ᐅ Zweifamilienhaus 2 Vollgeschosse Generationenhaus + ausbaufähiges Dachgeschoss
Erstellt am: 14.11.19 18:29
L
light-leicht
Hallo Zusammen,
Ich bin in den ersten Zügen unser Haus zu Planen. Ein Erstkontakt hat es mit dem Architekten bereits gegeben jedoch stammt die Grundrissskizze von mir.
Wichtig ist für mich hauptsächlich der Große Wohn/Essbereich incl. der offenen Küche auf der Südseite. Gerne hätte ich eine Doppelgarage jedoch habe ich mich davon getrennt, da dafür mein Grundstück einfach zu Schmal ist (20m)
Ich würde euch gerne meine erste Skizze senden und würde mich über jegliche Rückmeldung freuen!
das 1 OG soll den gleichen Schnitt haben.
Anbei noch der ausgefüllte Fragebogen.
Bebauungsplan/Einschränkungen
Größe des Grundstücks: 614m2
Hang: Ja von Nord nach Süd ca. 150cm
Grundflächenzahl 0.5
Geschossflächenzahl
Baufenster, Baulinie und -grenze: Baugrenze 3m nördlich und 3m südlich
Randbebauung: keine
Anzahl Stellplatz: min einen Stellplatz pro 60m2 Wohnfläche
Geschossigkeit: Drei
Dachform: keine Vorgabe
Stilrichtung: keine Vorgabe
Ausrichtung: keine Vorgabe
Maximale Höhen/Begrenzungen: keine Vorgabe
Anforderungen der Bauherren
Modern, Satteldach, ( Zweifamilienhaus+Ausbaufähiges DG)
kein Keller, Zwei Vollgeschosse
Anzahl der Personen, EG: 2 x 35Jahre + 2Jahre + Baby ? / OG: 2 x 60 Jahre+ 65Jahre (Eltern)

Raumbedarf im EG: 4 Zimmer Wohnung, OG: 4 Zimmer Wohnung
Schlafgäste pro Jahr: 5
offene Architektur
moderne Bauweise
offene Küche mit Kochinsel
Anzahl Essplätze: 12
ohne Kamin
kleiner Balkon auf Garage
Einfachgarage
Hausentwurf
Von wem stammt die Planung:
-Do-it-Yourself
Was gefällt besonders? Großer Wohn/Essbereich Warum? wegen der offenen Gestaltung
Was gefällt nicht? Garage nicht mit Zugang in die Küche möglich Warum? weil das Bad mit Fenster sein soll
Preisschätzung lt Architekt/Planer: 600.000€
Persönliches Preislimit fürs Haus, inkl Ausstattung: 400.000€
favorisierte Heiztechnik: Zentrale Gastherme
Wenn Ihr verzichten müsst, auf welche Details/Ausbauten
-könnt Ihr verzichten: ?
-könnt Ihr nicht verzichten: Garage
Vielen Dank schon mal im Vorfeld für die zahlreichen Rückmeldungen
Ich bin in den ersten Zügen unser Haus zu Planen. Ein Erstkontakt hat es mit dem Architekten bereits gegeben jedoch stammt die Grundrissskizze von mir.
Wichtig ist für mich hauptsächlich der Große Wohn/Essbereich incl. der offenen Küche auf der Südseite. Gerne hätte ich eine Doppelgarage jedoch habe ich mich davon getrennt, da dafür mein Grundstück einfach zu Schmal ist (20m)
Ich würde euch gerne meine erste Skizze senden und würde mich über jegliche Rückmeldung freuen!
das 1 OG soll den gleichen Schnitt haben.
Anbei noch der ausgefüllte Fragebogen.
Bebauungsplan/Einschränkungen
Größe des Grundstücks: 614m2
Hang: Ja von Nord nach Süd ca. 150cm
Grundflächenzahl 0.5
Geschossflächenzahl
Baufenster, Baulinie und -grenze: Baugrenze 3m nördlich und 3m südlich
Randbebauung: keine
Anzahl Stellplatz: min einen Stellplatz pro 60m2 Wohnfläche
Geschossigkeit: Drei
Dachform: keine Vorgabe
Stilrichtung: keine Vorgabe
Ausrichtung: keine Vorgabe
Maximale Höhen/Begrenzungen: keine Vorgabe
Anforderungen der Bauherren
Modern, Satteldach, ( Zweifamilienhaus+Ausbaufähiges DG)
kein Keller, Zwei Vollgeschosse
Anzahl der Personen, EG: 2 x 35Jahre + 2Jahre + Baby ? / OG: 2 x 60 Jahre+ 65Jahre (Eltern)
Raumbedarf im EG: 4 Zimmer Wohnung, OG: 4 Zimmer Wohnung
Schlafgäste pro Jahr: 5
offene Architektur
moderne Bauweise
offene Küche mit Kochinsel
Anzahl Essplätze: 12
ohne Kamin
kleiner Balkon auf Garage
Einfachgarage
Hausentwurf
Von wem stammt die Planung:
-Do-it-Yourself
Was gefällt besonders? Großer Wohn/Essbereich Warum? wegen der offenen Gestaltung
Was gefällt nicht? Garage nicht mit Zugang in die Küche möglich Warum? weil das Bad mit Fenster sein soll
Preisschätzung lt Architekt/Planer: 600.000€
Persönliches Preislimit fürs Haus, inkl Ausstattung: 400.000€
favorisierte Heiztechnik: Zentrale Gastherme
Wenn Ihr verzichten müsst, auf welche Details/Ausbauten
-könnt Ihr verzichten: ?
