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ᐅ Wasserschaden. Evtl. angebohrte Fußbodenheizung?


Erstellt am: 05.02.17 17:16

uwe8105.02.17 17:16
Hallo!

wir sind vor Knapp zwei Jahren in unser neues Einfamilienhaus gezogen. Letzten Spätsommer hat sich das Laminat im Flur vor dem Badezimmer gewellt. Ich dachte zuerst "oh, Mist, in Eigenleistung wohl ohne genügend Abstand verlegt, auf Grund der Hitze spannt das jetzt". Jetzt ist das Problem erneut, deutlich verstärkt aufgetreten, daher wollte ich es reparieren. Dabei ist mir aufgefallen, dass der komplette Estrich nass ist.

Wir sehen etwa 1qm nassen Estrich vor der Tür zum Badezimmer. Wie nass das unter den Badezimmerfließen ist, weiß ich natürlich nicht. Da wir noch in der Gewährleistung sind, ist für mich die Frage relevant, wer Schuld ist.....

Denn ich habe den Boden (Klicklaminat) in Eigenleistung verlegt. Blöderweise habe ich das Übergangsprofil ins Badezimmer am Boden festgeschraubt, daher also auch gebohrt (ja, weiß jetzt, dass das eine blöde Idee ist, schon damals hatte ich ein blödes Gefühl aber mich auf den Rat im Baumarkt verlassen). Dabei könnte ich natürlich die Fußbodenheizung angebohrt haben. Ich habe natürlich versucht nicht tief zu bohren (Dübel sind 3cm lang) und auch mit Tiefenanschlag gebohrt.
Meine eigentlich Frage ist aber: Wenn das von der Fußbodenheizung käme, müsste doch ein signifikanter Druckabfall in der Fußbodenheizung messbar sein. Ich habe noch nie Wasser nachgefüllt. Die letzte Wartung war letztes Frühjahr. Der Schornsteinfeger im Herbst wird da sicherlich auch nichts nachgefüllt haben. Wir haben jetzt noch knapp 1,5 bar Druck (Anzeige an der Heizung im Keller, das Loch wäre allerdings im OG, also 6 Meter höher)

Der Bauträger und meine Versicherung sind bereits informiert.
* Kann das von der Fußbodenheizung kommen und wenn ja, wie kann ich das raus finden?
* Wenn ja, welche Schritte müssten für eine Sanierung durchgeführt werden (vermutlich ist das ohne Sichtung des Schadens voodoo....), welche Kosten-Größenordnung kommt auf einen zu (meine Schätzung: einige tausend)?
* Übernimmt sowas eine gute Versicherung (wir haben bei der Debeka eigentlich alles)?

Vielen Dank für Tipps,
Uwe
Nordlys05.02.17 17:36
Was es auch immer ist, ist wohl in der Gebäudeversicherung abgedeckt. In meiner jedenfalls wäre das drin. Ist ja kein Elementarereignis, Hochwasser, Starkregen, sondern Leitungswasserschaden. Das muss auf. Kan Hz sein, aber auch ne Wasserleitung oder Abwasser.
Alex8505.02.17 18:44
Nordlys schrieb:
Was es auch immer ist, ist wohl in der Gebäudeversicherung abgedeckt. In meiner jedenfalls wäre das drin. Ist ja kein Elementarereignis, Hochwasser, Starkregen, sondern Leitungswasserschaden. Das muss auf. Kan Hz sein, aber auch ne Wasserleitung oder Abwasser.

Das glaube ich eher weniger. Rohrbruch ja, selbstverschuldet angebohrt, nein! Und wenn, dann "nur" die Nässeschäden, nicht die Instandsetzung des Rohres oder Schäden an der Einrichtung (-> Hausratversicherung).

Wie stark ist denn die Überdeckung des Estrichs über der Fußbodenheizung? Gibt da ja Mindestdicken, aber je nach Estrichart verschieden, soweit ich weiß. Könnt ja sein, dass der zu dünn ist.
Payday05.02.17 18:57
wenn du die Fußbodenheizung angebohrt hast ist der druck sofort!!! weg. wenn der Fußboden in den Zimmer warm wird, kann es auch die Fußbodenheizung sein.

als erstes gilt es die Ursache herauszufinden. wenn es nicht die Fußbodenheizung ist, könnte es eine üblich vergessene leitungspressung sein. (frage mich bis heute wie man sowas vergessen kann, passiert aber wohl in jeden 2 Bau)

der erste Bodenbelag im Haus übern Estrich ist übrigens in der Gebäudeversicherung mit drin, nicht Hausrat. die Hausrat würde den Teppich übern Laminat bezahlen haben wir hier gerade erst durch wegen aquariumriss.
uwe8105.02.17 19:20
Hallo!

erst mal vielen Dank für eure Antworten.
Payday schrieb:
wenn du die Fußbodenheizung angebohrt hast ist der druck sofort!!! weg. wenn der Fußboden in den Zimmer warm wird, kann es auch die Fußbodenheizung sein.
Verstehe den Satz nicht. Meinst du "kann es nicht die Fußbodenheizung sein"?. Wir haben das Haus so seit zwei Jahren beheizt und das Badezimmer wurde warm, und wir haben noch 1.5 Bar Druck auf der Heizung.

Zu dem Thema Schaden: Einrichtung/Möbelstücke ist nicht beschädigt, Laminat haben wir noch auf Vorrat. Problem wären sonst die Fließen im Badezimmer. Und halt der Estrich.

Außerdem haben wir Wohngebäudeversicherung und Hausratversicherung beides bei derselben Versicherungsgesellschaft. Auch habe ich mittlerweile raus gefunden, dass bei unserem Paket die Versicherung bei Schäden bis 10.000 Euro auch bei grober Fahrlässigkeit zahlt (Meine Interpretation: Auch wenn ich die Fußbodenheizung anbohre....)

Wenn es nicht die Fußbodenheizung ist, wird es aber sowieso zu Lasten des Bauträgers gehen.

Viele Grüße,
UWe
Knallkörper05.02.17 19:51
Bei Zementestrich hat man normalerweise +5 cm über der Fußbodenheizung. Ich glaube auch nicht daran, dass du die Fußbodenheizung angebohrt hättest. Wenn dort 5 Liter rauslaufen, ist der Druck im System schon auf Null.
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