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ᐅ verklebtes Parkett aufarbeiten oder entfernen?


Erstellt am: 20.03.16 10:45

N
Neckarweg
20.03.16 10:45
In meinem Häuschen Baujahr 1958 liegt in Wohnzimmer und Schlafzimmer Parkettboden. Leider ist der nicht mehr so optimal. Es ist ein heller Boden, unterschiedlich abgedunkelt. Man sieht wo der Vorbesitzer seine Möbel stehen hatte. Im Bereich vor der Terrassentür sind einzelne Elemente locker, insgesamt gibt es zahlreiche Spalten.

Vor wohl ungefähr 15 Jahren wurde das Parkett bereits einmal abgeschliffen und lackiert. Damals hat man offenbar versucht, die Fugen zu füllen, was aber überwiegend nicht lange gehalten hat.

Ich bin stark versucht, das ganze einfach rauszureißen und durch Holzdielen zu ersetzen.

Ich frage mich nur, was mit dem Estrich wohl passiert, wenn ich den verklebten Boden rausreiße? Wie groß ist die Gefahr, dass ich dann noch größere Kosten habe, um den Estrich zu sanieren? Kann da jemand das Risiko einschätzen? Was kann da schlimmstenfalls passieren?

Wie finde ich heraus, ob man den Boden überhaupt nochmal abschleifen kann? (mal abgesehen von Versuch und Irrtum)

Würde mich freuen, wenn jemand Erfahrungen diesbezüglich mit mir teilen würde...
N
Neige
20.03.16 11:37
Zeig mal Bilder
N
Neige
20.03.16 12:00
Neckarweg schrieb:
Ich frage mich nur, was mit dem Estrich wohl passiert, wenn ich den verklebten Boden rausreiße?
Eigentlich nichts, der Boden haftet ja am Kleber.
Neckarweg schrieb:
Wie groß ist die Gefahr, dass ich dann noch größere Kosten habe, um den Estrich zu sanieren? Kann da jemand das Risiko einschätzen? Was kann da schlimmstenfalls passieren?
Es kann erforderlich werden, den Kleber mittels Renovierungsfräse vom Estrich zu befreien.
N
Neckarweg
20.03.16 12:20
Danke, Sigi,

ja Bilder wären eine feine Sache, leider hab ich nur welche aus dem Kauf-Exposee und da sieht er natürlich prachtvoll aus. Ich werde nächste Woche versuchen, die Schwachstellen zu fotografieren.

Aber ich verstehe Dich richtig, dass beim Rausreißen kein großer Schaden entstehen kann? Dass es Mühe machen würde, ist mir klar.:-)

Kann man mit einiger Zuversicht davon ausgehen, dass man hinterher zur Not mit etwas Ausgleichsmasse einen planen Estrich hat, auf den man Dielen aufbringen könnte?

Nochmal zur Option "aufhübschen". Ich mag eigentlich keine lackierten Holzböden, also würde ich sowieso abschleifen wollen und dann ölen, das setzt aber halt voraus, dass das Parkett noch genug Substanz hat, nochmal abgeschliffen zu werden. O.k.. da wären wir wieder beim Thema Fotos....
N
Neige
20.03.16 12:27
Wenn du schreibst
Neckarweg schrieb:
Im Bereich vor der Terrassentür sind einzelne Elemente locker, insgesamt gibt es zahlreiche Spalten.
würde ich da nicht lange rummachen, sondern das alte Zeugs rausrupfen und neu. Ich denke, es werden eh Sanierungsarbeiten fällig und da ginge das gleich mit.
N
Neckarweg
20.03.16 12:51
Sagt mein Gefühl auch. Wenn ich erstmal eingezogen bin, wird der Aufwand dafür ungleich größer.

Nur kommen dann eine ganze Reihe an Anschlußfragen:

Wenn die Raumhöhe eh schon bei nur 236 cm liegt, wie komme ich dann zu einem schönen Holzboden, ohne zu viel Raumhöhe zu verlieren?

Dielen sind schöner als Parkett, also für mich jedenfalls. Aber Unterkonstruktion kommt nicht in Frage, wegen der Höhe insgesamt und dem Übergang zu den Fliesen in Küche und Bad.

Kann man als Laie mit Aussicht auf Erfolg (also mit mehr Erfolg als der Parkettleger vor 50 Jahren) Holzboden fest verkleben?

Lärm durch Trittschall ist nach Aussage der Vorbesitzer durchaus ein Thema in dem Haus, also wird schwimmend Verlegen keine gute Idee sein, oder? (Klammerdielen)

Nächste Frage: Wenn Dielen, dann in allen Wohnräumen, aber einzeln, mit Abschluss an den Zimmertüren oder durchgehend, sozusagen an einem Stück? Macht das im Bezug auf Trittschall einen Unterschied?
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