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Erstellt am: 11.11.17 20:11

G-Star198814.11.17 13:36
So eine Anlage muss der Fachmann einbauen? Sind doch nur ein Zu- und Abfluss die montiert werden müssen. Oder geht es nur um das 3er Ventil mit Bypass das das vom Fachmann eingebaut wird?
MayrCh14.11.17 14:00
AVBWasserV §12, Kundenanlage:
(2) Die Anlage darf nur unter Beachtung der Vorschriften dieser Verordnung und anderer gesetzlicher oder behördlicher Bestimmungen sowie nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik errichtet, erweitert, geändert und unterhalten werden. Die Errichtung der Anlage und wesentliche Veränderungen dürfen nur durch das Wasserversorgungsunternehmen oder ein in ein Installateurverzeichnis eines Wasserversorgungsunternehmens eingetragenes Installationsunternehmen erfolgen.

Edith: Bevor die Frage nach einer wesentlichen Änderung kommt:

  • Veränderungen an Rohrleitungen durch z.B. Gewindeschneiden, Löten, Schweißen, Schrauben, Klemmen und Kleben
  • Anschluss von Anlagen und Apparaturen ohne DIN-DVGW-Zeichen
  • Wartung und Austausch von Sicherungs- bzw. Sicherheitsarmaturen
  • Austausch einer Standbrause gegen eine Schlauchbrause
  • Austausch einer Stand- bzw. Wandarmatur gegen eine solche mit ausziehbarer Brause
Ich bin immer wieder erstaunt, nein entsetzt, wie viele tatsächlich selbst am Trinkwassernetz (dazu gehört die Kundenanlage) rumpfuschen. Am schlimmsten dieser unsägliche Mist, der den Leuten an der Haustür verkauft wird und der noch nicht mal DVGW-Zulassung hat. Wenn das VU nach ner Trinkwassernetzverkeimung mal wieder nach nem Schuldigen sucht, wird die Luft für Selbermacher schnell dünn.
Knallkörper14.11.17 14:02
Kann denn Kalziumchlorid gegen NaCl getauscht werden?
MayrCh14.11.17 14:45
Knallkörper schrieb:
Kann denn Kalziumchlorid gegen NaCl getauscht werden?
Selbstverständlich. Genauso wie Magnesiumchlorid zu Natriumchlorid getauscht wird.
Mir ist schon klar, worauf du hinaus willst: Kalciumchlorid und Magnesiumchlorid schmecken sehr bitter, Natriumchlorid sehr salzig. Trotzdem schmeckt das Weichwasser nicht salzig, da eine Geschmacksveränderung nach Salzig erst bei deutlich mehr als 200 mg/l Natriumgehalt beginnt. Eine sauber eingestellte DIN-DVGW-Anlage macht das nicht, da die Trinkwasserverordnung Na>200mg/l nicht hergibt.
Knallkörper14.11.17 15:09
Soweit mir bekannt ist, wird der Gehalt an Natrium um 10 mg/l pro °dH Enthärtung erhöht. Also könnte ich ohne weiteres 200 mg/l zusätzlich erhalten. Kombiniert mit dem Grenzwert von 200 mg/l komme ich bei 400 mg/l raus.

Ist nur ein Gedanke und bloße Theorie. Danke jedenfalls für deinen Input.
MayrCh14.11.17 15:43
Knallkörper schrieb:
Soweit mir bekannt ist, wird der Gehalt an Natrium um 10 mg/l pro °dH Enthärtung erhöht. Also könnte ich ohne weiteres 200 mg/l zusätzlich erhalten.

Konkret 8,2 mg/l. Für 200 mg/l müsstest du den Härtegrad also um 24°dH reduzieren, was wohl vielerorts einem 0°dH Weichwasser entsprechen würde. Allein aufgrund der dann hohen Betriebskosten der Anlage macht das keinen Sinn. Die meisten Hersteller empfehlen nicht nur deshalb Verschneidung auf 8°dH Weichwasser. <5°dH bringt dir keinen Komfortgewinn.
Knallkörper schrieb:
Kombiniert mit dem Grenzwert von 200 mg/l komme ich bei 400 mg/l raus.
Wenn dein Natriumgehalt im Rohwasser schon bei 200 mg/l liegt, wird dir aber kein Vertragsinstallateur nen Natrium-Ionentauscher in die Kundenanlage hängen. Die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung gelten an der Entnahmestelle aus der Kundenanlage.
dvgwdinweichwasser