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ᐅ Realistische Kosten für ein Einfamilienhaus?


Erstellt am: 03.08.16 14:07

Bauexperte30.08.16 00:49
Knallkörper schrieb:

Woher hast du die zahlen in der Einheit (kJ/m²K)? Welche Wandstärken werden da miteinander verglichen? Unabhängig davon halte ich den Faktor von 3 zwischen den Varianten für durchaus relevant. (Auf deine Homepage komme ich nicht)
Ich habe gerade etwas gelernt:

Einem Vertriebler im Bereich Neubau von Einfamilienhaus sind die Unterschiede der verschiedenen Steinvarianten bekannt. Du kannst Dich stur stellen oder Tante Gurgel fragen, dann findest Du, u.a., auch alle Quellen
Knallkörper schrieb:

... dann findest du "chemische Dübel" als synonym.
Ist es möglich - also nur vielleicht, daß Du Porenbeton mit Poroton verwechselst?

Grüße, Bauexperte
Wairwolf30.08.16 09:02
Bauexperte schrieb:

Es ist eine - seit Anbeginn der Zeit - gültige Kaufmannsregel: werfe das billigste + das teuerste Angebot in den Müll und beschäftige Dich mit der verbliebenen Auswahl. Das meint nichts anderes, als daß "Schrott" und "Luxus" aussortiert werden

Diese Regel ist leider durch den Boom im Moment außer Kraft gesetzt. Aus eigener Erfahrung kann ich berichten, dass man froh sein kann, wenn man überhaupt ein seriöses Angebot erhält. Angefragt haben wir bei ALLEN (ca 10) Massivbauern.
Knallkörper30.08.16 09:23
Bauexperte schrieb:
Ich habe gerade etwas gelernt:

Einem Vertriebler im Bereich Neubau von Einfamilienhaus sind die Unterschiede der verschiedenen Steinvarianten bekannt. Du kannst Dich stur stellen oder Tante Gurgel fragen, dann findest Du, u.a., auch alle Quellen


Ist es möglich - also nur vielleicht, daß Du Porenbeton mit Poroton verwechselst?

Grüße, Bauexperte

Gut, ich kann ja rechnen. Hoffentlich müssen das deine Klienten nicht selbst tun.

360 mm Porenbeton 350 kg/m³: 126 kJ/(m²/K)
360 mm Poroton T8: 205 kJ/(m²/K)
240 mm Kalksandstein 1,6: 384 kJ/(m²/K)

Faktor drei zwischen Porenbeton und Kalksandstein, bei vielleicht (?) realitätsnahen Wandstärken.
Wairwolf schrieb:
Diese Regel ist leider durch den Boom im Moment außer Kraft gesetzt. Aus eigener Erfahrung kann ich berichten, dass man froh sein kann, wenn man überhaupt ein seriöses Angebot erhält. Angefragt haben wir bei ALLEN (ca 10) Massivbauern.

Kann ich bestätigen. Durch die vollen Auftragsbücher ging das Einholen der Angebote schon sehr schleppend. Viele Angebote empfand ich als unseriös. Teilweise waren die Preise übertrieben ("Abwehrangebot"), oder es konnte kein Baubeginn im laufenden Jahr zugesagt werden (wir hatten März), oder wir bekamen eine nur handschriftliche und unverbindliche Schätzung, oder es wurden völlig inakzeptable Zahlungspläne als Muster beigefügt. Am Ende hatten wir 3 brauchbare Angebote und haben davon das billigste genommen, weil die Firma dahinter für uns die vertrauenserweckendste war und im Baugebiet schon mehrere Häuser gebaut hat.
Tobi00716.09.16 10:12
So, da bin ich mal wieder. Ich habe jetzt einige Baufirmen gefunden, die mit Kalksandstein bauen. Preislich nimmt sich das irgendwie nicht viel, welchen Wandaufbau man nimmt, trotz des zusätzlichen Arbeitsschritts wg. der Dämmung bei Kalksandstein, oder habt Ihr andere Erfahrungen?
Da wir innen auch einiges selbst machen wollen graut es mich nur etwas vor dem eigentlichen Vorteil von Kalksandstein, der Härte, wenn es ans Schlitze klopfen geht.
Der Elektriker würde wohl nicht mehr verlangen, egal welcher Stein verwendet wird, jedoch muss das bei Kalksandstein doch deutlich aufwendiger sein, oder nicht?
Ansonsten pendelt es sich preismäßig bei solidem Standard jetzt wohl bei ca. 270-280 k€ ein, wenn wir schlüsselfertig, incl. Bodenbeläge (ca. 25.-€/m² und incl. Verlegen) bauen lassen würde.
Je nach EL ließe sich das evtl. noch auf ca. 260k€ drücken.
Incl. Baunebenkosten, Grundstück, Küche/Einrichtung und AA steht da ja schnell eine 4 an erster Stelle :-O
Und das für ein nicht üppiges Haus.
Da frage ich mich, wie man das als Durchschnitts (Doppel) Verdiener finanzieren soll, oder ist Hausbau nur was für die oberen 5% ?
Tobi00716.09.16 10:15
Bauexperte schrieb:
Ist ab 36.5 nicht relevant.


Grüße, Bauexperte


Sorry, aber das ist für mich auch schlicht falsch.
Wenn der Schallschutz in erster Linie logischerweise von der Masse abhängt, dann ist es mathematisch nachvollziehbar, dass der SS besser ist, je schwerer der Stein ist.
Peanuts7419.09.16 09:26
Der Preis scheint mir durchaus realistisch, mittlerweile ist das eben so...
Auch habe ich das Gefühl, dass die Baufirmen sich die derzeit günstigen Zinsen zunutze machen nach dem Motto, vor 5 Jahren hättest Du für 300000.- Kredit auf 20 Jahre die monatliche Belastung "x" gehabt, heute hast Du aufgrund der niedrigeren Zinsen die gleiche Belastung "x" für 350000.- Kredit, also ist es doch für den Endkunden gar nicht teurer...
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