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ᐅ Welche Leistung lohnt sich als Eigenleistung


Erstellt am: 12.02.2019 21:11

Grantlhaua 14.02.2019 12:39
ypg schrieb:
Dazu ist oft keine Zeit, ...

Und genau da ist das größte Einsparpotenzial. Wenn man die Zeit von Anfang an berücksichtigt, kann man sich nen Haufen Geld sparen.
ypg schrieb:
Ja, es gibt die Menschen, die das Hausprojekt möglichst auch mit eigenem Wissen unterstützen wollen, aber man muss es nicht.
Und das zahlt man dann.
ypg schrieb:
Jo, kann man. Der Estrichleger wird Dir aber wahrscheinlich takten, dann erst in 8 Wochen Zeit zu haben. Und somit wird der Hausbau um einiges verlängert, da es ja nicht nur den Estrichleger betrifft, sondern auch andere.
Wieso sollte er? Ich gebe ja vor beispielsweise am 01.07 fertig zu sein bis dahin sollte die Arbeit halt dann auch erledigt sein auch wenns mal n paar "Überstunden" bedeutet.
ypg schrieb:
Ich halte diese Diskussion jetzt auch nicht gewinnbringend für den TE - es geht hier um EL, um die Bausumme etwas nach unten zu korrigieren. Und das funktioniert mit den Kleinigkeiten wie Schlitzen oder der zeitfressenfen Aufgabe des Spachtelns und Malern nun mal nicht.
Funktioniert auch, aber halt nicht in der Größenordnung, die sich die meisten darunter vorstellen. Ich denke man kann durchaus die beispielsweise vom Maler benötigten Stunden nehmen, davon 10% abziehen für eigenes Werkzeug/etwas teureres Material (wer Farbe im Baumarkt kauft ist dann aber auch selber schuld) und hat damit die ungefähre Ersparnis im niedrigen vierstelligen Bereich. Ist zwar nicht die Welt auf die Gesamtsumme gesehen aber Kleinvieh macht bekanntlich auch Mist und man kann sich durch vielleicht schon die Terrassendielen leisten.

Ne Rückmeldung vom TE wär schon cool.

Grantlhaua 14.02.2019 12:46
HilfeHilfe schrieb:
das heisst jeder Bauherr , egal welcher Bildung ist mächtig sich das ganze bauzeugs anzueigenen um auf dem selben Level mit dem Handwerker zu kommunizieren ?

und wieso sollte ich als Bauherr auf dem selben technischen Level mit dem Handwerker kommunizieren müssen? Das weiß der doch am besten und wird für fachgerechten Einbau bezahlt. Ich muss halt wissen was ich haben will.

Die meisten Architekten glänzen nämlich auch nicht mit mehr als Halbwissen, und das auch nur wenn man Glück hat.
HilfeHilfe schrieb:
Lesen, lesen , lesen

also wenn ich Architekt werden würde ja ! will ich aber nicht

Dafür zahlst du dem Architekten halt auch 200€ die Stunde Das ist natürlich auch dein gutes Recht aber trotzdem birgt dieses Thema das größte Einsparpotenzial

Sorry, aber für so eine Einstellung hab ich wenig Verständnis, wenn ich ne Hütte für 500.000 oder mehr hinstelle will ich ja auch darüber was wissen und nicht einfach einziehen.
Ich verkneife mir jetzt mal ne Aussage zu "Stadtmenschen"

Bookstar 14.02.2019 12:55
Sehe ich ganz genauso, aber es kann sein dass außerhalb des teuren Südens die GU billiger sind, aber auch die müssen kalkulieren und leben.

Die Diskussion pro oder gegen GU ist ein separates Thema mit vielen Argumenten für beide Seiten. Die Aussage war lediglich dass dort sehr hohes Einsparpotenzial vorhanden ist. Man muss aber dafür gewillt sein wie bei Handwerklichen Arbeiten Zeit und Interesse zu investieren. Sonst geht es in die Hose. Aber wo bekommt man schon etwas geschenkt?

readytorumble 14.02.2019 13:00
HilfeHilfe schrieb:
Quark

nicht jeder hat ein technisches Verständniss wie du als Ing.

Wie soll ein Sesselpupser wie ich ohne Hilfe Einzelvergabe machen ? Du brauchst jemanden vom Fach als Hilfe.

Ansonsten würde ich wie folgt ausschreiben:

1 Haustür + 10 Fenster ???

Das ist doch Käse.
Ich hatte vor unserem Hausbau auch nichts mit dem Thema am Hut.
Aber man bekommt doch Pläne etc. vom Architekten (oder Statiker, oder Wärmeschutznachweis...) womit man sich Angebote einholen kann.
Weiterhin spricht man doch mit dem vorherigen Gewerk und weiß dann immer, worauf es ankommt. Weiterhin kann man sich im Baustoffhandel auch beraten lassen und bekommt dann gesagt, was es für Auswahloptionen gibt.

Meine Frau (Physiotherapeutin!) hat beispielsweise nach kurzer Einweisung die Pläne vom Statiker verstanden und somit konnten wir die komplette Stahlbewährung selber legen, Stahlkörbe "flechten" usw.

Es gibt unzählige Arbeiten, die so einfach sind dass ich dafür niemals jemanden bezahlen würde. Und das sind oftmals auch Arbeiten, die vom Bauherren selbst mit 100% Sicherheit wesentlich genauer und sorgfältiger ausgeführt werden. Beispiel: Estrichdämmung, Zwischensparrendämmung.

Obstlerbaum 14.02.2019 13:03
Grantlhaua schrieb:

Wieso sollte er? Ich gebe ja vor beispielsweise am 01.07 fertig zu sein bis dahin sollte die Arbeit halt dann auch erledigt sein auch wenns mal n paar "Überstunden" bedeutet.
Kannst Du in den Ballungsräumen vergessen, es sei denn Stuttgart tickt hier anders als der Rest der Republik. Wir haben haben vor vier Jahren für eine komplette Heizungserneuerung sechs Betriebe angefragt. Drei haben sich die Sache vor Ort angeschaut, nur einer hat ein Angebot abgegeben. Zeitplan: "wie es im reinpasst". Verhandlungsspielraum: null. In unserer Mietwohnung gab es einen leichten Wassereintritt an der Gaube (Tapete im Eck feucht). Vermieter hat im März Handwerker angerufen, im Juni kam jemand...

Grantlhaua 14.02.2019 13:28
Obstlerbaum schrieb:
In unserer Mietwohnung gab es einen leichten Wassereintritt an der Gaube (Tapete im Eck feucht). Vermieter hat im März Handwerker angerufen, im Juni kam jemand...

Was erwartest du? 3 Monate Vorlauf bei dieser Auftragslage ist eh extrem schnell. Daher musst du bei der Angebotseinholung auch entsprechend viel Vorlauf einplanen
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