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ᐅ Lichtplaner beauftragen oder nicht?


Erstellt am: 02.10.17 06:54

R.Hotzenplotz 03.10.17 13:40
11ant schrieb:
Ihr wißt, daß Ihr auf der Treppe nicht stürzen möchtet (= gleichmäßig hell) und daß man zum Rotwein lieber Schummerlicht hat (zum verlorene Ohrstecker oder Kontaktlinsen suchen gibt es LED-Taschenlampen).

Wie gesagt, haben wir schon Schiffbruch selbst im Fachgeschäft erlitten. Das ging sogar hinterher bis zur Wandlung des Kaufvertrags. Ich traue mir schlicht nicht zu, das Haus mit den richtigen Leuchten am richtigen Platz auszustatten. Mir fehlt die Vorstellungskraft und der Marktüberblick.

Wenn selbst Fachleute es schwer haben, einem in diesem dichten Produktjungel die passenden Leuchten zu verkaufen, wie soll es dann laufen, wenn ich einfach nur mit Tante Google irgendwas heraus suche? Nehmen wir die Dachterrasse.... ich weiß es nicht, in welcher Distanz wie viele Spots mit welcher Leistung dort oben angebracht werden müssen, damit es gut wirkt. Und so zieht sich das durchs ganze Haus.

Ich tu mich da schwer. Wir haben bisher immer besch..... beleuchtet gewohnt, da das nie professionell abgestimmt war. Wenn wir dann mal bei Bekannten sind, die unterschiedliche Szenarien im Wohnzimmer abbilden können, ist das Top. Ob das am Ende ein Lichtplaner macht oder ein Verkäufer / Installateur, der es richtig drauf hat, wäre mir ja egal. Aber nochmal zu Heini Huber um die Ecke ins "Leuchtenfachgeschäft" - das mache ich nicht mehr. Ich mache nur noch was, wo ich mir Referenzprojekte anschauen kann. Gerade, wenn man das Haus auch im Außenbereich etwas in Szene setzen möchte, bekomme ich das alleine nie und nimmer hin.

11ant 03.10.17 14:04
R.Hotzenplotz schrieb:
Aber nochmal zu Heini Huber um die Ecke ins "Leuchtenfachgeschäft" - das mache ich nicht mehr. Ich mache nur noch was, wo ich mir Referenzprojekte anschauen kann.
Genau. Als ersten Schritt besorgst Du Adressen von den Fachhändlern von den Herstellern. Die passenden dürften so etwa in Ambiente / Architectural Digest / Interior & Konsorten werben. Oder man fragt mal den Barkeeper im Golfclub.

fach1werk 18.10.17 19:01
Wir bauten ein einfaches Haus, viereckig, einstöckig, ohne Keller. Wir langten bei den Eigenleistungen hin, rechneten scharf und beschäftigten trotzdem einen Lichtplaner. Kostenpunkt: 0,21% der fürs Häuselchen samt Grundstück ausgegebenen Summe. Kunstwerke von Fremden besitzen wir übrigens kaum. Überhaupt sind es einfach zu wenige Wände.

Allerdings war ich beruflich vorbelastet und hatte schon in einigen Vorträgen über Lichtplanung gesessen. Wir hatten begonnen, die Beleuchtung mit Halbkenntnissen selbst zu planen und erkannten, dass es nicht reicht. Den Auftrag vergaben wir an ein gut beleumundetes Lichthaus, wir bezahlten ihn separat und kommunizierten das auch als eigenständigen Auftrag. Wir sind sehr zufrieden.

Was mir z.B. aus den Vorträgen hängenblieb war u.A. dies:
- Ältere Menschen brauchen wesentlich heller als Jüngere, um etwas als gleich gut beleuchtet zu empfinden
- Raumecken streicht das Gehirn (wenn sie unbeleuchtet sind) einfach weg - Esszimmer mit zentraler Beleuchtung über dem Tisch z.B. - Solche Ecken werden weder bei der Raumgröße mitbemerkt noch benutzt oder begangen. Es gibt sie praktisch nicht.
- Das menschliche Auge nimmt immer das Hellste (Fenster mit Sonnenlicht) als Referenz für "Hell", alles Andere findet es mehr oder weniger trübe. Auch Aufmerksamkeit wird so gesteuert. Schreibtisch mit Aussicht? Bibliothek, in der man auch hinten am Tisch lesen kann? Man braucht dann entweder ein leicht abgeschattetes Fenster (milchiger Rollo) oder wesentlich mehr Lumen im Raum.

Wir wären außerdem auch unsicher gewesen, wieviel Lumen wir wo brauchen.

Wer das selbst aus dem Ärmel schütteln kann - klasse. Der Lichtplaner kanns. Ich finde das eine sinn- und maßvolle Investition.

Viele Grüße Gabriele

R.Hotzenplotz 22.10.17 08:48
Ich habe jetzt mal einen Lichtplaner besucht und mir einen Eindruck verschafft. Werden wir definitiv nicht drauf verzichten.

ypg 22.10.17 11:05
Zeigst Du uns dann die Planung? Für uns Zweifler kann es ja nur einen Mehrwert geben, wie und was so dabei herauskommt 🙂

R.Hotzenplotz 22.10.17 11:14
ypg schrieb:
Zeigst Du uns dann die Planung? Für uns Zweifler kann es ja nur einen Mehrwert geben, wie und was so dabei herauskommt 🙂

Kann ich machen, klar. Dauert aber noch. Erstmal müssen wir in die L4 einsteigen, denn exakt eingezeichnete Möbel sind die Voraussetzung, damit man starten kann. Und das macht unser Anbieter vor Werkvertragsschluss nicht - ist bisher nur mit Leistungsphase 1-3 beauftragt.

Ich glaube, Zweifler ist das falsche Wort. Es gibt Menschen, die auf sowas Wert legen und Menschen, die darauf keinen Wert liegen. Uns z. B. ist sowas 1.000x wichtiger als ob die Haustür von innen jetzt rahmenlos ist oder nicht. Es wird nie so sein, dass auch nur 2 von 1.000 Menschen genau die gleichen Prioritäten bei einem Hausbau setzen.


Dann müssen wir eigentlich nur noch entscheiden, ob wir mit GU Elektriker arbeiten und ein Loxone System realisieren oder die Elektrik komplett heraus lösen und einem KNX Fachmann den Elektrik Auftrag erteilen.
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