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ᐅ Grundrissentwurf für 220m² Einfamilienhaus


Erstellt am: 20.06.17 22:41

1
11ant
25.08.17 13:34
Das heißt, das Budget wäre ohne Reserve ausgeschöpft, und nun muß das Geplante zusammengestrichen werden, damit das Ungeplante wieder "Platz" hat ?
R.Hotzenplotz schrieb:
Hatte ich so auch nicht mit gerechnet, sonst wäre ich vorher schon irgendwo auf die Bremse getreten.
Das hätte ich Dir gleich sagen können - Du bist von falschen Voraussetzungen ausgegangen: Du hast die Nicht-Wohnflächen-Quadratmeter (Garage, Keller, teilangerechnete Terrassenflächen) im Geiste nicht mitgenommen - und auch, daß auch ohne komplizierte Unterzüge der Kubikmeter Skulptur teurer ist als der Kubikmeter Schachtel mit den gleichen Fliesen und Steckdosen.

Die kleinere Garage ist ein wertvoller Ansatz, der Küchenerker auch noch, aber ein billigerer Backofen eher ein falsches Sparende. Und über die weggelassenen Riemchenflächen wirst Du Dich ärgern, bzw. mit ihrer Substitution durch Farbflächen doch wieder genau die zu vermeiden gesuchte Ähnlichkeit mit Müllermeierschulzes Haus bekommen.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
R
R.Hotzenplotz
25.08.17 13:38
kaho674 schrieb:
Schönere Fliese - zack, mehr Steckdosen - zack, mehr Licht - zack. Jedes mal brauchst Du mehr als die Norm.

Für die Bodenbeläge haben wir extra mit 125m² kalkulieren lassen. Das ist das Budget, damit müssen wir auskommen. Punkt.

Bei den Steckdosen müssen wir höchstens einzelne Steckdosen extra haben ggü. der Bauleistungsbeschreibung. Da haben wir keine hohen Ansprüche. Dafür sind derzeit € 10.000 Elektrikerbudget verplant. Das wird zu eng. Eine Detailplanung habe ich noch keine gemacht, da das keinen Sinn macht, wenn nicht 100% der endgültige Grundriss feststeht.
kaho674 schrieb:
Gardinen, Lampen, Möbel, Teppiche o.ä. nachgedacht?

Gardinen wollen wir keine.
Lampen werde ich kalkulieren lassen, wie das mit den Deckenspots aussieht. Möbel nehmen wir mit und schaffen uns ggf. nach und nach noch was an. Teppiche nehmen wir keine, das ist nicht unsers.

Ich will ca. € 50.000 Luft haben für die erwähnten Eventualitäten. Und bis auf die Elektrik mit 10.000 € kommt man mit den Sachen gut hin. Es sind bereits höherwertige Zimmertüren verplant, höherwertige Sicherheitstechnik für Fenster und Türen.... und andere Dinge mehr..... klar kann das ein oder andere dazu kommen; es kann aber auch das ein oder andere wegfallen.

kaho674 schrieb:
Sorry, bitte sei nicht beleidigt, aber ich hab bei Dir immer das Gefühl, dass Du die Sache nicht so richtig überblickst, weil Du Dich selbst nicht ernsthaft damit befasst.

Ich beschäftige mich Tage und Nächte lang mit der ganzen Sache. Aber mir fehlt die Routine und Sicherheit und ich möchte deshalb einen Baubegleiter an der Hand haben. Delegieren würde ich das nicht nennen; eher seine Hausaufgaben machen. Ich denke nicht, dass ich mich zu wenig damit beschäftige aber ich überblicke es in der Tat nicht mehr, wenn ich mich um 1000 Fronten gleichzeitig kümmere....
R
R.Hotzenplotz
25.08.17 13:47
11ant schrieb:
Das heißt, das Budget wäre ohne Reserve ausgeschöpft, und nun muß das Geplante zusammengestrichen werden, damit das Ungeplante wieder "Platz" hat ?

Es sind noch 20 TEUR Reserve da. Ansonsten ist es ausgeschöpft.

Allerdings hatten wir ja auch gewusst, dass wir kostentechnisch etwas im Nebel stochern und haben den Küchenerker ja rein als Option mal mit planen lassen. Der ist Ruck zuck wieder rausgeplant und spart € 10.000.

