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ᐅ Wie soll es anders sein - Welche Heizung im Neubau


Erstellt am: 05.11.2011 15:12

wadi1982 05.11.2011 15:12
Wir sind aktuell auf der Suche nach einem Bauträger.
Und jeder bietet uns irgendwie eine andere Heizung als das
non plus ultra an.

Geplant ist:

Freistehendes Einfamilienhaus mit 130 m² Wohnfläche auf Keller.
Im Baugebiet liegt Gas.
Was wir auf jeden Fall planen ist ein Holzofen (Schornstein wird also
auf jeden Fall gemauert).

Geplant ist mind. Kfw 70, wenn sich Kosten / Nutzen rechnen
gerne auch besser.

Jetzt haben wir bisher zur Auswahl:

1. Gas-Brennwert-Therme mit Solarunterstützung für Warmwasser
2. Luft-Wasser Wärmepumpe
3. Luft-Luft Wärmepumpe

Ein anderer Bauträger sagte uns jetzt das wir mit Pellets (aufgrund
der guten CO2 Bilanz) auch ohne Solar schon Kfw 70 erreichen.
Mit Solar dann ggf. noch besser.

Ich weis es ist schwer eine "Ferndiagnose" zu erstellen da es viele
Faktoren gibt.
Das Nutzungsverhalten wäre aktuell noch so das eigentlich zwischen
8 und 18 Uhr während der Woche niemand zu Hause ist.
Wird sich aber (wenn mal Nachwuchs kommt) logischerweise ändern.

Den Flächenverlust im Keller durch Pellets oder Öl würden wir
in Kauf nehmen wenn diese Heizart zu empfehlen wäre.

Schonmal vielen Dank für eure Tipps / Meinungen

€uro 05.11.2011 16:00
Hallo,
wadi1982 schrieb:
Wir sind aktuell auf der Suche nach einem Bauträger.
Das glaube ich kaum, hier wird es wohl eher um einen GU/GÜ gehen!
Wenn man bauen oder kaufen möchte, sollten zunächst diese Unterschiede bekannt sein. 😉
wadi1982 schrieb:
...Und jeder bietet uns irgendwie eine andere Heizung als das non plus ultra an.
Logisch, jeder verkauft was auf dem Hof zu Hauf liegt und bei naiven Bauherren untergebracht werden muß. 😉
wadi1982 schrieb:
...
Jetzt haben wir bisher zur Auswahl:

1. Gas-Brennwert-Therme mit Solarunterstützung für Warmwasser
2. Luft-Wasser Wärmepumpe
3. Luft-Luft Wärmepumpe

Pkt 3 dürfte bei KfW 70 zu ca. 100% daneben liegen, da vermutlich die Heizlasten einfach zu hoch sind! => Ein Faß ohne Boden für die späteren Heizkosten!
Pkt 1 erreicht man nur, wenn eine, für Einfamilienhaus meist unwirtschaftliche Solarthermieanlage "mitgekauft" wird! Es sei denn, die 15% Regel wird in Anspruch genommen, wodurch Solarthermieanlage verzichtbar wird.
Pkt 2 ist eine Alternative, allerdings nur, wenn hierfür auch die Rahmenbedingungen gegeben sind. (u.a. passfähige Kennlinien)
Pellets-Heizung rechnet sich primärenergetisch (auf dem Papier) sehr gut infolge des Primärenergiefaktors. Endenergetisch kaum sinnvoll z.T. durch den hohen Investment!

v.g.

wadi1982 05.11.2011 16:17
Erstmal danke dir.

Hatte noch einen Punkt vergessen.
Es soll auf jeden Fall auch einen Kontrollierte Be-/Entlüftung mit
Wärmerückgewinnung eingebaut werden.

Ändert das etwas an den Empfehlungen ?

€uro 05.11.2011 17:37
wadi1982 schrieb:
...Es soll auf jeden Fall auch einen Kontrollierte Be-/Entlüftung mit Wärmerückgewinnung eingebaut werden.
Ändert das etwas an den Empfehlungen ?
Grundsätzlich nicht, hierdurch wird die Heizlast und somit der Jahresbedarf (Heizung) geringer. Der Effekt kommt allerdings weniger durch die zurückgewonnene Energie, sondern vielmehr durch die kontrollierte Lüftung im Vergleich zu einer Fensterlüftung zum Tragen.
Die Empfehlung lautet: erst sorgfältige und exakte Berechnung (Lüftung, Norm-Heizlast, Raumheizlasten, Heizflächen), dann Auswahl des sinnvollen Wärmeerzeuger (Hersteller/Gerät).

v.g.

wadi1982 05.11.2011 17:56
ok. Danke dir.
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