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ᐅ Zweite Wohneinheit ins Haus wegen der kfw-Förderung 153


Erstellt am: 06.12.17 16:36

HäuslebauerEE06.12.17 16:36
Hallo zusammen in die Runde,

über die kfw-Förderung 153 wurde hier schon öfter diskutiert, allerdings konnte ich die Antwort auf meine Frage in der Suche nicht finden. Folgendes Problem:

Wir planen ein Einfamilienhaus mit ca. 200 m2 Wohnfläche. Bei den ersten Gesprächen mit unserer favorisierten Baufirma und dem "Verkäufer" (Holzständerbauweise) wurde dann als Idee genannt : Machen sie doch einfach in das EG eine zusätzliche Wohneinheit denn dann gibt es von der kfw Bank einen zusätzliches Darlehen inkl. Zuschuss ( KFW 55 Haus). Das hörte sich erst mal alles super an weil an unserem Grundriss nichts geändert werden sollte und wir nur einen Anschluss für Waschmaschine und eine Dusche ins WC einbauen müssten.

Im weiteren Verlauf der Planung und unter der Mitarbeit von einem Architekten war das ganze dann plötzlich nicht mehr so einfach durchführbar. Jetzt sollen dafür separate Stromzähler, spezielle Dämmung der Decke (brauch man wohl bei einer Vermietung der Wohnung, was wir ja nicht vorhaben) verbaut werden und unser Treppenhaus soll mit Türen verschlossen werden, damit es dem F90 Standard entspricht. Was für uns natürlich überhaupt kein Sinn macht, da es a) einen erheblichen Mehrpreis ausmacht und in unserer Planung diese Türen auch überhaupt nicht reinpassen. Bei der Bank haben wir allerdings schon damit gerechnet, dass wir 2x den kfw Kredit in Anspruch nehmen wollen. ( Kann man zwar ändern aber hat in unsere Rechnung gut reingepasst)

Nun meine Frage : Gibt es eine Möglichkeit, den kfw Kredit zu bekommen ohne diese aufwendigen Maßnahmen ? Vielleicht hat ja jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und kann hier einen Tipp geben - bin für jeden Hinweis dankbar


Vielen Dank schon mal und einen schönen Abend zusammen noch
Alex8506.12.17 18:08
HäuslebauerEE schrieb:
Gibt es eine Möglichkeit, den kfw Kredit zu bekommen ohne diese aufwendigen Maßnahmen ?

Nein. Die Anforderungen, was als eigene Wohneinheit anerkannt wird, stehen ziemlich klar auf der KFW Seite. Zu glauben dazu wären nur Waschmaschinenanschlüsse nötig, liegt weit neben der Wahrheit.

Die Nummer mit extra Isolierung (Schall?) trifft auf Wohnungsbau zu, aber nicht auf mehrere Wohneinheiten in einem Ein/Zweifamilienhaus. Da schießt auch der Architekt etwas zu weit. Separate Eingänge sind aber z.B. korrekt und erforderlich.

Aber Gegenfrage, warum willst du den KFW Kredit unbedingt? Die Konditionen sind doch eher unterdurchschnittlich.
Es gibt noch das Wohneigentumsprogramm (124), dort kannst du nochmals 50.000€ Kredit über die KFW erhalten. Allerdings ohne Tilgungszuschuss und mit nochmals schlechteren Konditionen.
HäuslebauerEE schrieb:
as hörte sich erst mal alles super an weil an unserem Grundriss nichts geändert werden sollte und wir nur einen Anschluss für Waschmaschine und eine Dusche ins WC einbauen müssten.

Diese Person erzählt groben Unfug.
toxicmolotof06.12.17 19:11
Ich halte mich jetzt einfach mal raus, das Thema wurde hier mehr als einmal diskutiert.

Wenn ihr ernsthaft eine zweite Wohneinheit haben wollt (z.B. später für die Kinder) ist das ja legitim. Waschmaschinenanschlüsse sind sicherlich übertrieben (man kann auch ohne leben), aber es braucht Anschlüsse für eine Küchenzeile (ohne die geht's nicht). Und beide Wohnungen müssen eigenständig sein.

Mein Schlusswort, auch wenn es radikal ist:

Im Extremfall greift wohl § 264 StGB.
HäuslebauerEE06.12.17 19:15
Danke für eure Antworten - damit fällt die Einliegerwohnung raus. Ihr habt mir sehr geholfen
toxicmolotof06.12.17 19:24
Ok, doch noch ein Satz:

Wenn es wirklich eine vollständige Einliegerwohnung (mit allem was dazu gehört) ist, dann spricht nichts gegen eine entsprechende Förderung.
HäuslebauerEE06.12.17 20:19
Ist es aber nicht - es wäre eher versucht worden eine daraus zu machen um die Förderung zu bekommen und das macht dann einfach keinen Sinn
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