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ᐅ Gründung für Einfamilienhaus ohne Beton und Erdarbeiten möglich?


Erstellt am: 28.12.17 00:06

ypg28.12.17 11:29
tomtom79 schrieb:
Wie werden die mobil homes von Schwörerhaus zb gegründet?

Flyingspaces sind nicht überall baubar.

Für Mobilhomes gibt es ausgeschriebene Grundstücke, meist auf Pacht und sehr naturnah. Dort darf man mit Sicherheit auch ein Wochenendhaus aus Holz ohne Bodenplatte bauen.

Der normale Menschenverstand verbietet mir, den Gedanken anzunehmen, einfach nur auf Sand oder ...[emoji23] Altmüll/Sondermüll-> Reifen ein Haus nach Energieeinsparverordnung, also ein Wohnhaus 24/7 zu bauen.
11ant28.12.17 14:47
hanna-Salbei schrieb:
Wäre schön wenn das nicht zu gemischtem Bauschrott wird bei EOL
Das Themenfeld Abbruch und Bauschuttrecycling hat gewiß noch einiges an Potential.
hanna-Salbei schrieb:
- Fänden es toll, die Flächen nicht zu versiegeln.
Oh, Lust auf unkontrollierte Versickerung unter meiner Bude hätte ich aber nicht.
hanna-Salbei schrieb:
einfach Schaumglasschotter zu einer planen Ebene verdichten,
Das soll jetzt aber nicht etwa öko sein, ne ?
Da hinterfrage ich sowohl den Energieaufwand zur Herstellung als auch die chemische Stabilität des Endproduktes im Hinblick auf keine Schadstoffabgabe an Wasser.
hanna-Salbei schrieb:
Ich vermute der Boden ist mit den 45cm hohen Trägern schon hinreichend steif,
Biege- bzw. verwindungssteif ja, aber was ist mit Lastabtragung ?
Alex85 schrieb:
Ökologisch korrekt wäre gar nicht neu zu bauen, sondern einen Bestandsimmobilie zu erwerben.
Eldea schrieb:
Ich halte es auch am ökologischsten, eine Bestandsimmobilie in passender Größe zu kaufen.
Ich gehe zwar davon aus, daß es noch zehn Jahre dauern kann, bis es zu diesem Trend kommt, aber daß dann neben Keller oder Bodenplatte gleichberechtigt erwogen wird, auf einem Bestandskeller zu planen. Insbesondere bei Fertighäusern vor 1970 könnte ich mir vorstellen, daß man über einen Rückbau bis OKKD nachdenkt.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
haydee28.12.17 19:36
11ant schrieb:


Ich gehe zwar davon aus, daß es noch zehn Jahre dauern kann, bis es zu diesem Trend kommt, aber daß dann neben Keller oder Bodenplatte gleichberechtigt erwogen wird, auf einem Bestandskeller zu planen. Insbesondere bei Fertighäusern vor 1970 könnte ich mir vorstellen, daß man über einen Rückbau bis OKKD nachdenkt.

Ist hier gar nicht so selten, das auf OKKD aufgebaut wird.
11ant28.12.17 20:06
haydee schrieb:
Ist hier gar nicht so selten, das auf OKKD aufgebaut wird.
Welche Motive herrschen da vor: eher der Wunsch nach einer radikal anderen Aufteilung, oder Baugifte im rückgebauten Teil ?
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
haydee28.12.17 20:48
Alte Häuser, wirklich alte, so wie unseres.
Ab einem Punkt ist Abbruch und Neubau günstiger, als sanieren.
Ortskern.
Abbruch inkl Keller, Grenzabstände müssen eingehalten werden. Bleibt der Keller stehen, alte Haushöhe (1,5 oder 2 geschossig), Dachform und Ausrichtung gleich, darf man unabhängig von den Abständen, an der alten Stelle bauen.
Da die Ortskerne bei uns von Leerstand gezeichnet sind, hat es jetzt einer geschafft auf dem alten Keller ein modernes Haus im Bauhaus genehmigt zu bekommen.
Davon unabhängig warum einen Keller abreißen und Neubauen, wenn der alte Keller noch eine gute Substanz aufweist.

Unsere Gemeinde hat seit 15 Jahren kein Neubaugebiet erschlossen und eine Förderung für Innerortsbebauung angeboten.
haydee28.12.17 20:54
Baugifte: hatten wir in den Materialien nach dem Krieg und die Ställe sind auch nicht ohne Belastung. Vieh scheißt keine Rosenblüten.
kellerabbruchbodenplatteokkd