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ᐅ Photovoltaikanlage: Eigenverbrauchsquote mit Akku und weitere Fragen


Erstellt am: 27.11.15 13:23

N
nordanney
08.01.16 12:53
Mag nicht rechnen, was sich rechnet 😉
Wenn ich aber JETZT die Anlage bezahlt bekomme, ist mir die Zukunft zunächst egal.
Wenn die Anlage sich aber erst in 20 Jahren rechnen soll, habe ich eine Menge unbekannte Faktoren in der Zeit - Reparaturen, Ausfälle, Leistungsverluste, Reinigungen, ggf. sich ändernde gesetzliche Vorgaben usw.
F
Flose89
08.01.16 13:08
Also zuschlagen und mit einem grünen (subventionierten) Lächeln die Anlage+Batterie betreiben? :-)
N
nordanney
08.01.16 13:09
Flose89 schrieb:
Also zuschlagen und mit einem grünen (subventionierten) Lächeln die Anlage+Batterie betreiben? 🙂
Jo!
F
f-pNo
08.01.16 15:26
nordanney schrieb:
Gut gemacht, bei uns waren es in 2015 "nur" 35%

Vielen Dank. Könnte aber noch etwas optimiert werden, wenn sich meine Frau konsequenter daran halten würde, die Waschmaschine oder den Trockner nicht mehr Abends / Nachts laufen zu lassen oder auf morgens 06:30 zu programmieren 😉.
Aber dies ist dann wohl jammern auf hohem Niveau. Lässt sich ja nicht immer so machen - bei zwei kleinen Dreckspätzen.
Außerdem sollte man ja nicht für das Haus (die Photovoltaik) leben, sondern mit ... .

Ihr unterstützt doch - glaub ich - auch noch Eure Wärmepumpe mit der Photovoltaik. Klar, dass Eure Quote da niedriger ist. Das Verhältnis zwischen Strombezug für die Wärmepumpe und Unterstützung durch den Eigenverbrauch wird da wohl nicht berauschend sein, womit natürlich das Gesamtergebnis beeinflusst wird.


Max. 30 % Einspeisequote halte ich in der Tat für sehr sportlich.
Du kannst ja meines Wissens die "Überproduktion" auch nicht "im Sande verlaufen lassen", da sie immer eingespeist wird. "Im Sande verlaufen" würde sie nur mittels Insellösung - d.h., wenn Du vom Netz unabhängig (abgeklemmt) bist. Dies wird in Dtl. aber nicht genehmigt und wäre z.B. im Winter auch nicht hilfreich, wenn Du plötzlich im Dunkeln sitzt.
photovoltaikwärmepumpe