Hallo zusammen.
Ich habe gar nicht direkt eine Frage sondern erhoffe mir eher eine Debatte und verschiedene Meinungen zum Hausbau in der Zukunft...
Ich persönlich würde gerne in etwa 2-5 Jahren in der Region Hannover ein Fertighaus (Einfamilienhaus) bauen wollen.
Bis dahin Eigenkapital ansparen und hoffen dass es irgendwann mal wieder erschwingliche Grundstücke bzw. überhaupt Grundstücke geben wird. Denn aktuell sieht es dort wo ich suche eher mau aus.
Ich bin was den Hausbau angeht zeitlich recht flexibel, sprich in den nächsten Jahren werde ich noch nicht zwingend ein Haus benötigen, aber sollte die Situation günstig sein, würde ich es natürlich nutzen, da ich ohnehin ein Haus im Alter anstrebe.
Mit Kindern ist bei mir und meiner Freundin erst in 5-8 Jahren zu rechnen.
Ich nehme an dass Bauen durch die immensen Preissteigerungen der letzten Jahre ebenfalls deutlich teurer geworden ist?! Verschiedene Statistiken sprechen von Steigerungen der Kosten von 2-4% Pro Jahr.
Sind nach dem aktuellen Bau-Boom der bestimmt noch etwas anhalten wird, wieder günstigere Preise zu erwarten bzw. mehr Rabatte möglich, wenn die Auftragsbücher dann nicht mehr so voll sind?
Ist Bauen aktuell vielleicht schon fast günstiger, als ein junges bestehendes Einfamilienhaus zu kaufen?
Sollten die Zinsen in den nächsten Jahren steigen, was wäre die Folge?
Ich würde mich freuen ein paar Meinungen zu diesen Thema, insbesondere ob es klug wäre mit dem Bau noch zu warten, solange es die Situation erlaubt?!
Lieben Gruß
Ich habe gar nicht direkt eine Frage sondern erhoffe mir eher eine Debatte und verschiedene Meinungen zum Hausbau in der Zukunft...
Ich persönlich würde gerne in etwa 2-5 Jahren in der Region Hannover ein Fertighaus (Einfamilienhaus) bauen wollen.
Bis dahin Eigenkapital ansparen und hoffen dass es irgendwann mal wieder erschwingliche Grundstücke bzw. überhaupt Grundstücke geben wird. Denn aktuell sieht es dort wo ich suche eher mau aus.
Ich bin was den Hausbau angeht zeitlich recht flexibel, sprich in den nächsten Jahren werde ich noch nicht zwingend ein Haus benötigen, aber sollte die Situation günstig sein, würde ich es natürlich nutzen, da ich ohnehin ein Haus im Alter anstrebe.
Mit Kindern ist bei mir und meiner Freundin erst in 5-8 Jahren zu rechnen.
Ich nehme an dass Bauen durch die immensen Preissteigerungen der letzten Jahre ebenfalls deutlich teurer geworden ist?! Verschiedene Statistiken sprechen von Steigerungen der Kosten von 2-4% Pro Jahr.
Sind nach dem aktuellen Bau-Boom der bestimmt noch etwas anhalten wird, wieder günstigere Preise zu erwarten bzw. mehr Rabatte möglich, wenn die Auftragsbücher dann nicht mehr so voll sind?
Ist Bauen aktuell vielleicht schon fast günstiger, als ein junges bestehendes Einfamilienhaus zu kaufen?
Sollten die Zinsen in den nächsten Jahren steigen, was wäre die Folge?
Ich würde mich freuen ein paar Meinungen zu diesen Thema, insbesondere ob es klug wäre mit dem Bau noch zu warten, solange es die Situation erlaubt?!
Lieben Gruß
11ant schrieb:
Das ist eigentlich ein sehr wichtiger Punkt, auch wenn er häufig nicht bedacht wird: was nützt mich im Alter breite Türen und einen Treppenlift schon bedacht zu haben, wenn ich zum Brotkaufen ein Taxi in den Nachbarort brauche.Im Umkehrschluss: was nützt der Bäcker umme Ecke, wenn Du die Treppe nicht mehr runterkommst :P
Bevor man solche Prämissen aufstellt sollte man eine Sekunde überlegen, in was für einem Umfeld ein
Neubaugebiet üblicherweise liegen kann. Sofern nicht ne alte Schule oder sowas abgerissen und mit 6-8 EFHs neu bebaut wird, landet man am Ortsrand. Ein fußläufiger Bäcker ist dann wohl eher eine seltene Variante. Aber: In 10-20 Jahren mag das anders aussehen, wenn denn der Ausblick besteht, dass nach dem Neubaugebiet auch noch was kommt und dies nicht auf Ewig den Ortsrand markiert.
Neubaugebiet üblicherweise liegen kann. Sofern nicht ne alte Schule oder sowas abgerissen und mit 6-8 EFHs neu bebaut wird, landet man am Ortsrand. Ein fußläufiger Bäcker ist dann wohl eher eine seltene Variante. Aber: In 10-20 Jahren mag das anders aussehen, wenn denn der Ausblick besteht, dass nach dem Neubaugebiet auch noch was kommt und dies nicht auf Ewig den Ortsrand markiert.
Alex85 schrieb:
Bevor man solche Prämissen aufstellt sollte man eine Sekunde überlegen, in was für einem Umfeld ein
Neubaugebiet üblicherweise liegen kann. Sofern nicht ne alte Schule oder sowas abgerissen und mit 6-8 EFHs neu bebaut wird, landet man am Ortsrand. Ein fußläufiger Bäcker ist dann wohl eher eine seltene Variante. Aber: In 10-20 Jahren mag das anders aussehen, wenn denn der Ausblick besteht, dass nach dem Neubaugebiet auch noch was kommt und dies nicht auf Ewig den Ortsrand markiert.stimmt schon, da wird wahrscheinlich auch noch ein Supermarkt kommen, aber wenn mich vom Rest des Ortes ein Fluss und eine Bundesstraße trennen, dann ist das für mich schon mehr wie "Randlage".Ähnliche Themen