ᐅ Lichtplaner beauftragen oder nicht?
Erstellt am: 02.10.17 06:54
Curly02.10.17 16:18
ich persönlich würde dafür kein Geld ausgeben, da man ohnehin selbst am besten weiß, wo etwas beleuchtet werden sollte. Man weiß doch wo kommoden, schränke usw. hinkommen und wo man gerne Licht hätte. Ich war mal in einem Haus, das für 600 Euro eine Lichtplanung hatte und wüsste nicht was daran besonders gewesen sein sollte. Muss jeder selbst wissen, ob er so etwas braucht.
LG
Sabine
LG
Sabine
11ant02.10.17 16:22
R.Hotzenplotz schrieb:
Ich finde es aber irgendwie besser, dass die Leute, die das planen, das Ganze dann auch umsetzen. So etwas endet ansonsten am Ende in gegenseitigen Schuldzuweisungen.Nein, daß der Architekt nicht mauert und nicht zimmert, schadet den Häusern nicht.R.Hotzenplotz schrieb:
Ansonsten ist so eine reine Planung natürlich Gold wert, da im finanziellen Interesse des Kunden geplant wird und nicht im finanziellen Interesses des Planers, Verkäufers und Installateurs.So isses. Mein Beruf ist seit 1991 (bei Telefonanlagen, nicht bei Häusern) reine Planung, mit keinem Verkäuferinteresse gemischt.Es gibt - im allgemeinen Hightech-Trend zunehmend - immer mehr Dinge, deren Komplexität spezialisierte Berater "empfiehlt", gerade spitzenmäßige Schrauber sind oftmals keine guten Schreiber oder haben wenig Ambition dazu. Die Zeiten, in denen Licht "an oder aus" war, sind vorbei. Dadurch wird immer mehr Elektrik zu Elektronik. Viele Elektriker sind dafür nicht wirklich fit und können nur etwas aus dem Katalog ihres Großhändlers verkaufen, würden es aber von einem Spezialisten geplant dennoch 1a anschließen können.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
Nordlys02.10.17 16:52
Und ihr wundert Euch, warum ihr ne halbe Million fürn Haus ablatzt....Sabine hat ja so recht. Karsten
readytorumble02.10.17 18:27
Warum sollte ein Lichtplaner besser wissen wo IHR Licht braucht als ihr selber?!
Dafür würde ich keinen Cent ausgeben.
Bei Spots sollte man sich etwas einlesen damit die Abstände weder zu klein noch zu groß sind. Weiterhin sollte die Lichtfarbe und Helligkeit beachtet werden (Wohnzimmer ggf. anderes Licht als im Bad...)
Dafür würde ich keinen Cent ausgeben.
Bei Spots sollte man sich etwas einlesen damit die Abstände weder zu klein noch zu groß sind. Weiterhin sollte die Lichtfarbe und Helligkeit beachtet werden (Wohnzimmer ggf. anderes Licht als im Bad...)
11ant02.10.17 18:42
readytorumble schrieb:
Warum sollte ein Lichtplaner besser wissen wo IHR Licht braucht als ihr selber?!Nein, das kann der nicht und das ist auch nicht dessen Aufgabe. Einen Lichtplaner braucht man, damit niemand den Schiele für einen Kandinsky hält, nur weil er falsch beleuchtet ist. Oder, profaner: um eine große einfarbige Fläche nicht durch ungleichmäßige Beleuchtung fleckig aussehen zu lassen (gilt für flieder- oder lavendelfarbige Wände ebenso wie wenn sie orange oder limette sind - und natürlich für Yves Klein).Hier denke ich, daß man einen Lichtplaner im klassischen Sinne durchaus entbehren kann, jedoch eine Planung der Beleuchtung im Hinblick auf das Zusammenspiel von Platzierung und Steuerung Sinn macht.
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ypg02.10.17 21:55
Man könnte natürlich überlegen, im WZ viel mit gelben Licht zu machen (vollflächig natürlich), damit das Flieder etwas neutralisiert wird [emoji848]
Ich finde, das ist schon mal ein guter Anfang!
Mobiler Gruß von unterwegs
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