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ᐅ Welche Kredithöhe und welches Eigenkapital der Bank angeben?


Erstellt am: 20.05.17 11:25

souly7520.05.17 12:15
Nicht ganz...aber fast. Die Bank interessiert es schon aus reinen Bonitätsgründen, wie viel Eigenkapital vorhanden ist. Aber es ist jedem freigestellt, nur einen Teil davon in die Finanzierung ein zu bringen. Insofern überlege dir, wie viel zu für die Nebenanschaffungen zurück halten möchtest. Dazu kannst du es dann genauso machen, dass du zuerst dein Eigenkapital einsetzt und später die entsprechenden Rechnungen zur Auszahlung des Kredites nutzt. Pack offen und ehrlich alle Daten auf den Tisch und ein guter Berater wird dir auch ein faires Angebot machen.
Nordlys20.05.17 12:20
Yvonne, da,s ist nicht das Problem. Neben den Baukosten, das weisst Du ja auch, fallen weitere Kosten an, die für die Bank normalerweise als BK aus dem Annuitätendarlehen nicht zählen. Der Zaun, Möbel, neue Lampen, Umzugskosten, Vorhänge etc. Alles Kleinkram, aber in der Summe dann doch nicht. Es ist einfach gut zu wissen, dass die Bank bereit ist, auch für sowas aus dem Kredit Geld zu geben, man braucht dann weniger Eigenkapital zurück zu halten.
souly7520.05.17 12:24
Eine Baufinanzierung ist eine Immobilien - Finanzierung .. das bedeutet, nur Immobilie Dinge werden zu diesem günstigen Zins finanziert...warum? Weil die mobilen Dinge schnell im Falle einer Zwangsräumung weg sind. [emoji6] es ist schon gut, dass wenigstens Einbauküchen mit finanziert werden können. Daher bitte wirklich genau rechnen, was vom Eigenkapital selbst gezahlt werden soll und was als Rücklage bleiben soll.
infors20.05.17 12:37
Danke euch für die Ideen.
Es sind also beide Möglichkeiten okay, wobei man bei Variante 2 schauen muss dass man nicht in 20 Jahren noch eine Baustelle hat, da das bisschen mtl. geringere Belastung nicht den sofortigen Kauf aller Einrichtungsgegenstände ermöglicht.
Dabei fällt mir noch eine Variante ein. Statt einer anfänglichen Tilgungsrate von 2% könnte man doch auch eine anfängliche Tilgungsrate von 1% wählen (sofern die Bank mitmacht und sich dadurch nicht der Zinssatz ändert). Zusätzlich würde man sich die Möglichkeit der Tilgungsratenänderung einräumen, so dass man nach dem Kauf aller Einrichtungsgegenstände innerhalb sagen wir 2 Jahren, die Tilgungsrate erhöhen kann. Dadurch wäre die anfängliche mtl. Belastung weitaus geringer. Unter dem Strich muss man natürlich die Restschuld im Auge behalten.
Evtl. könnte man so sogar nicht nur die Einrichtungsgegenstände nach und nach kaufen, sondern auch einen Teil der Außenanlage wie Auffahrt pflastern, Wege, Mutterboden, Zaun, etc.
Was haltet ihr denn von dieser dritten Variante?
ypg20.05.17 12:40
Außenanlagen gehören mit in die Finanzierungskalkulation und werden normalerweise auch mitfinanziert.



In aller Kürze Grüsse
Nordlys20.05.17 12:40
Drei ist doof. Ohne Außenlampen oder passende Vorhänge, das geht noch. Aber ohne Auffahrt, ohne Treppenpodest monatelang durch Bauschutt, über Europaletten, Rundrum wächst die Distel, nee.
eigenkapitaleinrichtungsgegenständetilgungsratefinanzierungzaunvorhängeauffahrt