ᐅ Wir planen ein Einfamilienhaus - stimmen unsere Finanzierungs-Überlegungen?
Erstellt am: 23.12.20 23:15
launy1023.12.20 23:15
Hallo!
Nach mehreren Monaten stillem Mitlesen melde ich mich mit unserem Plan eines Einfamilienhaus zu Wort. Wir (29+29) planen kommendes Jahr ein Grundstück zu kaufen (all-in 140k€) und danach mit der Planung/dem Bau (2022?) anzufangen. Grobkalku: 160qm Wohnfläche mit Luft-Wasser-Wärmepumpe oder Pellet, Keller (50qm Wohnraum, Rest Nutzkeller), Doppelgarage, Terrasse, evtl. Photovoltaik oder zumindest Photovoltaik-Vorbereitung. Für das Haus rechnen wir komplett mit Küche und "Basis-möbel" max. 560k€, sodass wir insgesamt bei ca. 700k€ liegen.
Wir labeln unsere Einnahmen/Ausgaben schon seit Jahren, Netto Eigenkapital 1: 3400€ (13. Gehalt extra), Netto Eigenkapital 2: 1400€ (13. Gehalt extra). Ausgaben liegen bei 2400€ inklusive Warmmiete von 650€. Wir sparen pro Monat derzeit 2400€. Eigenkapital ist vorhanden, 300k€ (100k€ selbst angespart, 200k€ durch Verkauf eines selbst gegründeten Unternehmens).
Das heißt wir müssten 400k€ finanzieren. Die Diskussion Rate vs. Sondertilgung verfolgen wir schon länger. Bei den aktuellen Zinsen würden wir lieber mit einer kleineren Rate (1250€) über 30 Jahre finanzieren, sodass wir mehr Spielraum haben. Vor allem sind mit dem Einzug ins Haus möglichst zeitnah zwei Kinder geplant, die uns also min. 2/3 der Finanzierungszeit auf der Tasche liegen. Außerdem sparen wir schon seit Kindertagen und möchten uns nur wegen einer Immobilie nicht die nächsten 20 Jahre knechten, "nur um danach wieder leben zu können" - wer weiß wie viel Zeit man hat.. Nach der Elternzeit wird aus dem Netto Eigenkapital 2 Teilzeit. Für Sondertilgung sind wir trotz kleinerer Rate konsequent genug und wollen jedes Jahr extra tilgen, sodass wir nach max. 30 Jahren durch sind.
Wir freuen uns auf eure Einschätzung: Haben wir irgendwo einen groben Schnitzer drin? Würdet ihr es anders angehen?
Wir wünschen euch eine besinnliche Weihnachtszeit!
Gruß
Lukas
Nach mehreren Monaten stillem Mitlesen melde ich mich mit unserem Plan eines Einfamilienhaus zu Wort. Wir (29+29) planen kommendes Jahr ein Grundstück zu kaufen (all-in 140k€) und danach mit der Planung/dem Bau (2022?) anzufangen. Grobkalku: 160qm Wohnfläche mit Luft-Wasser-Wärmepumpe oder Pellet, Keller (50qm Wohnraum, Rest Nutzkeller), Doppelgarage, Terrasse, evtl. Photovoltaik oder zumindest Photovoltaik-Vorbereitung. Für das Haus rechnen wir komplett mit Küche und "Basis-möbel" max. 560k€, sodass wir insgesamt bei ca. 700k€ liegen.
Wir labeln unsere Einnahmen/Ausgaben schon seit Jahren, Netto Eigenkapital 1: 3400€ (13. Gehalt extra), Netto Eigenkapital 2: 1400€ (13. Gehalt extra). Ausgaben liegen bei 2400€ inklusive Warmmiete von 650€. Wir sparen pro Monat derzeit 2400€. Eigenkapital ist vorhanden, 300k€ (100k€ selbst angespart, 200k€ durch Verkauf eines selbst gegründeten Unternehmens).
Das heißt wir müssten 400k€ finanzieren. Die Diskussion Rate vs. Sondertilgung verfolgen wir schon länger. Bei den aktuellen Zinsen würden wir lieber mit einer kleineren Rate (1250€) über 30 Jahre finanzieren, sodass wir mehr Spielraum haben. Vor allem sind mit dem Einzug ins Haus möglichst zeitnah zwei Kinder geplant, die uns also min. 2/3 der Finanzierungszeit auf der Tasche liegen. Außerdem sparen wir schon seit Kindertagen und möchten uns nur wegen einer Immobilie nicht die nächsten 20 Jahre knechten, "nur um danach wieder leben zu können" - wer weiß wie viel Zeit man hat.. Nach der Elternzeit wird aus dem Netto Eigenkapital 2 Teilzeit. Für Sondertilgung sind wir trotz kleinerer Rate konsequent genug und wollen jedes Jahr extra tilgen, sodass wir nach max. 30 Jahren durch sind.
Wir freuen uns auf eure Einschätzung: Haben wir irgendwo einen groben Schnitzer drin? Würdet ihr es anders angehen?
Wir wünschen euch eine besinnliche Weihnachtszeit!
Gruß
Lukas
ypg23.12.20 23:28
Ihr habt 210qm Wohnfläche plus 30qm Kellerfläche, dazu eine Doppelgarage, dann Photovoltaik ... da bin ich bei 500000.
Plus Außenanlagen und Baunebenkosten bin ich bei 560000 Minimum.
600000 inkl Küche und co würde ich da rechnen, spart Nachfinanzierung.
Plus Außenanlagen und Baunebenkosten bin ich bei 560000 Minimum.
600000 inkl Küche und co würde ich da rechnen, spart Nachfinanzierung.
11ant24.12.20 01:08
ypg schrieb:
Ihr habt 210qm WohnflächeIch verstehe es eher als 160 qm, davon 50 im Wohn-UG.ypg24.12.20 01:28
11ant schrieb:
Ich verstehe es eher als 160 qm, davon 50 im Wohn-UG.Es ist für die Preisgebung egal, wo die ausgebaute Wohnfläche ist!11ant24.12.20 01:33
ypg schrieb:
Es ist für die Preisgebung egal, wo die ausgebaute Wohnfläche ist!Ja, aber 160 inklusive 50 oder 160 zuzüglich 50 macht schon einen nicht unerheblichen Unterschied.ypg24.12.20 01:48
11ant schrieb:
Ja, aber 160 inklusive 50 oder 160 zuzüglich 50 macht schon einen nicht unerheblichen Unterschied. 🙄Ja, aber Deine Denkensweise ist nicht nachvollziehbar, weil dann pro Ebene (außer Keller) um die 55/60qm Wohnfläche hätte und der Keller größer als die anderen Ebenen, nämlich ü 80.
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