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ᐅ Wengerter Bau Erfahrungen und Preise - Informationen zum Unternehmen


Erstellt am: 20.11.14 22:18

TimoK10.11.15 10:40
Hallo Bensheimer,
hallo Papplaus,

vielen Dank für Eure Erfahrungen!

Ein Nachteil beim Trittschall war mir klar, ansonsten würde ja jeder den Estrich weglassen. Und die Mehrheit der Bauherren hat nun einmal Estrich in allen Geschossen.

Daher sind die praktischen Erfahrungen von Papilaus hilfreich, vielen Dank noch einmal dafür!

Nun wäre ein Statement von Wengerter schön (um vielleicht etwas mehr zu erfahren) wie geprüft wurde welche Auswirkungen der fehlende Estrich auf den Schallschutz hat.

Viele Grüße
WengerterBau16.11.15 14:19
TimoK schrieb:


Vielleicht könnte jemand der schon etwas in seinem Wengerter Haus wohnt dazu schreiben.
Wie sind die Geräusche innerhalb des Hauses, speziell im OG, wenn im DG sich jemand aufhält?
Allgemeine Erfahrungen was den Schall ohne Estrich betrifft?

An das Wengerter Team:
Sie hatten ja schon Kostenvorteilen gesprochen, das ist schön. Doch wie verhält es sich bezüglich Schallübertragung in den Häusern, da wo kein Estrich verwendet wird?
Haben Sie Messungen durchgeführt, wie sich das auf den Schall auswirkt?
Muss im Bereich eines Einfamilienhauses/Reihenhauses irgendein Schallschutz eingehalten werden?
Wenn ja, welche Vorschriften sind das?

Natürlich sind Tritt- und Luftschall ein wichtiger Punkt für uns, gerade deshalb haben wir effiziente Maßnahmen der Tritt- und Luftschalldämmung ergriffen und konnten so die nach DIN 4109, Tabelle 3 geforderten Werte deutlich unterschreiten. Wenn Sie mir unter qs@wengerter-Bau.de eine Nachricht zukommen lassen, schicke ich Ihnen gerne einen aktuellen Prüfbericht mit den entsprechenden Messergebnissen.

TimoK schrieb:
Ich gehe einfach mal davon aus, dass alles "wasserdicht" von Seiten der Firma Wengerter ist, doch mehr Informationen wären sicherlich hilfreich für Neukunden und auch potenzielle Käufer.
Herzlichen Dank und alle.
Viele Grüße
Timo

Selbstverständlich ist die Decke in WU Beton ausgeführt und somit wasserundurchlässig. Im Falle eines Wasserschadens ist die Bauweise ohne Estrich zusätzlich von Vorteil, da es bei der klassischen Bauweise durch feuchten Estrich zu einer Schimmelpilzbildung unter dem Estrich kommen kann. Diese Gefahr besteht bei der integrierten Bauweise nicht.


TimoK schrieb:
Ein Nachteil beim Trittschall war mir klar, ansonsten würde ja jeder den Estrich weglassen. Und die Mehrheit der Bauherren hat nun einmal Estrich in allen Geschossen.

Dass viele andere Baufirmen Estrich in den oberen Geschossen verbauen, hängt weniger mit dem Trittschall, als damit zusammen, dass klassische Baufirmen die Gewerke nacheinander ausführen. Somit benötigen diese Firmen den Estrich um entsprechende Leitungen darin zu verlegen. Durch unsere integrierte Bauweise, werden diese Leitungen direkt in die Betondecke gelegt, statt darauf. Dies sorgt natürlich auch dafür, dass die Leitungen im Beton wesentlich besser geschützt sind als im Estrich.
Bensheimer16.11.15 21:21
WengerterBau schrieb:
Natürlich sind Tritt- und Luftschall ein wichtiger Punkt für uns, gerade deshalb haben wir effiziente Maßnahmen der Tritt- und Luftschalldämmung ergriffen und konnten so die nach DIN 4109, Tabelle 3 geforderten Werte deutlich unterschreiten. Wenn Sie mir unter qs@wengerter-Bau.de eine Nachricht zukommen lassen, schicke ich Ihnen gerne einen aktuellen Prüfbericht mit den entsprechenden Messergebnissen.

Selbstverständlich ist die Decke in WU Beton ausgeführt und somit wasserundurchlässig. Im Falle eines Wasserschadens ist die Bauweise ohne Estrich zusätzlich von Vorteil, da es bei der klassischen Bauweise durch feuchten Estrich zu einer Schimmelpilzbildung unter dem Estrich kommen kann. Diese Gefahr besteht bei der integrierten Bauweise nicht.

Dass viele andere Baufirmen Estrich in den oberen Geschossen verbauen, hängt weniger mit dem Trittschall, als damit zusammen, dass klassische Baufirmen die Gewerke nacheinander ausführen. Somit benötigen diese Firmen den Estrich um entsprechende Leitungen darin zu verlegen. Durch unsere integrierte Bauweise, werden diese Leitungen direkt in die Betondecke gelegt, statt darauf. Dies sorgt natürlich auch dafür, dass die Leitungen im Beton wesentlich besser geschützt sind als im Estrich.

Interessant, wie bemüht man bei Wengerter die Bedenken der Kunden sanft wegargumentieren möchte.

Wenn ich das Thema richtig verstehe, kann man vernünftigen Trittschallschutz nur durch entkoppeln erreichen.
Was dann wohl umständlich, weil nachträglich, vom Bauherren selbst zu machen wäre :-(
Die Frage wo (bzw. bei wem) hier die Kostenersparnis liegt, beantwortet sich so gesehen wohl selbst.

