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ᐅ Grundstücke in Köln nur über Bauträger?


Erstellt am: 17.08.16 09:50

R.Hotzenplotz17.10.16 10:03
kati79, wo genau hast du denn angerufen? Das ist ja eine regelrechte Hiobsbotschaft. Wollen sie jetzt nur noch 08/15 Bauträgerhäuser? Wenn das stimmt, kommt es wie ein Schlag ins Gesicht. Da wird das mit dem Bauerwartungsland doch interessant. Allerdings auch ein hohes Risiko, denn wenn dort Geld investiert wird, fehlt es an anderer Stelle, sollte es mit dem Bauland nichts werden innerhalb der nächsten Jahre.....

Die Distanz zum Zentrum ist nicht alles. Nicht jeder arbeitet im Zentrum und es können durchaus auch andere Aspekte eine Rolle spielen als die bloße Distanz, Fahrtdauer ins Zentrum.
kati7917.10.16 11:07
MarcWen schrieb:
Tja dann halt raus ins schöne Umland. Da gibt es auch Ecken, wo man genauso schnell pendeln kann. Köln ist nicht gleich Köln. Allein die Anschrift bedeutet noch lange nicht, dass man zügig im Zentrum ist. Zwar ist es im Umland auch nicht viel einfacher was Gutes zu finden, aber man vergrößert sein Suchgebiet.

Naja ich möchte ja schon "rechtsrheinisch" auf die schääl sick. Aber wenn sich mal ein Kind einstellt, muss das alles noch machbar sein, genau wie hotzenplotz schreibt. Heutzutage kann Frau es sich nicht leisten, zu Hause beim Kind zu bleiben. Da müssen eben beide Partner ran.


hier ein Auszug aus der Mail, die ich als Antwort auf meine Grundstsücksanfrage bekommen habe:

Ich bitte Sie unseren Grundstücks- und Immobilienservice eigenständig hinsichtlich neuer Grundstücke zu überprüfen. Ebenso können Sie sich dort über das jeweils aktuelle Vergabeverfahren informieren. Grundsätzlich ist anzumerken, dass aktuell geplant ist bei den zukünftigen Baugebieten nur noch mit Investoren/Bauträgern zusammen zu arbeiten. Diese vermarkten dann zu gegebenen Zeitpunkt die bebauten Grundstücke in Eigenregie.
In Zukunft steht Ihnen daher unser ehemaliger Service des Informationsschreibens nicht mehr zur Verfügung. Die Stadt Köln wird Sie daher nicht mehr per Anschreiben auf die Vermarktung von Grundstücken in neuen Baugebieten aufmerksam machen. Es gibt somit vorerst keine Interessentenliste mehr bei der Stadt.
MarcWen17.10.16 11:09
Schon klar. Aber man schaut eben schon, dass man gut zur Arbeit kommt. Das ist natürlich nicht alles. Selbst wenn ich im K-Süden arbeiten würde, würde ich nicht nach K-Meschenich ziehen.
R.Hotzenplotz17.10.16 11:23
kati79 schrieb:
Informationsschreibens nicht mehr zur Verfügung. Die Stadt Köln wird Sie daher nicht mehr per Anschreiben auf die Vermarktung von Grundstücken in neuen Baugebieten aufmerksam machen. Es gibt somit vorerst keine Interessentenliste mehr bei der Stadt.

Oh Mann, das hat mich jetzt echt aus den Socken. Ich finde, das mindeste wäre es doch gewesen, die registrierten Bürger über diese Änderung zu informieren

Aus der Traum vom "günstigen" städtischen Grundstück. Dann gilt es wohl, abzuwägen, ob man von privat ein absolut überteuertes Grundstück (ggf. mit Altbestand) kauft. Ich glaube, das wird sich mit den gegebenen Rahmenbedingungen nicht realisieren lassen....

Trotzdem danke; gut, dass ich das jetzt weiß; sonst hätten wir möglicherweise voller Hoffnung ggf. noch mehrere Jahre gewartet, bis das Gebiet etabliert wird und wären dann enttäuscht gewesen.....

kati79; kam die Mail vom Bauamt oder von welcher Behörde?
kati7917.10.16 11:39
Absender:
Stadt Köln – Die Oberbürgermeisterin

Amt für Liegenschaften, Vermessung und Kataster
Willy-Brandt-Platz 2
50679 Köln

Ende des Jahres wird wohl die Entscheidung endgültig feststehen, ob es dabei bleibt oder nicht. Ich fand es auch einen ziemlichen Knaller. Nicht gerade eine Bürgerfreundliche Entscheidung. Ich würde vermuten der Aufwand für die Stadt ist einfach zu hoch.
Bauexperte17.10.16 11:45
Guten Morgen,

diese Entwicklung zeichnet sich schon lange ab; in Düsseldorf wurde das gesamte Gelände der ehemaligen Gerresheimer Glashütte an einen Frankfurter Investor abgegeben. Aus Frankfurt erhalte ich seit Jahren keine Mitteilung über eventuelle Möglichkeiten, kleinere Parzellen vermarkten zu können. Die Gefahr welche ich in dieser Entwicklung sehe: es bleibt zum einen die Vielfalt auf der Strecke, zum anderen erhalten die Kommunen ein uniformes Gesicht, wo der Einzelne auf der Strecke bleiben wird. Es bleibt abzuwarten, wie der Wettbewerb auf diese Entwicklung reagiert.

Dem gerechnet, haben wir unser Geschäftsfeld schon vor langer Zeit um die Entwicklung kleinerer Liegenschaften erweitert; diese sind uninteressant für große Investoren und ermöglichen uns, weiter unseren Job in Sachen Neubau zu machen; wir bleiben allerdings weiterhin regional. Jüngst haben wir auch die Sanierung von Bestandsimmobilien in unser Angebot übernommen; haben 4 Referenzen aufgebaut. Dieser Geschäftszweig wird wachsen, da nicht jede Altimmobilie zwangsweise der Abrissbirne zum Opfer fallen muß.

Für klassische Häuslebauer bedeutet diese Entwicklung letztlich, sich auf einen Investor (Neubaugebiete) einlassen zu müssen, regelmäßig Gast im Katasteramt zu werden oder nach abrißreifen Bestandsimmobilien zu suchen. Wobei ich auch in letzterem Bereich vermute, daß die Preise weiter anziehen; auch Hausbesitzer lesen Zeitungen

Grüße, Bauexperte
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