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ᐅ WDVS, Außenwand, Dämmung, Energieexperten Erfahrungsberichte


Erstellt am: 19.03.12 07:40

tuxxnet19.03.12 07:40
Hallo,

ich bin kurz davor ein neues Haus bauen zu lassen. Dieses Haus soll ohne WDVS gebaut werden. Die Begründung vom Bauträger ist, dass die Außenwände 36 cm dick sein sollen, und deshalb ist kein WDVS notwendig.

Ist das nur eine Ausrede, oder ist es wirklich so?

Gruß
Maik
€uro19.03.12 07:52
Hallo,
tuxxnet schrieb:
...Ist das nur eine Ausrede, oder ist es wirklich so?
Eine Außenwand hat mehrere Funktionen zu übernehmen z.B: Lastabtragung (Statik), Wärmedämmung, Wärmespeicherung, Schall- u. Brandschutz. Hier hat man es mit teilweise konkurrierenden Ansprüchen zu tun. Hinzu kommt, dass z.B. die wirtschaftliche Dämmwirkung stets in Zusammenhang mit der Anlagentechnik zu sehen ist. Insgesamt ein komplexes Thema, welches nur in Zusammenhang mit den Anforderungen des konkreten Bauvorhabens abgeklärt werden kann.

v.g.
Shism19.03.12 10:24
Ist das nur eine Ausrede, oder ist es wirklich so?


Das kann schon sein... es gibt viele die genau das wollen! einen Monolithischen Wandaufbau..
Viele haben Angst davor wie so ein WDVS in 20-30 Jahren aussieht... ob begründet oder nicht will ich nicht weiter kommentieren.

Eine Möglichkeit Monolithisch zu bauen ist z.b. mit Poroton Ziegeln... bei der von dir genannten Wandstärke sollte es dann aber schon in Richtung t7/t8 gehen... die andere Variante ist mit Porenbeton (Ytong)...

Möglich ist es also schon...

Ob es für dich die richtige/beste Lösung ist dass kann man so nicht sagen da es nochviele andere Anforderungen an eine Wand gibt, wie €uro schon gesagt hat
Bauexperte19.03.12 12:41
Hallo Maik,

tuxxnet schrieb:
ich bin kurz davor ein neues Haus bauen zu lassen. Dieses Haus soll ohne WDVS gebaut werden. Die Begründung vom Bauträger ist, dass die Außenwände 36 cm dick sein sollen, und deshalb ist kein WDVS notwendig.

Ist das nur eine Ausrede, oder ist es wirklich so?

Das ist eines der "Jehova-Themen" am Bau

Du kannst sowohl monolithisch als auch mit WDVS bauen; letztlich gibt es sowohl Vor- als auch Nachteile für beide Varianten. Du mußt für Dich persönlich die Entscheidung anhand Deiner Präferenzen treffen. NUR: wenn Du Dich für ein WDVS entscheidest, solltest Du in keinem Fall auf eine Lüftung verzichten; ob dezentral oder zentral ist dabei wieder von Deinen Wünschen und Deinem Budget abhängig! Selbst bei monolithischer Bauweise ist es manchmal schon grob fahrlässig auf eine Regulierung der Raumluft zu verzichten!

Freundliche Grüße
Stefanoi20.03.12 22:36
Interessiert mich auch sehr das Thema,
aber was genau sind die Vorteile bzw Nachteile einer stärkeren monolithischer Wand ?
persönlich kann ich mir vorstellen das es als ein stärkerer Speicher wirkt, und evtl. auch für besseres Klima sorgt da natürlich.

Wie sieht es Preislich aus ? --> wenn man eine stärkere Wand miteinplant und dafür weniger WDVS ? gibt es hierfür eine Kostenrechner ?

Momentan ist unser Neubau mit 24cm Poroton + 16 cm WDVS geplant

Von meinem Architekten hab ich diese Antwort bekommen:
30cm nicht notwendig. Ich kenne keinen Grund. Die 24er Wand übernimmt die tragende Funktion, die 16er Dämmung die Dämmfunktion. Könnte mir allerhöchstens Schallschutzgründe vorstellen, aber nicht an dieser Stelle mit so gut wie keiner Schallimmission.

Würde mich über ein paar Antworten freuen ... Danke
Shism21.03.12 10:18
aber was genau sind die Vorteile bzw Nachteile einer stärkeren monolithischer Wand ?


Bin kein Profi auf diesem Gebiet aber ein Punkt ist oft die "Angst" vor WDVS Systemen.. einerseits die Angst vor teuren Sanierungen in 20 Jahren falls das WDVS System weg muss, andererseits die Angst vor der erhöhten Brandgefahr bei manchen WDVS Systemen...

Wenn man allerdings sehr "schalloptimiert" bauen will wird man auf Baumaterialien wie Kalksandstein bzw Beton zurückgreifen.. da benötigt man dann unbedingt ein WDVS System..

Bei einem Monolithischen Wandaufbau hast du auch keine/weniger Probleme von außen etwas an der Wand nachträglich zu befestigen...
porotonwdvswandaufbaumonolithisch