Einige Minuten googeln führten mich außerdem noch zu folgenden Infos:

"Im Neubau wird der Trittschall üblicherweise durch schwimmenden Estrich gedämmt..."

"Der Umstand, dass im Vertrag auf eine Schalldämmung nach DIN 4109 Bezug genommen ist, lässt schon deshalb nicht die Annahme zu, es seien lediglich die Mindestmaße der DIN 4109 vereinbart, weil diese Werte in der Regel keine anerkannten Regeln der Technik für die Herstellung des Schallschutzes in Wohnungen sind, die üblichen Qualitäts- und Komfortstandards genügen (zitiertes BGH-Urteil)."

Und ich glaube der Hinweis von TimoK auf die "Wasserdichtigkeit" bezog sich mehr auf das hier Zitierte BGH Urteil als auf die tatsächliche Problematik hinsichtlich H2O
Bauexperte16.11.15 23:34
WengerterBau schrieb:

Durch unsere integrierte Bauweise, werden diese Leitungen direkt in die Betondecke gelegt, statt darauf. Dies sorgt natürlich auch dafür, dass die Leitungen im Beton wesentlich besser geschützt sind als im Estrich.
Na, na .... immer schön bei der Wahrheit bleiben; der Austausch - hier auf dem HbF - mit euren Bauherren, dient gerade nicht einer Werbeveranstaltung durch die Hintertüre für potenzielle Neukunden. In erster Linie wird durch dieses Verfahren Geld eingespart

Grüße, Bauexperte
WengerterBau18.11.15 18:29
Bensheimer schrieb:
Interessant, wie bemüht man bei Wengerter die Bedenken der Kunden sanft wegargumentieren möchte.

Wenn ich das Thema richtig verstehe, kann man vernünftigen Trittschallschutz nur durch entkoppeln erreichen.
Was dann wohl umständlich, weil nachträglich, vom Bauherren selbst zu machen wäre :-(
Die Frage wo (bzw. bei wem) hier die Kostenersparnis liegt, beantwortet sich so gesehen wohl selbst.

Einige Minuten googeln führten mich außerdem noch zu folgenden Infos:

"Im Neubau wird der Trittschall üblicherweise durch schwimmenden Estrich gedämmt..."

"Der Umstand, dass im Vertrag auf eine Schalldämmung nach DIN 4109 Bezug genommen ist, lässt schon deshalb nicht die Annahme zu, es seien lediglich die Mindestmaße der DIN 4109 vereinbart, weil diese Werte in der Regel keine anerkannten Regeln der Technik für die Herstellung des Schallschutzes in Wohnungen sind, die üblichen Qualitäts- und Komfortstandards genügen (zitiertes BGH-Urteil)."

Und ich glaube der Hinweis von TimoK auf die "Wasserdichtigkeit" bezog sich mehr auf das hier Zitierte BGH Urteil als auf die tatsächliche Problematik hinsichtlich H2O

Hallo Bensheimer

Die Trennwände zum Nachbarn bestehen im ganzen Gebäude zweischalig aus massiv gemauertem Kalksandvollstein mit zusätzlicher Trennfuge und Schalldämmplatten zwischen den Häusern.
Der Luft- und Trittschallschutz zum Nachbarhaus erfüllt die Anforderungen nach den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Akustik
(DEGA BR0101) (60/46 dB) und nicht nur die Mindestmaße der DIN 4109.

Bauexperte schrieb:
Na, na .... immer schön bei der Wahrheit bleiben; der Austausch - hier auf dem HbF - mit euren Bauherren, dient gerade nicht einer Werbeveranstaltung durch die Hintertüre für potenzielle Neukunden. In erster Linie wird durch dieses Verfahren Geld eingespart

Grüße, Bauexperte

Hallo Bauexperte,
natürlich sparen wir die zusätzlichen Kosten einer aufwendigen Deckenkonstruktion, die allerdings aus wärme- und schallschutztechnischen Gründen keine Vorteile besitzt. Da der Estrich im Laufe der ersten Jahre Setzungen unterworfen ist und es somit zu Beschädigungen des Oberbelages kommen kann, hat unser Rohbetondecke hier einen weiteren Vorteil.
Auch im Bereich des Schallschutzes erreicht man mit Teppichbodenbelag, Laminat oder Fertigparkett mit Dämmunterlage einen sehr guten Wert.
jaimie22.11.15 11:17
Hallo liebe Freunde, =)

auch wir werden uns bald für eine Doppelhaushälfte entscheiden. Uns würde interessieren welche zusätzlichen Arbeiten wie, z.B. Fußbodenheizung im EG, Treppenhaus, Kamin oder Einbau der Dachfenster durch andere Unternehmen (nicht Wengerter-Subunternehmen) durchgeführt werden können. Grund hierfür sind die unglaublich hohe Preise. Bei anderen Firmen komme ich auf deutlich geringere Kosten.
Uns wurde gesagt, dass Fußbodenheizung nur durch Wengerter Subunternehmen gemacht werden kann.
Weist jemand aus welchen Gründen? Was spricht dagegen Fremdfirmen zu engagieren?
Könnt Ihr mir Eure Erfahrungen übermitteln?

Dafür besten Dank!
wengerterdin 4109estrichtrittschallschutzbauweiseleitungenbetonmindestmaßebghurteil