Weitere Sparpotenziale:
- Fußbodenbelag im Keller mit € 75,- / m² kalkuliert. Meine Eltern haben in ihrem sonst schönen Haus auch einfach Beton in den Vorratsräumen.

- ebenfalls die gewünschten hochwertigen Zimmertüren sind im Keller mit durchgeplant worden; das ist ja Nonsens

- Enthärtungsanlage machen wir ggf. später oder verzichten darauf; ist kein Must have

- auch beim Bodenbelag muss man schauen, ob man wirklich 125 € / m² für EG und OG braucht

- die Sicherheitstechnik für Fenster in Teilen des OG ist vielleicht nicht nötig. nur für den Einbrecher, der auf eine Leiter klettert

- die mit € 55.000 kalkulierten Hausumgebungsarbeiten muss man vielleicht nicht sofort voll verbraten und kann Teile der Außenanlagen später etablieren; DAS Ist für mich z. B. ein Punkt, den man sinnvoll mit einem Bauberater bespricht.


Sachen erst mal wegzulassen, die man Ruck zuck nachholen kann, wäre kein Problem. Wir erhalten pro Jahr ca. € 20.000 zusätzliche Liquidität, die wir in das Haus investieren können.
R
RobsonMKK
25.08.17 15:44
R.Hotzenplotz schrieb:
ebenfalls die gewünschten hochwertigen Zimmertüren sind im Keller mit durchgeplant worden; das ist ja Nonsens
Wenn es ein reiner Nutzkeller ist stimme ich zu, ist er Erweiterung des Wohnraum würde ich die Türen beibehalten.
R.Hotzenplotz schrieb:
Meine Eltern haben in ihrem sonst schönen Haus auch einfach Beton in den Vorratsräumen.
Es gibt auch preisgünstige Fliesen, sollten für solche Räume reichen und sind vermutlich "besser" als Beton.
R.Hotzenplotz schrieb:
uch beim Bodenbelag muss man schauen, ob man wirklich 125 € / m² für EG und OG braucht
Sind die 125 € nur für Material oder inkl. Verlegen?
R.Hotzenplotz schrieb:
die Sicherheitstechnik für Fenster in Teilen des OG ist vielleicht nicht nötig. nur für den Einbrecher, der auf eine Leiter klettert
Stimme ich dir zu,. im OG reicht normalerweise RC1 aus.
R.Hotzenplotz schrieb:
die mit € 55.000 kalkulierten Hausumgebungsarbeiten muss man vielleicht nicht sofort voll verbraten
Terrasse, Auffahrt, Zuwegung zum Haus, da geht ziemlich schnell gut was an Geld darauf ohne das ein Strauch gepflanzt ist.
R
R.Hotzenplotz
25.08.17 17:57
RobsonMKK schrieb:
Sind die 125 € nur für Material oder inkl. Verlegen?

Incl. Verlegen.

Ich war zwei Stunden beim Bauberater. Er schätzt, dass man zu dem aufgeführten Preis noch mal locker 70-80.000 Euro darauf rechnen kann. Das würde zu teuer.

Er hat davon abgeraten, mit wenig Puffer so einen Entwurf zu beauftragen. Habe ich ja ähnlich gesehen, wobei ich das Delta eher bei ca. 40.000 € gesehen hätte.
T
Traumfaenger
25.08.17 22:37
R.Hotzenplotz schrieb:
Ich will ca. € 50.000 Luft haben für die erwähnten Eventualitäten.
Du solltest deutlich mehr für Eventualitäten planen. Bei der großen Fläche und dem großen Bauvolumen sind 5% für Eventualitäten (nach Abzug der zu erwartenden höheren Kosten für Elektro) arg knapp bemessen. Ihr seid gerade mal ganz am Anfang und noch auf einer hohen Flugebene unterwegs. Die 50k können schmelzen wie Schnee in der Sonne.

Ihr habt noch keine konkreten Angebote vorliegen und die Auslastung der Bauunternehmen / Handwerker rund um Köln ist nach wie vor super. Von 10 Anfragen werden 8 gar nicht erst beantwortet weil die Auftragsbücher für mindestens 6 Monate lückenlos gefüllt sind..... Und das was beantwortet wird, enthält Apothekerpreise. Da muss man lange suchen um ein gesundes Preis-/Leistungsverhältnis zu bekommen.
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