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ᐅ Wann Eigenkapital einsetzen?


Erstellt am: 19.01.20 10:08

Hausbau201923.01.20 13:06
Dann wird sich die Bank auch nicht darauf einlassen. Wir hatten das Grundstück (genauer gesagt zusammen sind es 3 Grundstücke) als Eigenkapital plus 40 % der Baukosten ebenfalls als Eigenkapital, also eine recht gute Ausgangssituation.. Das ist zwar jetzt fast 2 Jahre her, aber viel wird sich nicht geändert haben. Das Problem ist, das die 12 monatige Laufzeit, nicht mit der Kreditbewilligung und schon gar nicht ab Baubeginn lauft, sondern mit Datum der Kreditbeantragung.
Und das macht man ja möglichst vor der Beauftragung. Dann müssen die Unterlagen für die Baugenehmigung erstellt werden, die Baugenehmigung selbst kann auch noch mal ca. 3 Monate auf sich warten lassen und dann bis das Bauunternehmen den Startschuss gibt. Und bis zur 1. Rechnung können schon mal 6 Monate ab Kreditbeantragung vergehen. Dann verbrauchst du dein Eigenkapital und wenn die Baufirma nicht die schnellste ist, ist ein Jahr Ruck zuck rum und die bösen Strafzinsen kommen.
Chris195423.01.20 13:27
Genau das ist das Problem. In unserem Fall kann erschwerend hinzu kommen, dass dann auch noch die Miete für das bisher bewohnte Objekt weiterläuft. Angesichts vieler Unsicherheitsfaktoren (Sachbearbeitung Bauamt, Wetter, andere Verzögerungen) wird man von niemandem vorab eine Garantie bekommen, dass die 12 Monate eingehalten werden. Diese Risiken wird einem niemand abnehmen.
MayrCh23.01.20 14:02
Hausbau2019 schrieb:

Und das macht man ja möglichst vor der Beauftragung.
Warum denn das?
Zur Beauftragung reicht doch ne Finanzierungsbestätigung.
Gerade wenn ich über Eigenkapital verfüge, welches ich auch einbringen muss/möchte, sollte es doch mein Interesse sein, durch einen möglichst späten Finanzierungsabschluss die Gefahr von Bereitstellungszinsen zu mindern.
Wir haben ohne unterschriebene Finanzierung mit dem Bau begonnen, und die ersten Abschlagszahlungen komplett aus Eigenkapital beglichen. Finanzierung wurde zu den aktuell gültigen Konditionen erst abgeschlossen, als das zur Verfügung stehende Eigenkapital verbraucht war. Man ist dann zwar einen gewissen Zeitraum buchstäblich "nackt", ohne Eigenkapital und ohne unterschriebene Finanzierung, aber in unserem Fall (zu Zeiten fallender Zinsen 15/16) haben wir ~0,5% am Zinssatz gespart. + keine Bereitstellungszinsen, die uns bei Finanzierungsabschluss vor Baubeginn ebenfalls erwischt hätten. Relativ "leicht" gespartes Geld.
nordanney23.01.20 14:15
Guido1980 schrieb:

Strafzinsen
Was sind eigentlich "Strafzinsen"?
Chris195423.01.20 14:25
Mit der saloppen Formulierung "Strafzinsen" sind die Zinsen gemeint, die nach der bereitstellungszinsfreien Zeit fällig werden. Momentan sind das i.d.R. 12 Monate. Wenn bis dahin der Kredit nicht komplett abgerufen wurde, werden diesen Zinsen fällig. Aus diesem Grund wäre es schon hilfreich, wenn man das Eigenkapital erst zum Ende hin verballern könnte.
Chris195423.01.20 14:35
MayrCh schrieb:

Warum denn das?
Zur Beauftragung reicht doch ne Finanzierungsbestätigung.
Gerade wenn ich über Eigenkapital verfüge, welches ich auch einbringen muss/möchte, sollte es doch mein Interesse sein, durch einen möglichst späten Finanzierungsabschluss die Gefahr von Bereitstellungszinsen zu mindern.
Wir haben ohne unterschriebene Finanzierung mit dem Bau begonnen, und die ersten Abschlagszahlungen komplett aus Eigenkapital beglichen. Finanzierung wurde zu den aktuell gültigen Konditionen erst abgeschlossen, als das zur Verfügung stehende Eigenkapital verbraucht war. Man ist dann zwar einen gewissen Zeitraum buchstäblich "nackt", ohne Eigenkapital und ohne unterschriebene Finanzierung, aber in unserem Fall (zu Zeiten fallender Zinsen 15/16) haben wir ~0,5% am Zinssatz gespart. + keine Bereitstellungszinsen, die uns bei Finanzierungsabschluss vor Baubeginn ebenfalls erwischt hätten. Relativ "leicht" gespartes Geld.
Interessante Variante. Muss mal checken, ob das eine realistische Option sein könnte...
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