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ᐅ Wohngebäudeversicherung ohne Selbstbehalt Leitungswasser


Erstellt am: 23.11.16 19:14

Tego1226.11.16 09:38
Oh da fühlt sich jemand ertappt. Man bekommt nicht immer die Antworten, die man am liebsten hätte, vor allem nicht, wenn man eine Frage stellt, die durch kurz selber nachdenken auch beantwortet wäre...
fazer0126.11.16 09:45
Wenn man nichts konstruktives beitragen kann ,
sollte man besser ruhig sein.

Lernt man schon in der Schule.
FrankH26.11.16 15:01
Um es mal konstruktiv zu erläutern: Die Versicherung kalkuliert das Risiko und bei 50 Jahre alten Leitungen ist es sehr wahrscheinlich, dass eher früher als später ein größerer Wasserschaden entstehen könnte. Die dann zu zahlende Versicherungsleistung wäre nicht annähernd durch Deine Beiträge gedeckt, also wäre das kein cleveres Geschäftsmodell für eine Versicherung. Du wirst also keine Versicherung finden, die das nicht berücksichtigt, das sollte Dir doch wohl einleuchten. Sei froh, dass überhaupt eine Versicherung ein Angebot macht, wo der Selbstbehalt nur 750 EUR beträgt. Wahrscheinlich wird der normale Monatsbeitrag auch noch erhöht sein.

Nach 50 Jahren wirst Du sowieso früher oder später Sanieren müssen, warum dann nicht jetzt, bevor ein größerer Schaden entsteht? Du kannst natürlich Glück haben, dass alles noch 10 Jahre hält, aber dann musst Du das Schadensrisiko für Wasserschäden eben selbst tragen.
Ich habe ein Haus Bj. 1980 gekauft und habe auch die meisten Leitungen, die in den Wänden lagen, tauschen lassen. Denn ich habe keine Lust, dass mir im neu gemachten Bad dann in Kürze das Wasser aus der Wand läuft. Mit dem Abschluss einer Versicherung hatte ich so auch kein Problem.
apokolok09.12.16 12:29
Manchmal fragt man sich schon...
Da will jemand knapp 60 Jahre alte Wasserleitungen blanko versichert haben und ist dann auch noch beleidigt wenn er gesagt bekommt, dass das so nicht geht...
Caspar202009.12.16 12:49
Vor allem die meisten Versicherer sortieren in den letzten Jahren Verträge aus, die vor 1975 abgeschlossen sind, und wo der Kunde nicht nachweisen kann, das in der zwischenzeit mal saniert worden ist (insbesondere die Wasserleitungen; Elektrik ist die 2. Teure baustelle).

Da will man sich doch nicht wieder irgendwelche Zeitbomben ins Portfolio holen.

Die Frage die sich mich eher beim TE stell ist, warum er jetzt ne neue Versicherung für den alten Schuppen sucht. Beim Kauf geht ja normalerweise die Versicherung über.

Hat etwa der alte Versicherer mal sein Portfolio gesäubert? 🙄 Bzw. nen neuen Vertrag mit saftigen Aufschlägen vorgestellt?
versicherungwasserleitungenversicherer