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ᐅ Hauskauf - Keine Ahnung was man sich leisten kann


Erstellt am: 02.05.16 01:36

daniels8705.05.16 10:58
Muss jeder selber wissen. Wenn beide gut verdienen und Frau auch in ihrem Job weiter kommen will, finde ich jeweils 35 Std ganz gut (nach Elternzeit)

Oft ist das Problem nach Scheidungen, dass die Frau nur die Möglichkeit hatte aushilfsweise zu arbeiten und dadurch etwas ihre Selbstständigkeit verloren hat.
RobsonMKK05.05.16 10:59
Che.guevara schrieb:
Klar, ist kein Problem für mich!

Jetzt muss aber noch der Unsinn mit Gender Pay Gap kommen.

Liebe , es ging mir hier nur darum, den Thread Opener vor Augen zu führen, dass er sich in eine Situation bringt, in der er schicksalhaft von seiner (noch?) Frau abhängig wird.

Von dritten jemals so abhängig zu sein, kann er sich heute in der Blüte seiner Schaffenskraft nicht vorstellen, aber das kann im Familienrecht ganz schnell passieren!

Da scheint aber jemand derbe Probleme zu haben.
schließe doch nicht von dir auf andere...
Bauexperte05.05.16 11:31
RobsonMKK schrieb:
Da scheint aber jemand derbe Probleme zu haben.
schließe doch nicht von dir auf andere...
Ich glaube eher, daß der Revoluzzer uns einen Einblick in seinen Alrbeitsalltag gewährt, welchen Merlin bisher unterlassen hat. Aber natürlich können sich Steuerberater unterschiedlich spezialisieren

Und falls Du glaubst, sein Ausblick in die Zukunft wäre so unwahrscheinlich - schau Dich mal in Deinem näheren Umfeld um und da, wer wie lange als Paar - ob mit oder ohne Trauschein - bekannt ist.

Grüße, Bauexperte
RobsonMKK05.05.16 11:35
Bauexperte schrieb:
Ich glaube eher, daß der Revoluzzer uns einen Einblick in seinen Alrbeitsalltag gewährt, welchen Merlin bisher unterlassen hat. Aber natürlich können sich Steuerberater unterschiedlich spezialisieren

Und falls Du glaubst, sein Ausblick in die Zukunft wäre so unwahrscheinlich - schau Dich mal in Deinem näheren Umfeld um und da, wer wie lange als Paar - ob mit oder ohne Trauschein - bekannt ist.

Grüße, Bauexperte

Mal ehrlich, wenn ich unter der Prämisse an das Leben gehe, dann brauche ich keine Entscheidungen von Tragweite treffen.
Weder Kinder noch Haus, könnte ja morgen alles vorbei sein.
Natürlich besteht immer die Möglichkeit, aber es geht eben auch anders.

Und in meinem Umfeld (Familie wie Freunde) gibt es glaub ich 2 Scheidungen, Trennungen nach vielen Jahren trauscheinlosem Zusammensein sind auch eher rar.

Klar kann ich den schwarzen Peter an die Wand malen, dann kann ich auch über den Strick nachdenken
Che.guevara05.05.16 11:40
daniels87 schrieb:


Oft ist das Problem nach Scheidungen, dass die Frau nur die Möglichkeit hatte aushilfsweise zu arbeiten und dadurch etwas ihre Selbstständigkeit verloren hat.

Klar, alles bekannt!

Zweites oder drittes Kind, großer Garten und dadurch keine Zeit, Vollzeit zu arbeiten ...

Ich will hier nur auf weitere Risiken neben einer 120 Prozent hinweisen.

Wäre doch schade, wenn der Thread Opener das Haus in der Zwangsversteigerung verliert und als Großverdiener in die Insolvenz muss. Das ist aber ein reales Risiko!
Neige05.05.16 11:48
Halten wir uns doch mal eines vor Augen, der eine verdient mehr, der andere weniger.
Es ist also völlig legitim zu entscheiden, für was in welcher Höhe Geld ausgegeben wird.
Was doch einigen unerfahrenen Häuslebauer das Genick bricht, ist im Vorfeld schlicht falsch kalkuliert zu haben. Das ist eben bei den Vielverdienern gleichermaßen, wie beim weniger verdienendem.
Was für mich eine entscheidende Frage wäre ist, kann ich mir mit der Finanzierung einer Immobilie den momentanen Lebensstandard mit den Verdiensten, beibehalten den ich so wünsche, oder muß ich Abstriche machen, wenn ja, in welchem Rahmen. Müssen Abstriche sein, sollte die nächste Frage lauten, will ich das denn überhaupt.
Wenn ich mir also die Finanzierung eines Hauses und dessen Erhalt rechne und zugleich die Ausgaben für den "Luxus" des täglichen Lebens was ich mir gönnen möchte addiere und sehe.....jo, dass geht, gut.
Eines ist auch klar, ein gewisses Risiko bleibt immer.
Gesendet mit'm Handapparat
Gruß Sigi
finanzierung