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ᐅ Wie viel Haus ist drin?


Erstellt am: 21.09.2018 13:59

Obstlerbaum 02.10.2018 15:09
Katastrophy schrieb:
Ah okay, sehr gut. Danke dir. So in etwa hatte ich mir das schon gedacht, dass sich KNX dann gar nicht so sehr viel mehr lohnt bei den Kosten.
Das mit Alexa und Co. kann jeder so halten wie er mag. Ich finde immer, dass die entsprechenden Behörden (seien sie deutsch, amerikanisch oder russisch) eh schon alles von mir wissen was sie wollen. Und ich wage zu bezweifeln, dass ich so interessant für die bin
Ich sagte nur, dass ICH kein KNX will aber ich nutze auch keine Alexa, Homekit, Bixbi, Siri usw. Zu Bedenken gebe ich nur, das die Dinger nicht nur ein Datenschutz-Problem sind, sondern auch Sicherheitslücken in Dein Haus bringen. Jedenfalls würde ich niemals einen Fenster- oder Türöffner mit sowas verbinden.
Zaba12 schrieb:
Nochmal:
- Photovoltaik ohne Speicher bei 9,9kwp liegt bei 14k€. Mit ausreichend Speicher bei 25k€
- Terrasse + Einfahrt könnt Ihr gar nicht machen weil Ihr nicht wisst wie! Oder habt Ihr schon mal Randsteine samt Fundament und Mineralbeton + Split mit Pflastersteinen gelegt. Daher schreib nicht so nen Blödsinn und kalkuliere 20k€ dafür
- Wenn du einen Doppelstabzaun meinst, im Leben nicht
Photovoltaik liegt momentan um die 1000 Euro pro kW-Peak (reine Materialkosten), von Li-Ionen Speichern würde ich aus Sicherheitsgründen absehen. Lass das Produkt erst mal im Markt reifen - da wird noch die eine oder andere Hütte abrauchen, bis das Restrisiko gegen Null geht.

Aber eine Terrasse ist keine Doktorarbeit, das kriegt man auch als Normalsterblicher hin. Irgendwie ist heute flächendeckend der große Garten-Landschaftsbauer-Wahn ausgebrochen, dabei kann man hier am leichtesten sparen. Im ganzen Baugebiet meiner Eltern (80er) gab es damals nur einen "Exoten", der die Außenanlage nicht selber gemacht hat.

Zaba12 02.10.2018 15:16
Obstlerbaum schrieb:

Photovoltaik liegt momentan um die 1000 Euro pro kW-Peak, von Li-Ionen Speichern würde ich aus Sicherheitsgründen absehen.
Aber eine Terrasse ist keine Doktorarbeit, das kriegt man auch als Normalsterblicher hin. Irgendwie ist heute der große Garten-Landschaftsbauer-Wahn ausgebrochen, dabei kann man hier am leichtesten sparen.

@Photovoltaik: Bei Netto bin ich bei Dir, wenn Du Brutto meinst dann eher nur Polykristalline 265w Module

@Terrasse: Stimme ich Dir zu. Einsparpotenzial sehr hoch. Bandscheibenvorfallrisiko auch. Aber wenn man es noch nie gemacht hat, dann läuft man auch ins Risiko sich die bescheidene Ausführung lange anschauen zu müssen. Gilt übrigens auch und vordergründig für Fliese, denn die kann man nicht so leicht rausreißen.

Obstlerbaum 02.10.2018 15:21
Zaba12 schrieb:
@Photovoltaik: Bei Netto bin ich bei Dir, wenn Du Brutto meinst dann eher nur Polykristalline 265w Module
Habe ich eben nachgetragen. Ich meinte nur das Material (monokristallin), die Installation kommt natürlich noch dazu und kostet nicht zu knapp plus Montagematerial...

Mottenhausen 02.10.2018 15:21
Ich wundere mich auch, dass es Leute gibt, die teilweise bis 50T€ am Haus sparen um dafür eine tolle Garten-/Terrassenanlage zu bekommen.

Punktfundamente in den Dreck, Balken darauf gelegt, Terrassenbohlen mit 1cm Abstand darauf geschraubt, zwischendurch noch bisschen Holzschutz, fertig. Kostet einen Hundeschiss und man hat erst mal 10 Jahre Ruhe. Dann kann man immer noch entscheiden, ob es ein schickes Cabrio oder endlich die lang vermisste Profiterrasse werden soll.

face26 02.10.2018 15:25
...und wie eben auch schon öfter hier geschrieben muss man sich auch mal bewusst machen was man zeitlich überhaupt leisten kann...Klingt immer sehr gut wenn man sagt, ich hab Spass daran was selber zu machen und kann auch noch Geld sparen...aber man muss auch die Zeit haben...und noch so einige andere Punkte (längere Bauphase, evtl. teurerer Materialeinkauf, notwendige Werkzeuge, Haftung/Garantie usw.)

Man kann da sicher einiges sparen...in den wenigstens Fällen aber so viel, wie man Anfangs denkt.

Zaba12 02.10.2018 15:25
Mottenhausen schrieb:
Ich wundere mich auch, dass es Leute gibt, die teilweise bis 50T€ am Haus sparen um dafür eine tolle Garten-/Terrassenanlage zu bekommen.

Punktfundamente in den Dreck, Balken darauf gelegt, Terrassenbohlen mit 1cm Abstand darauf geschraubt, zwischendurch noch bisschen Holzschutz, fertig. Kostet einen Hundeschiss und man hat erst mal 10 Jahre Ruhe. Dann kann man immer noch entscheiden, ob es ein schickes Cabrio oder endlich die lang vermisste Profiterrasse werden soll.
Weil SAP Entwickler die geborenen Handwerker sind, meinst Du? :-p
photovoltaikterrassegarten