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ᐅ Wohnen neben einer Lärmschutzwand (Bahn)


Erstellt am: 29.07.16 09:26

grinchmaster 30.07.16 10:49
mikiliki1232 schrieb:
Jemand von euch Erfahrung diesbezüglich?

Habe einige Jahre in einem Haus gewohnt, was 5m von den DB-Gleisen entfernt stand. Allerdings war dies auch die mit Güterzügen überlastete Rheinschiene. Eine Lärmschutzwand gab es nicht. Nach kurzer Zeit hat man die Züge nicht mehr wahrgenommen.

ABER: Es setzen sich überall Eisenpartikel ab, die natürlich anfangen zu Rosten. Trotz ständigem putzen wurden vor allem die Dachflächenfenster innerhalb weniger Jahre blind. Fassade, Fensterrahmen etc.. hatten einen leicht rötlichen Stich. Am schlimmsten ist das aber auf den Autos. Eine Riesen Arbeit den Lack, Gummidichtungen und Scheiben von den Rostpartikeln zu befreien, die sich regelrecht reinfressen.

MarcWen 30.07.16 10:56
mikiliki1232 schrieb:

Uns wurde gesagt das diese 1. Reihe ruhiger sein wird ald die folgenden Reihen. Irgendwie kann ich das nicht ganz glauben.
Zudem glaube ich wird man Erschütterungen spüren.

Was meinst, was alles versprochen, erzählt und argumentiert wird... es sind eben alles Verkäufer, die was an den Mann/Frau bringen wird. Wahrscheinlich würden sie auch ein Grundstück schneefrei am Nordpol anpreisen.

Wir wohnen seit 14 Jahren an Schienen. Man gewöhnt sich dran und wir haben keine Lärmschutzwand.
Bauen würden wir aber nie so.

Ich kann euch nur empfehlen, fahrt zu verschiedenen Zeiten hin, setzt euch aufs Grundstück und genießt die "Stille". Besorgt euch die Fahrpläne, Was, Wann, Wie, Oft fährt dort auf den Schienen.

Dazu verfolgt die Verkehrswege / Straßen. Viel schlimmer als den Lärm empfinden wir aktuell die Bahnübergänge. Davon haben wir 3 im Dorf. Wenn da alle 10 Minuten eine SBahn fährt, das in 2 Richtungen, dann sind die Schranken mehr unten als offen. Will nicht die Monate hochrechnen, die wir blöd an Bahnübergängen gewartet haben.

bierkuh83 30.07.16 12:37
Wenn dort tatsächlich nur eine Straßenbahn fährt, dann wird dort mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auch nie etwas anderes fahren. Schon gar kein Güterzug, dass hängt mit den Gleisen zusammen. Sollte es sich allerdings um eine S-Bahn handeln, dann ist das etwas anderes... Der Luftschall wird durch die Lärmschutzwand sehr gut gedämmt. Der Körperschall und evt. Erschütterungen gar nicht. Da hilft es tatsächlich sich das vorab mal anzuschau/hören.

sirhc 30.07.16 13:08
Wir bauen unmittelbar an Gleisen. In der Baugenehmigung gibt es diverse Auflagen (Schalldämmaße und Lüftung), die zu Mehrkosten führen bei:

- Wandaufbau
- Fenster und Rollläden
- Dachschrägen
- Lüftungsanlage

Das macht schnell 30.000+ EUR aus. Je nachdem wo in BaWü ist das aber ja nicht viel verglichen mit den Grundstückspreisen.

Erschütterungen spürt man ganz leicht wenn man auf der Grenze steht und sich darauf konzentriert, aber nicht im Haus (Rohbau). Die Züge wird man im Haus praktisch nicht mehr hören und im Garten stört es mich nicht, ich mag Züge.

Wir haben uns auch zu verschiedenen Tageszeiten am Grundstück aufgehalten und beobachtet. Und auch mit den Nachbarn gesprochen. Alle sagen: wir nehmen das nicht wahr, auch nicht wenn im Sommer (nachts) das Fenster ganz offen ist. So ganz glauben kann ich das nicht, weil die Häuser älter sind und die ganzen neuen Anforderungen bei weitem nicht erfüllen, interessant ist es trotzdem.

Im Gegenzug haben wir zentrale, bahnhofsnahe Lage ohne Autoverkehr und idyllische Ruhe, die alle 10 Minuten für 5 Sekunden kurz unterbrochen wird. Wir haben uns ganz bewusst dafür entschieden. Lkw oder Traktoren oder auch mäßigen, aber regelmäßigen PKW-Verkehr empfinden wir hingegen als störend - und haben das zum Glück gar nicht.

Sebastian79 30.07.16 13:29
Alle zehn Minuten? Ich gönne es Euch ja, aber manchmal glaub ich auch, man redet es sich schön....

Ich würde wahnsinnig werden...

sirhc 30.07.16 13:39
Ja, alle 10 Minuten. Oder genauer gesagt, 6 Züge pro Stunde. 2 RE pro Stunde und Richtung und eine RB. Ich kenne den Fahrplan auswendig.
lärmschutzwandgrundstückschienenerschütterungenfenster