-könnt Ihr nicht verzichten: Garage
Vielen Dank schon mal im Vorfeld für die zahlreichen Rückmeldungen
Ich hab in der Planungsphase meine Pergamentpapierrolle geliebt! Gibt's für wenige Euronen in den meisten Schreibwarengeschäften. Wir haben damals geknausert und das billigere (und dünnere) Papier gekauft. Ich würde heute die teurere Rolle nehmen, aber das nur am Rande.
Damit kann man wunderbar "herumspinnen" und muß nicht immer radieren und nach drei weiteren Ideen hätte man die Idee vom Anfang gerne wieder, sondern bei jeder neuen Planung einfach neues Pergament auf den Grundplan legen.
Ich lege euch also eine Pergamentrolle ans Herz.
btw: wir haben ca. 130cm Hangneigung von hinten links nach vorne rechts und das hat uns zwei Zimmer im Keller mit Tageslicht geschenkt. Die Zimmer könnten noch mehr normaler Wohnraum werden, wenn wir vorne noch mehr abgegraben hätten und kein Balkon drüber wäre (war bei uns aber nicht notwendig). Nur mal so als Gedankenanstoß, wie man so ein Gefälle durchaus nutzen kann.
Damit kann man wunderbar "herumspinnen" und muß nicht immer radieren und nach drei weiteren Ideen hätte man die Idee vom Anfang gerne wieder, sondern bei jeder neuen Planung einfach neues Pergament auf den Grundplan legen.
Ich lege euch also eine Pergamentrolle ans Herz.
btw: wir haben ca. 130cm Hangneigung von hinten links nach vorne rechts und das hat uns zwei Zimmer im Keller mit Tageslicht geschenkt. Die Zimmer könnten noch mehr normaler Wohnraum werden, wenn wir vorne noch mehr abgegraben hätten und kein Balkon drüber wäre (war bei uns aber nicht notwendig). Nur mal so als Gedankenanstoß, wie man so ein Gefälle durchaus nutzen kann.
J
j.bautsch19.11.19 08:53Climbee schrieb:
Pergamentpapierrolleich glaub du meinst eher transparentpapier. pergament ist was anderes meines Wissens nach (zb undurchsichtig)Climbee schrieb:
Oder so - wir sagen halt pergament dazuWir auch. Ich habe das Butterbrotpapier von der Rolle genommen und Millimeterpapier darunter. Allerdings war das vor 30 Jahren, hat aber wunderbar funktioniert
Climbee schrieb:
Ich hab in der Planungsphase meine Pergamentpapierrolle geliebt!Ich bin glaube ich erst als Achtklässler auf die "Zeichenmaschine", Tusche und das architektenübliche Transparentpapier umgestiegen; davor sowie für kleinere / Detailzeichnungen habe ich auf dem Klemmbrett haushaltsübliches Butterbrotpapier verwendet. Für beides "beanstande" ich den Volksmundbegriff "Pergament" nicht Wikipedia meint übrigens:
Das heutige Transparentpapier als Träger für von Hand angefertigte technische Zeichnungen wird ebenfalls als Pergamentpapier oder kurz als Pergament bezeichnet.
Im Vorentwurfsstadium rate ich zu dem "Mut", dem Perfektionismus zu trotzen und "unfachmännisch" mit dem Kuli auf nahezu beliebigem Schmierpapier zu kritzeln. Ich halte mich dabei auch bewußt nicht streng an einen Maßstab, auch wenn man sich mit Übung letztlich doch irgendwo im Bereich "1 : Pimaldaumen 250 bis 200" einpendeln wird und lege ausdrücklich nahe, beim Kritzeln
a. kein Lineal zu benutzen
b. Strichlängen nicht streng als Punktlandungen zu versuchen
c. mißglückte Linienansätze nicht zum Zerknüllanlaß zu nehmen
d. ungültige Striche stehen zu lassen und ihre Nachfolger einfach ggf. etwas dicker anzulegen, nötigenfalls Strecken zu durchkreuzen.
Wenn man diese Vorgehensweise beherzigt, schließt sich leichter Frieden mit der scheinbaren Unterlegenheit der Handzeichnung gegenüber der Mausklickzeichnung.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
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