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ᐅ Warum gehen die Baupreise nicht runter?


Erstellt am: 15.05.2023 08:17

chand1986 11.07.2024 09:09
Buchsbaum066 schrieb:

Und nein, es ist nicht normal 30 -40 Jahre mit nur 1 Prozent Tilgung zu finanzieren.
Wer bestimmt, dass das nicht normal ist? Dein Gefühl?

Es ist ja auch nicht normal, auf Fragen grundsätzlich ausweichend zu antworten und dabei immer wieder das Thema woanders hin zu schieben. Machst du trotzdem dauernd. Normal ist das, was du tust, also auch nicht.

Ansonsten war dein Beitrag #814 direkt ein Anschauungsbeispiel für:
chand1986 schrieb:

Werden diese Verdrehungen aufgedeckt, kommt nichts mit Substanz sondern ein Themenwechsel.
Direkt im Anschluss dann genau das zu machen zeigt, dass du scheinbar wirklich keine Selbstwahrnehmung hast.

Tolentino 11.07.2024 09:57
Könnte fast meine Mutter sein, so wie der argumentiert.

HausKaufBayern 11.07.2024 10:41
Um mal eine Lanze, zumindest z.T. für Buchsbaum zu brechen: Es überrascht mich ehrlich gesagt, dass sich nicht mehr Leute "weniger" anstatt mehr Staat wünschen.
Jeder der einen DAX Konzern von Innen gesehen hat, weiß dass diese schon nicht effizient mit Geld haushalten. Wenn man nun den Staat hernimmt, bei dem typischerweise keine größeren Umorganisation stattfinden können wie es regelmäßig beim Vorstandswechsel im DAX Konzern passiert, so kann man nur zur Schlussfolgerung kommen, dass das Geld beim Staat noch schlechter aufgehoben ist und er sich noch mehr mit sich selbst beschäftigt (Verwaltung wird immer weiter aufgebläht).

Ich würde mir vielmehr wünschen, dass wir Leuten mehr Eigenverantwortung zurückgeben. Der Staat schafft einen Rahmen mit annehmbaren Steuern, dass jeder der sich etwas aufbauen möchte das schaffen kann. Es gibt einen Mindestlohn der garantiert dass sich Arbeit lohnt.

Was aber immer mehr passiert, ist dass der Staat die Leute in Passivität treibt und zudem immer mehr Eigenverantwortung der Bevölkerung übernimmt mit Themen wie: Bürgergeld, Kitagebührenübernahme, Zuschüsse, Kindergeld usw.

Die einfache Lösung wäre, für Kinder gibt es deutlich höhere Steuerfreibeträge und ggf noch höhere Rentenzuschüsse. Wer damit arbeitet und für seine Kinder sorgen möchte, der ist in der Lage das zu tun. Wir gehen oft nicht die Ursachen an, sondern machen Symptom Bekämpfung. Und das führt dazu, dass die Symptome nicht verschwinden.

nordanney 11.07.2024 10:55
HausKaufBayern schrieb:

Um mal eine Lanze, zumindest z.T. für Buchsbaum zu brechen: Es überrascht mich ehrlich gesagt, dass sich nicht mehr Leute "weniger" anstatt mehr Staat wünschen.
Habe ich hier im Thread noch nicht gelesen. Eigenverantwortung und Grundstück. Änderungen im System propagieren viele.

Das Bäumchen polemisiert und lügt einfach bzw. sieht seine bewiesen falschen Aussagen nicht ein. Darauf trampeln wir gerade rum.
HausKaufBayern schrieb:

Es gibt einen Mindestlohn der garantiert dass sich Arbeit lohnt.
Das ist aber kein direktes Problem von Einkommensteuern (beim Mindestlohn sind die überschaubar), sondern ein viel größeres. Regularien, Abgaben der Arbeitgeber etc. und natürlich auch von der Gesellschaft, die einsehen muss, dass eine Leistung auch Geld kostet. Kindergartenbetreuung und Altenpflege hat eine m.E. viel höhere Verantwortung als mein Bürojob mit Immobilienfinanzierung. Ja, ich bekomme aber ein Vielfaches dessen, was die Menschen vor Ort verdienen.

Buchsbaum066 11.07.2024 10:57
Es wäre völlig ausreichend wenn wir eine Einkommensteuer von 10 Prozent hätten. Allerdings ohne Steuerfreibeträge, Abschreibungen, Steuersparmodelle usw.

Ausnahmslos jeder zahlt diesen Beitrag auf alle Einkommen. Wo ist denn das Problem?

Und wer dann Steuern hinterzieht oder noch schwarz arbeitet wird hart bestraft. Das würde dem Staat mehr Einnahmen bescheren und den Leistungserbringer entlasten. Vor allem die unteren und mittleren Einkommen.

nordanney 11.07.2024 11:09
Buchsbaum066 schrieb:

Ausnahmslos jeder zahlt diesen Beitrag auf alle Einkommen. Wo ist denn das Problem?
Ungleichbehandlung. Warum sollen leistungsfähigere Mitglieder der Gesellschaft nicht auch mehr für die Gesellschaft beitragen?
Buchsbaum066 schrieb:

den Leistungserbringer entlasten. Vor allem die unteren und mittleren Einkommen.
Da aktuell die Besserverdiener einen deutlich höheren Steuersatz bezahlen, entlastet es gerade diesen Teil der Bevölkerung. Ich würde mich darüber sehr freuen, da ich am Höchststeuersatz kratze.
Aber der Mindestlohnempfänger? Der spart 1% Steuern (10% statt 11%)
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