, dass der Investment sich nicht rechnet. Wenn der super gering ausfällt, rechnet er sich ja wieder. Aber das ist ja nicht die Realität.
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