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ᐅ Warum gehen die Baupreise nicht runter?


Erstellt am: 15.05.2023 08:17

xMisterDx 21.09.2023 09:23
Buchsbaum schrieb:

Und sich hinzustellen, die AfD tut auch nichts, ist auch nur blödes Geschwafel. In Thüringen wurde durch die AfD die Grunderwerbsteuer gesenkt. Konkreter geht es doch nicht. Wäre ohne die AfD nicht möglich gewesen. Punkt!

Das stimmt. Allerdings hat Thüringen für solche Späße eigentlich gar kein Geld, weil es am Tropf des Länderfinanzausgleichs hängt.
Wir sehen also, auch die AfD ist in erster Linie gut darin, anderer Leute Geld auf den Kopf zu hauen 😉

Buchsbaum 21.09.2023 12:24
Wir sehen also, auch die AfD ist in erster Linie gut darin, anderer Leute Geld auf den Kopf zu hauen.

Was machen den die anderen Parteien? Die sind noch viel schlimmer. Im Gegenteil, sie geben noch Geld aus was sie gar nicht haben.

Es gibt sehr viele gute und praktikable Lösungsvorschläge seitens der AfD. Und die AfD ist besetzt mit sehr gut gebildeten und qualifizierten
Fachleuten. Die Umfragewerte fallen nicht vom Himmel und die Leute sind doch auch nicht bescheuert. Auch wenn sie medial so ziemlich ausgeschlossen werden, zumindest von den öffentlich rechtlichen Medien.

Ich bin zwar bekannterweise langjähriger AfD Wähler, aber eben kein Mitglied oder Förderer dieser Partei. Sollte die AfD in Regierungsverantwortung kommen, wird sie sich genauso anpassen wie die derzeitigen Systemparteien. Wahrscheinlich.

Bislang gelang es ihr allerdings immer die weichgespülten Teile auszumustern. Meuthen, Petry und andere, was einen gewissen Selbstreinigungseffekt hatte. Die Hetze gegen die AfD beruht in weiten Teilen aus der Angst der etablierten Parteien vor ihrem eigenen Machtverlust. Und genau damit machen sie die AfD stark.

Dabei bräuchte es die AfD überhaupt nicht. Eine konservative CDU mit einer Einstellung wie vor 30 Jahren hätte unserem Land sehr gut getan. Leider ist sie unter Merkel genau wie die FDP nach Links abgedriftet und nun in der Bedeutungslosigkeit verschwunden.

Hier in Thüringen und Sachsen habe ich bei Gesprächen oft gehört wie man einer starken CDU wie einst unter Kurt Biedenkopf oder Bernhard Vogel nachtrauert. Die hatten absolute Mehrheiten weit über der 40 Prozent Marke. Diese Mehrheiten besetzt heute eine AfD. Und es hilft da nun auch nicht die 35 Prozent der Wähler als rechtsextreme Idioten zu bezeichnen. Der beste Wahlhelfer der AfD ist halt die Ampel Regierung.

Und die Bayern haben ja gut reden, zahlen sowie so nur knapp die Hälfte Grunderwerbsteuer als wir in Thüringen.

SumsumBiene 21.09.2023 12:59
Tolentino schrieb:

Ach so stimmt ja die Strahlung kann ja der Menschheit auch evolutiv den Fortschritt bringen. Fördert ja Mutationen.

Nö, die wirklich Asylberechtigten sind zu einem großen Teil sehr gut ausgebildet (40% aller Geflüchteten haben eine weiterführende Schule besucht). Die Anerkennung der Abschlüsse ist hier eher das Problem. Es gibt massig Beispiele von syrischen oder iranischen Ärzten die als Krankenpfleger und Ingenieuren die als Heizungsbauer eine neue Ausbildung anfangen müssen.
Bei nicht Asylberechtigten ist die mangelnde Qualifikation häufiger (Herkunfstländer, Afghanistan, Somalia, Eriträa) .
(Quellen u.a. bpb)
Wenn man ein bisschen darüber nachdenkt, ergibt das auch Sinn: Im Krisengebiet haust du als Hochgebildeter eher ab, weil du die finanziellen Mittel dazu hast und wahrscheinlicher der oppositionellen bzw regimekritischen Elite angehörst.
Im sicheren Land haust du eher ab, wenn du keine (wirtschaftliche) Perspektive siehst. Als Gut- und Hochgebildeter kannst du dagegen auch in Entwicklungs- und Schwellenländern (die einigermaßen Sicher sind) ein gutes Auskommen haben.

