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ᐅ Grundstücke in Köln nur über Bauträger?


Erstellt am: 17.08.16 09:50

xray10719.10.16 12:16
Beispiel K-Rodenkirchen:
700qm Grundstück mit Abrisshaus in guter Lage ist für 800.000€ exkl. Abriss und Nebenkosten verkauft worden...
Bauexperte19.10.16 12:51
xray107 schrieb:
Beispiel K-Rodenkirchen:
700qm Grundstück mit Abrisshaus in guter Lage ist für 800.000€ exkl. Abriss und Nebenkosten verkauft worden...
Ich habe noch nie verstanden, was an Rodenkirchen so anziehend ist ... oder auch Meerbusch-Büderich ...

Grüße, Bauexperte
xray10719.10.16 13:31
Och Rodenkirchen hat schon seinen Reiz...
Nah am Rhein, Straßenbahn in die Innenstadt, eine kleine "Innenstadt" gibt es auch.

Eigentlich gilt für Büderich nahezu das gleiche, aber dafür hat man kostenlos noch die Tiefflieger dazu.
R.Hotzenplotz19.10.16 17:23
xray107 schrieb:
Beispiel K-Rodenkirchen:
700qm Grundstück mit Abrisshaus in guter Lage ist für 800.000€ exkl. Abriss und Nebenkosten verkauft worden...

Das verstehe ich auch nicht, warum man gerade dort so viel zahlen soll. Dann 1000x lieber Weiden & Lövenich zu geringeren Konditionen. Die beste Lage überhaupt aus meiner Sicht entweder Müngersdorf oder Lindenthal-Deckstein - beides erst im nächsten Leben realisierbar.


Meerbusch-Büderich ist bis auf den Fluglärm, der wiederum K.O. Kriterium ist, ne gute Geschichte finde ich. Von da aus ist man schneller in Düsseldorfs Zentrum als aus vielen Düsseldorfer Stadtteilen heraus.

Was zu Zündorf geschrieben wurde - keine Top Lage aber langsam muss man sich ja wirklich fragen, wo man überhaupt noch bauen kann. Wir haben schon im unteren siebenstelligen Bereich budgetiert aber selbst damit wird es eng in den besseren Lagen, wenn man nicht 1,5 Mio. und mehr zahlen will.

Keine Ahnung. Ein Bauträgerhaus geht auf jeden Fall gar nicht. Und ein Abrisshaus, was 30-40% mehr kostet als der Bodenrichtwert geht auch nicht. Bevor Kompromisse bei der Immobilie selbst gemacht werden, muss halt im Zweifel die Lage der Kompromiss sein. Aber was ich in Google Streetview zu dem Grundstück in Zündorf gesehen habe, ist tatsächlich grenzwertig - zumindest zu dem Preis.

Denke schon zwei Tage (und schlaflose Nächte ) daran, es mit dem Bauerwartungsland in Rondorf zu riskieren. Die Lage wäre perfekt. Ist halt nur unsicher, wann gebaut werden kann, da erst eine Umgehungsstraße realisiert werden muss. Da Köln aber Druck ohne Ende hat, neue Bauflächen zu schaffen, bin ich da sehr zuversichtlich, dass es innerhalb von 2-5 Jahren was wird. Einschätzung der Kommunalpolitik.
R.Hotzenplotz19.10.16 17:43
Traumfaenger schrieb:
Köln hat auch Druck ohne Ende den Prozess von Baugenehmigungen zu beschleunigen, war ein Wahlversprechen der "neuen" Oberbürgermeisterin. Passiert ist mal gar nichts, eher ist es schlimmer geworden.

In meiner laienhaften Vorstellung kommen mir 2-5 Jahre für eine neue Umgehungsstraße sehr kurz vor, oder meinstest Du nur die grundsätzliche Beschlussfassung?

Ich dachte an die Möglichkeit, ab dann zu bauen.....

Aber bleibt ein heißes Eisen, ist klar. Möglicherweise aber die einzige Chance, jemals selbst bauen zu können.
Neu_Koelner21.10.16 16:52
Ein Thema, dass auch uns wie die Faust aufs Auge passt.
Wir haben mehr als ein Jahr intensiv nach der Möglichkeit einer Bestandsimmobilie oder einem Grundstück in(um) Köln gesucht. Wir wohnen bislang in Braunsfeld zur Miete - das ist sehr gut dort, aber auf Dauer durch die horrenden Mietkosten einfach unwirtschaftlich. Ein eigenes Haus in den guten Lagen von Braunsfeld/Lindenthal/Junckersdorf/Müngersdorf ist finanziell, wie oben schon erwähnt, völlig entrückt.
Wir hatten es dann auch weiter außerhalb versucht, zB in Puhlheim (Planetenviertel). Das war offensichtlich mehr als naiv, so weit hinten wie wir da auf die Warteliste gekommen sind...
Daneben waren wir bereit, zu definitiv übersetzen Preisen Bestandsimmobilien im äußeren Westen von Köln zu kaufen (dabei 2x in Königsdorf), was sich aber jeweils aus unterschiedlichen Gründen zerschlagen hat. Hat nicht sollen sein...
Nun ja, jetzt werden wir die Rheinseite wechseln und nach Lev ziehen. Ohne Bauträger hats auch dort nicht geklappt, aber der Gegenwert ist unserer Meinung dennoch besser als die vorherigen Angebote in Köln. Es muss halt von der Infrastruktur passen - für uns tut es das dank direkter Bahnanbindung zum Arbeitsplatz in Köln, bzw. Arbeitsplatz in Lev im Falle meiner Frau.

Das es aber offenbar kaum noch möglich ist, als Privatperson (nicht Multimillionär) in Köln einen finanzierbaren Bauplatz zu bekommen ist schon eine sehr traurige Entwicklung.
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