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ᐅ Architektenhaus in Pforzheim - Angebot zu teuer?


Erstellt am: 12.05.17 16:17

Altbau193026.05.17 15:28
Wir haben auch später eine 2 Zimmerwohnung mit rund 55qm im Anbau zu vermieten (oder Air BnB, mal sehen...). Die Mieteinkünfte sind ja ganz nett, aber im Prinzip interessiert das die Bank in Sachen Finanzierung nicht. Da gelten nur die monatlichen Gehaltseinkommen und die Fixkosten. Die Mieteinnahmen sind da ein Zubrot, die könnte man als Rücklagen für das Haus beiseite legen.

Wenn ich es in unseren Beratungsgesprächen richtig verstanden hatte, ziehen die Bankberater bei der Kreditberechnung auch einen gewissen Teil der Einkünfte der Jahresmiete ab (sind es 30%?), da ein evtl. Leerstand der Mietwohnung eingerechnet wird.

An die Threaderöffnerin:

Ist es nicht möglich, mit Bauherren identischer Häuser in eurer (Bauplatz)Nähe in Kontakt zu treten, bzw. kennt ihr keine? Die können euch vielleicht noch Tipps in Sachen Bauträger, Firmen und Baukosten geben.

PS: sind bei eurer Finanzierungsplanung auch Angebote der KfW-Bank inbegriffen und evtl. Zuschüsse wegen energetischem Bauen? Mir kommen die 1500€ Monatskosten für die angegebene Kreditsumme arg hoch vor. Oder handelt es sich um eine Laufzeit von nur 10 Jahren?
arnonyme26.05.17 16:04
Altbau1930 schrieb:
Wir haben auch später eine 2 Zimmerwohnung mit rund 55qm im Anbau zu vermieten (oder Air BnB, mal sehen...). Die Mieteinkünfte sind ja ganz nett, aber im Prinzip interessiert das die Bank in Sachen Finanzierung nicht. Da gelten nur die monatlichen Gehaltseinkommen und die Fixkosten. Die Mieteinnahmen sind da ein Zubrot, die könnte man als Rücklagen für das Haus beiseite legen.

Wenn ich es in unseren Beratungsgesprächen richtig verstanden hatte, ziehen die Bankberater bei der Kreditberechnung auch einen gewissen Teil der Einkünfte der Jahresmiete ab (sind es 30%?), da ein evtl. Leerstand der Mietwohnung eingerechnet wird.

An die Threaderöffnerin:

Ist es nicht möglich, mit Bauherren identischer Häuser in eurer (Bauplatz)Nähe in Kontakt zu treten, bzw. kennt ihr keine? Die können euch vielleicht noch Tipps in Sachen Bauträger, Firmen und Baukosten geben.

PS: sind bei eurer Finanzierungsplanung auch Angebote der KfW-Bank inbegriffen und evtl. Zuschüsse wegen energetischem Bauen? Mir kommen die 1500€ Monatskosten für die angegebene Kreditsumme arg hoch vor. Oder handelt es sich um eine Laufzeit von nur 10 Jahren?

Die Bank berücksichtigt die Mindereinnahmen schon. Wir vermieten noch eine andere Wohnung für knapp 1500 € kalt. Die hat die Bank voll eingerechnet wenn ich mich recht erinnere. Aber es kommt vermutlich auch auf die Lage und den Zustand an, nehme ich an.

1500€ bei 1.5% Zinsen und 2% Tilgung für knapp 500k ist doch nicht zu hoch, oder ?
Altbau193026.05.17 17:12
1500€ Mieteinnahmen pro Monat sind natürlich eine Hausnummer! Wir haben nur 350€

Ich hatte etwas gelesen von 300k€ Eigenkapital, also müssten knapp 230k€(?) noch finanziert werden. So habe ich es verstanden. Dann wären 1500€ Monatszinsen recht viel. Wobei das die Mieteinnahmen ja eigenständig tilgen und da ist die Finanzierung ja easy.
arnonyme26.05.17 17:37
Ne leider nicht. Der Bauplatz allein kostet 310k . Die 500k, sprich das Haus müssen wir finanzieren. Hoffe jedenfalls, dass es dabei bleibt
arnonyme30.05.17 15:33
merlin83 schrieb:
Als Laie kann ich es nur mit unserem Projekt in ähnlicher Größe vergleichen. Demnach kann ich mir die 410.000 nur in einfacher (gar eher einfachster) Ausführung vorstellen.

Hinzu kommen:
  • Baugenehmigung und Versicherungen
  • Möbel die die 180qm füllen sollen, Lampen, Küche, Kamin
  • Teppiche, Bilder, Blumen, Vorhänge, Deko-Zeugs, etc.
  • Außenanlagen und Pflanzen für den Garten
Selbst in einfacher Ausführung würde ich mich das unter 500k Budget nicht trauen.

Wo hast du eig. gebaut?
Habe in früheren Beiträgen von dir irgendwas um die 380€/m³
gelesen die ihr bezahlt. Ist der Wert noch aktuell? Damit würde ich nämlich locker auf die 410k kommen.

Grüße
Steffen
arnonyme02.06.17 11:24
Hallo noch mal in die Runde,

hätte da noch eine Frage an die Experten unter euch:

Bei uns ist es so, dass man laut Bebauungsplan 3 Vollgeschosse bauen darf.
Da die Kosten für Erdaushub in BW, gerade in der Region Stuttgart, ja so exorbitant durch die Decke gehen, war mein Gedanke der, dass man auf den Keller verzichtet und diesen einfach als Vollgeschoss oben darauf setzt. Das haben relativ viele Nachbarn dort so gemacht, wo der Bauplatz relativ eben war.
Höhendiffernz im Baufenster ist bei uns allerdings ca. 1 m ansteigend.

Jetzt ist halt die Frage was ist günstiger, 2 Vollgeschosse mit Keller (eventuell Weiße Wanne) oder 3 Vollgeschosse ohne Keller.
Ich habe unseren Architekten darauf angesprochen, der wusste es nicht so recht. Der Vertreter von Spektral meinte, Keller wäre Faktor 1,5 teurer.

Man muss dazu sagen, dass ich einen Raum im Keller als Hobbyraum nutzen möchte, d.h. Estrich und FBH, sowie Elektroinstallation. Der Rest braucht erst mal nicht als Wohnkeller ausgebaut werden. Sollte nur als Abstellfläche dienen.

Stand Jemand schon mal vor dem gleichen Problem?

Grüße Steffen
kellermieteinnahmenbauplatzvollgeschossevermietenfinanzierung