ᐅ Wärmepumpe in Kombination mit Photovoltaikanlage
Erstellt am: 14.03.25 10:07
tomtom7914.03.25 13:06
Eigentlich bindet man doch nur einen heizstab ins Pufferspeicher vom Warmwasser ein.
nordanney14.03.25 13:14
tomtom79 schrieb:
Eigentlich bindet man doch nur einen heizstab ins Pufferspeicher vom Warmwasser ein.Warum zusätzlich einen Heizstab kaufen (der dann wieviel kW direkt zieht? Mach bei wenig Sonne keinen Spaß, im Winter schon mal gar nicht), wenn die Wärmepumpe WW bereiten kann?tomtom7914.03.25 14:24
Die speziell dafür vorgesehenen Heizstäbe haben eine Leistung von 0–3000 kW und kosten zwischen 100 und 500 Euro.
Der Vorteil dieser Lösung besteht darin, dass die überschüssige Energie in einen Puffer geleitet wird – nicht die verfügbare Energie. Genau diesen Effekt kritisiert ja Musketier: Tagsüber kann es zur Überhitzung des Fußbodenheizung kommen, während es nachts zu stark auskühlt. Zudem kostet die Warmwasseraufbereitung mehr Energie, als tatsächlich an Leistung zur Verfügung steht. Und sie wird teurer eingekauft.
Die Regelung ist jedoch einfach: Nachts werden die Zirkulation und die Warmwasseraufbereitung deaktiviert. Ab dem Zeitpunkt, an dem die Sonne scheint, wird der Puffer geladen.
Einige Wechselrichter, wie beispielsweise die von Deye, nutzen sogar Wetterdaten von Wetter.com, um die Planung zu optimieren.
Bisher ist das für mich allerdings nur Theorie – ich selbst nutze diese Lösung noch
nicht.
Der Vorteil dieser Lösung besteht darin, dass die überschüssige Energie in einen Puffer geleitet wird – nicht die verfügbare Energie. Genau diesen Effekt kritisiert ja Musketier: Tagsüber kann es zur Überhitzung des Fußbodenheizung kommen, während es nachts zu stark auskühlt. Zudem kostet die Warmwasseraufbereitung mehr Energie, als tatsächlich an Leistung zur Verfügung steht. Und sie wird teurer eingekauft.
Die Regelung ist jedoch einfach: Nachts werden die Zirkulation und die Warmwasseraufbereitung deaktiviert. Ab dem Zeitpunkt, an dem die Sonne scheint, wird der Puffer geladen.
Einige Wechselrichter, wie beispielsweise die von Deye, nutzen sogar Wetterdaten von Wetter.com, um die Planung zu optimieren.
Bisher ist das für mich allerdings nur Theorie – ich selbst nutze diese Lösung noch
nicht.
nordanney14.03.25 14:35
tomtom79 schrieb:
Ab dem Zeitpunkt, an dem die Sonne scheint, wird der Puffer geladen.Kein Puffer! Du schreibst von WW-Speicher. Das wird nicht viel gepuffert. Brauchst schon einen echten großen Pufferspeicher.Das Investment in den Heizstab lohnt nicht.
Musketier14.03.25 15:34
Der Heizstab, den ich momentan im Speicher habe, der ist mit 7kWh völlig oversized. Müsste also ein kleinerer/steuerbarer genutzt werden. Auf der anderen Seite ist der Preis pro kWh bei mir momentan etwa 4x so hoch wie die Vergütung. Also nimmt sich das bei den jetzigen Preisen und einen angenommenen COP von 4 nicht viel, ob ich einspeise und den Strom für die Wärmepumpe zukaufe oder ob ich statt mit Wärmepumpe mit Heizstab das Warmwasser erwärme. Da die Wärmepumpe automatisch auch zufällig Zeiten mit Überschuss trifft, dürfte die Wärmepumpe immer noch das Mittel zur Wahl bleiben.
Das Problem ist auch, ich habe keinen Warmwasser Pufferspeicher im klassischen Sinn, sondern einen Schichtenspeicher, bei dem das WW beim Durchfluss durch den Puffer der Heizung erwärmt wird. Gezielte WW Erwärmung gibt es damit nicht.
Das Problem ist auch, ich habe keinen Warmwasser Pufferspeicher im klassischen Sinn, sondern einen Schichtenspeicher, bei dem das WW beim Durchfluss durch den Puffer der Heizung erwärmt wird. Gezielte WW Erwärmung gibt es damit nicht.
wiltshire14.03.25 19:14
Musketier schrieb:
Wie handhabt ihr das?Der Warmwasserspeiher hat ein Wärmepumpe. Bei Überschüssen wird das Wasser bis zu 10 Grad höher erwärmt. Wärmepumpe und Photovoltaik-Steuerung Steuerung kommunizieren über ein entsprechendes Sinschaltsignal.Ähnliche Themen