Das Problem ist tatsächlich die mangelnde legale schnelle Einwanderungsmöglichkeit für fachlich gut ausgebildete Personen und die Anerkennung von Ausländischen Abschlüssen sowie Berufserfahrung und auf der anderen Seite der Zugang zum Arbeitsmarkt sowie langfristige Bleibeperspektive für berechtigte Asylbewerber.
Eine andere Frage ist, ob wir gut ausgebildete Personen aus ihren Heimatländern abziehen sollten.

Auf jeden fall ist die ganze Sache deutlich komplizierter als zu sagen, die ganzen Migranten sind daran Schuld, dass ich nächsten Winter frieren muss.

Das deckt sich mit meinen bisherigen Erfahrungen. Ich habe eine syrische Kollegin, die hier nochmal eine Ausbildung zur SPA gemacht hat trotz vieler Hindernisse. Die meisten der Flüchtlingseltern aus unserer Kita arbeiten bzw haben sogar nochmal gelernt (Busfahrer, LKW Fahrer) um hier eine Perspektive zu haben. Das sind fast alles 2015er.....erstmal müssen sie die Sprache lernen und jede Menge Probleme bewältigen.

Buchsbaum 21.09.2023 13:40
Mädchen, es gibt sicherlich auch integrationswillige und fähige Flüchtlinge die sich mit Fließ und dem Willen eine solide Existenz in Deutschland aufbauen und dies natürlich auch können. Dafür gibt es genügend Beispiele.

Aber das ist doch nicht die Masse. Es sind und bleiben Einzelfälle. Die Mehrheit hat kein Interesse sich hier zu integrieren. Und seit 2015 sind nun 8 Jahre vergangen. Da dürften wir weder über einen Fachkräftemangel noch über Kinder in Schulen sprechen die kein Deutsch können.
Wer es nicht in 8 Jahren schafft, der wird es auch nicht die nächsten 20 Jahre packen.

Diese fremden Kulturen können sich hier nicht anpassen und viele wollen es auch nicht. Man will es uns aufzwingen. Das ist doch die Realität.

xMisterDx 21.09.2023 14:23
Buchsbaum schrieb:

(...)
Es gibt sehr viele gute und praktikable Lösungsvorschläge seitens der AfD. Und die AfD ist besetzt mit sehr gut gebildeten und qualifizierten
Fachleuten. Die Umfragewerte fallen nicht vom Himmel und die Leute sind doch auch nicht bescheuert. Auch wenn sie medial so ziemlich ausgeschlossen werden, zumindest von den öffentlich rechtlichen Medien.
(...)

Da ich das in Diskussion abseits dieses Forums schon sehr oft gefragt und nie Antworten bekommen habe... nenn mir doch bitte mal ein paar Lösungsvorschläge der AfD. Würd mich wirklich interessieren.

mayglow 21.09.2023 14:48
Buchsbaum schrieb:

Aber das ist doch nicht die Masse. Es sind und bleiben Einzelfälle. Die Mehrheit hat kein Interesse sich hier zu integrieren.
Wie kommst du zu der Einschätzung? Meiner Erfahrung nach haben die aller aller allermeisten Menschen ein Bedürfnis, was mit ihrem Leben anzufangen. Und da gehört in der Regel auch sowas wie selbst seinen Lebensunterhalt verdienen dann auch mit rein. Das heißt dann vielleicht nicht integrieren im Sinne von "ich werfe all meine bisherige Lebenserfahrung und Glaubenssätze über den Haufen", aber ist dann auch kein Leben "auf Kosten unserer Sozialsysteme". Ist jetzt nur mein persönlicher Eindruck, aber ich wunder mich einfach oft, wie der so anders sein kann.