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ᐅ Wie Hausbau + Grundstück heute noch leisten?


Erstellt am: 12.06.19 21:52

Bardamu14.06.19 19:59
Natürlich müssen alle Helfer und Fachleute auf der (Haus)Baustelle angemeldet sein, schon allein Versicherungstechnisch.
Dennoch kann man das ein oder andere aushandeln so dass es für beide Seiten passt.
Tassimat14.06.19 20:03
Wenn doch der Plan gedanklich steht, deine Handwerkerkumpels Gewehr bei Fuß stehen, warum machst du diesen Thread auf und jammerst, du könntest es dir nicht leiseten?? Was ist deine Intention hier?
Bardamu14.06.19 20:21
nordanney schrieb:

Genauso viel wie für die Wohnung mit 1.250€ kalt. Mit annähernd denselben Problemen wie der Häuslebauer - steigende Mieten zusätzlich.
Welche Probleme wären da die selben?
Ein Mieter hat nicht die Bank im Nacken für ein Dach über dem Kopf.
Auch fallen Baunebenkosten sowie die jährliche Grundsteuer weg.
Zinsen spart sich ein Mieter ebenfalls.
Allein für die Zinsen bei 400k kann man für 1000 Euro kalt 10 Jahre in Miete wohnen.
Das einzige was ein Mieter zu tragen hat sind jährlichen Nebenkostennachzahlungen.
Steigende Mieten gehören im Normalbereich zu den allgemein steigenden Lebenserhaltungskosten. Mein Gehalt steigt ja auch.
Und wenn die Wohnung nicht mehr gefällt dann findet sich eine andere, schönere, neuere oder größere oder kleinere.
face2614.06.19 20:32
Bardamu schrieb:

Welche Probleme wären da die selben?
Ein Mieter hat nicht die Bank im Nacken für ein Dach über dem Kopf.
Auch fallen Baunebenkosten sowie die jährliche Grundsteuer weg.
Zinsen spart sich ein Mieter ebenfalls.
Allein für die Zinsen bei 400k kann man für 1000 Euro kalt 10 Jahre in Miete wohnen.
Das einzige was ein Mieter zu tragen hat sind jährlichen Nebenkostennachzahlungen.
Steigende Mieten gehören im Normalbereich zu den allgemein steigenden Lebenserhaltungskosten. Mein Gehalt steigt ja auch.
Und wenn die Wohnung nicht mehr gefällt dann findet sich eine andere, schönere, neuere oder größere oder kleinere.


Wollen wir jetzt echt den hundertsten Faden aufmachen ob Miete oder Hausbau besser ist?

Gleich sind wir wieder bei Vergleichsrechnungen und ein paar schlagen sich die Köpfe ein wegen irgendwelchen angenommen Zinseszinsrechnungen und Opportunitätskosten
Bardamu14.06.19 20:39
Nein das muss nicht sein . Wie bei allen Dingen auf dieser schönen heissen Erde gibt es auch hier Licht und Schattenseiten. ☺️
nordanney14.06.19 21:12
Bardamu schrieb:

Ein Mieter hat nicht die Bank im Nacken für ein Dach über dem Kopf.
Aber den Vermieter, der Miete erhöhen oder Eigenbedarf anmelden kann. Die Bank hast Du auch nicht im Nacken - nur wenn Du nicht zahlst, dann aber auch den Vermieter.
Bardamu schrieb:

Auch fallen Baunebenkosten
Sind in der Miete enhalten.
Bardamu schrieb:

jährliche Grundsteuer weg
Ist in den Nebenkosten enthalten.
Bardamu schrieb:

Allein für die Zinsen bei 400k kann man für 1000 Euro kalt 10 Jahre in Miete wohnen.
Für 400k bezahlst Du aktuell um 670€, wenn Du 20-25 Jahre Zinssicherheit haben möchtest. Ist irgendwie weniger als Deine Kaltmiete.
Bardamu schrieb:

Das einzige was ein Mieter zu tragen hat sind jährlichen Nebenkostennachzahlungen.
Genau wie der Eigentümer.
Bardamu schrieb:

Steigende Mieten gehören im Normalbereich zu den allgemein steigenden Lebenserhaltungskosten. Mein Gehalt steigt ja auch.
Deine Rate steigt bei der Finanzierung nicht. Kannst also Dein steigendes Gehalt für andere schöne Dinge ausgeben.

Ich will nur darauf hinaus, dass Du als Mieter nicht anders unterwegs bist, als als Eigentümer. Der große Vorteil des Eigentümers ist der des "Zwangssparens". Der Eigentümer bezahlt nämlich sein Haus/seine Wohnung ab. Der Mieter gibt i.d.R. sein Geld aus, wenn er nicht sparen muss. Natürlich kann auch der Mieter sparen und wenn er es geschickt anstellt, wird er zur Rente mehr Vermögen haben als der Eigentümer. Aber das sind nur wenige.
Ist so wie mit den Sondertilgungsoptionen. Alle wollen sie haben, kaum jemand nutzt sie (ist tatsächlich so, wir haben jedes Jahr eine 5-stellige Kreditvergabeanzahl und nur wenige Prozent der Kunden nutzen ihre Sondertilgung-Option).

Mieten oder Kaufen ist einfach eine Bauchentscheidung, die jeder für sich treffen muss. Groß ist der Unterschied allerdings nicht. Du bist auch flexibel, musst aber intensiver planen.
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