ᐅ Wärmepumpenverbrauch 2019 auf Monatsbasis
Erstellt am: 27.11.19 10:44
Bookstar 29.11.19 12:41
Würde die neue Technik richtig geplant und eingestellt wäre der Komfort und die Effizienz vorhanden und alle wären glücklich.
Die Praxis zeigt hier aber erhebliche Schwächen. Dann ist die solide alte Bauweise und Technik die bessere Wahl.
Zu meiner Anlage: Novelan Luft-Wasser-Wärmepumpe 12Lav
Ich bin nicht sicher wo ich die Pumpe steuern kann, finde keine Option dazu.
Die Praxis zeigt hier aber erhebliche Schwächen. Dann ist die solide alte Bauweise und Technik die bessere Wahl.
Zu meiner Anlage: Novelan Luft-Wasser-Wärmepumpe 12Lav
Ich bin nicht sicher wo ich die Pumpe steuern kann, finde keine Option dazu.
boxandroof 29.11.19 12:46
apokolok schrieb:
Jahresarbeitszahl von über 5 bei ner Luft-Wasser-Wärmepumpe?
Sicher?Ja sicher.Ich nutze einen geeichten Wärmemengenzähler und separaten Eltako-Stromzähler bei der Ermittlung der Werte.
Wir haben recht gute Voraussetzungen: Geringe Heizlast, tiefe Modulation, gute Wärmepumpe, starke Nachtabsenkung in der Übergangszeit, gut geplante Heizflächen, "nur" 21° im Haus, mit 2,5 Personen kein riesiger Warmwasser Verbrauch, Lage mit -12° Normtemperatur. Möglich ist das. Theoretisch geht auch mehr, aber nur mit sehr intelligenter Steuerung oder Komfortverlust.
Top Sole-WPs schaffen 6. Die meisten liegen bei 5.
apokolok schrieb:
Aber witzige Diskussion hier. Man soll also sein Bad mit nem Heizlüfter erwärmen, weil es sonst nicht effizient genug ist?
Ich hab 16°C im Schlafzimmer und 23°C im Bad.
Ja Öl, ja Altbau. Effizient? Im Neubau gibt es weitere Alternativen zur E-Heizung:a) hohe Stromkosten und weniger effiziente Heizung
b) Planung: die Fußbodenheizung auch in die Wände legen wenn es dauerthaft 23° sein sollen
c) Temperatur wie in den Wohnräumen akzeptieren
apokolok schrieb:
Ich hab 16°C im Schlafzimmer und 23°C im Bad.Im Neubau ist das kaum umsetzbar.apokolok schrieb:
Mir wurscht.Ok Lumpi_LE 29.11.19 13:11
apokolok schrieb:
Aber es ist doch schon eine etwas eigenartige Entwicklung, dass durch neue Technik Komfort verloren geht.
Ich mein Heizlüfter im Bad, das ist doch wirklich jenseits von gut und böse.Kommt halt etwas auf die Betrachtungsweise und Auslegung an, unser Bad ist dank Wand und Fußbodenheizung auch 0,5-1K wärmer als die anderen Räume. Finde das reicht auch und brauche keine 26°C im Bad. Sobald man die Dusche anmacht wird es sowieso in kürzester Zeit 24-25°C. Einen Heizlüfter finde ich jetzt auch nicht schlecht, man kennt ja seine Badzeiten und könnte den vorher 10-20 Minuten laufen lassen. Tobibi 29.11.19 13:28
Wir haben in Haus aus 1983 gekauft, 200qm Wohnfläche, Stein auf Stein. Beheizt wird mit einer 5 Jahre alten Wärmepumpe. Ich werde sicher nie so sparsam sein wie ein 140 qm Haus mit moderner Dämmung. Ich habe aber das Gefühl, die Einstellungen sind nicht so gut wie sie sein könnten. Ich lese öfter man muss nur Mal googeln wie man das optimieren kann. Ich habe aber bisher keinen Anleitung oder Übersicht gefunden, die mir das wirklich genau erklärt hat.
Mir wurde von verschiedenen Seiten versichert, da ist eine Top Wärmepumpe verbaut, dafür finde ich den Verbrauch Recht hoch.
Wir haben in den Wohnräumen Fußbodenheizung, im Keller und einem ausgebauten Zimmer über der Garage Heizkörper, was ja keine guten Mischung ist, aber es gibt für die beiden Systeme getrennte Kreisläufe.
Mir wurde von verschiedenen Seiten versichert, da ist eine Top Wärmepumpe verbaut, dafür finde ich den Verbrauch Recht hoch.
Wir haben in den Wohnräumen Fußbodenheizung, im Keller und einem ausgebauten Zimmer über der Garage Heizkörper, was ja keine guten Mischung ist, aber es gibt für die beiden Systeme getrennte Kreisläufe.
Lumpi_LE 29.11.19 13:30
Wie hoch ist denn der Verbrauch und was für eine Pumpe?
btw: z.B.: "htd hydraulischer Abgleich" googeln oder "htd Wärmepumpe optimieren"
btw: z.B.: "htd hydraulischer Abgleich" googeln oder "htd Wärmepumpe optimieren"
boxandroof 29.11.19 13:37
Alle Maßnahmen die Deine Vorlauftemperatur senken (und dabei Taktung vermeiden) werden die Effizienz erhöhen.
Mache einen hydraulischen Abgleich und dabei dauerhaft alle Thermostate auf. Du stellst dann fest in welchen Räumen die Heizflächen/-Körper nicht ausreichend sind und kannst ggf. einzelne Maßnahmen für die Räume abwägen. Zirkulation - falls vorhanden - intelligent steuern, ggf. Pufferspeicher entfernen. Hysterese für Trinkwasser erhöhen und/oder Trinkwassertemperatur senken, Trinkwasser bevorzugt Nachmittags erwärmen.
Die wichtigste Maßnahme ist i.d.R. nur vor dem Einzug umsetzbar: große Heizflächen. Heizkörper kosten Effizienz. Auch im Neubau ist Heizfläche wichtiger als noch mehr Dämmung.
Mache einen hydraulischen Abgleich und dabei dauerhaft alle Thermostate auf. Du stellst dann fest in welchen Räumen die Heizflächen/-Körper nicht ausreichend sind und kannst ggf. einzelne Maßnahmen für die Räume abwägen. Zirkulation - falls vorhanden - intelligent steuern, ggf. Pufferspeicher entfernen. Hysterese für Trinkwasser erhöhen und/oder Trinkwassertemperatur senken, Trinkwasser bevorzugt Nachmittags erwärmen.
Die wichtigste Maßnahme ist i.d.R. nur vor dem Einzug umsetzbar: große Heizflächen. Heizkörper kosten Effizienz. Auch im Neubau ist Heizfläche wichtiger als noch mehr Dämmung.
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