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ᐅ Welche Kredithöhe und welches Eigenkapital der Bank angeben?


Erstellt am: 20.05.17 11:25

infors21.05.17 19:26
Na das klingt ja gut. Ist nur die Frage welche Basiszinskonditionen die Sparkasse hat. Werden demnächst aber auch eine örtliche Bank neben einem Makler aufsuchen. Manchmal wundert man sich hinterher was dabei rauskommt. Probieren schadet nicht.
infors21.05.17 19:29
Grundsätzlich stimmt aber die Aussage, dass zumindest auch ein Angebot, z.B. über die Terrasse, zum Zeitpunkt der Kreditanfrage vorhanden sein muss um die Terrasse auch mitfinanziert zu bekommen? Oder hab ich das falsch verstanden?
Nordlys21.05.17 19:33
Die Terrasse gehört um Bauantrag. Der Bauunternehmer kann sie schätzen, die Wege, Treppe auch. Er hat dafür ein Preisgefühl. Meiner Volksbank genügte das. Karsten
infors21.05.17 20:43
Ah, okay. Müssen dann einfach schauen was unserer Bank dann reicht. Kann man wohl nicht so pauschalisieren. Danke euch für's Feedback. Ihr seid toll! Können die Finanzierungsgeschichte jetzt ganz anders einordnen.
Payday21.05.17 21:32
infors schrieb:
Grundsätzlich stimmt aber die Aussage, dass zumindest auch ein Angebot, z.B. über die Terrasse, zum Zeitpunkt der Kreditanfrage vorhanden sein muss um die Terrasse auch mitfinanziert zu bekommen? Oder hab ich das falsch verstanden?
wir haben für die Außenanlage 0€ angegeben und das genügte.

wir haben während der Bauzeit und danach nun schon über 30.000€ durch neu verdientes Geld (und paar Euros Geschenke durch verwandte als ausgleich für nicht erbrachte "Eigenleistungen", da keine zeit/Lust oder was auch immer) im Haus versenkt.
wer neben der Finanzierung und den üblichen Nebenkosten usw keine 500€ später überhat pro Monat (ggf. Sparrate fürs Auto runtersetzen solange- ich habe zb auf 15.000€ Sparrate für mein nächstes Auto verzichtet), wird wohl alles mitfinanzieren müssen. der eine sondertilgt nach den Bau, andere finanzieren niedriger und zahlen hinterher aus der eigenen Tasche.

die Konditionen, die Art und Umfang der notwendigen Angebote, rechnungenusw hängt alles davon ab, mit welcher Bank man spricht und unsbesondere, wie viel Eigenkapital man mitbringt, wie viel Geld man geliehen haben möchte im Verhältnis zum verdienst usw... unsere Finanzierung ist zb sehr solide und sicher aufgebaut (immerhin bleibt jeden Monat nen tausender über), so das die Bank uns da sehr entgegen kam. bei knappen Kisten ist das sicherlich so nicht drin.
Hausbauer121.06.17 22:41
souly75 schrieb:
Bei der niedrigen Zinsphase mit nur 1% Tilgung an zu fangen wäre mehr als sträflich. Und soweit ich es von meinem Arbeitgeber weiß, fangen wir damit auch nicht an. Es ist auch völlig sinnfrei, auch ein noch so niedriger Zins auf eine kaum getilgte Kreditsumme ist teurer als ein Zins auf eine gut fallende Kreditsumme. Also Basis schaffen, Kleinigkeiten gern aufheben und genau rechnen, was realistisch später darstellbar wäre ohne sich zu verheben.
Von Lampen und Möbeln möchte ich da gar nicht anfangen...das sind Konsumgüter. Die müssen auch nicht schlecht sein, nur weil sie schon in der alten Wohnung standen.

Die Aussage halte ich für Unsinn. Jeder Prozentpunkt mehr Tilgung ist ein ganz schlechtes Investment. Rechnen wir doch mal durch:
Welche Rendite bringen uns 1.000 Euro, die wir mehr tilgen? Genau, die ersparte Verzinsung auf 1.000 Euro, also sagen wir mal bei 1,5% Zinssatz zur Zeit 15 Euro p.a.
Genauso gut können wir aber auch einfach die 1.000 Euro nehmen und sie in ein gut gemischtes Portfolio stecken. So sind nach Steuern sicherlich 4% p.a. drin. Das sind also immerhin 40 Euro.
Wenn wir da jetzt mal Zinseszinsen berücksichtigen und die Ersparnis über mehrere Jahre, dann kommen da sehr ordentliche Summen zusammen. Natürlich muss man die Selbstdisziplin besitzen, die gesparte Tilgung auch zu investieren und nicht zu verkonsumieren.
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