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ᐅ Vorschlag für Dämmaufbau bei hinterlüftetem Unterdach benötigt


Erstellt am: 20.07.17 15:13

Caspar202021.07.17 14:34
Für Bauherren und Hausbesitzer stellt sich damit die Frage, ob anhand der neuen Standards eine Dachdämmung ohne Dampfbremse überhaupt noch möglich ist. Die Antwort darauf hängt von den verwendeten Dämmstoffen ab: Eine Dachdämmung ohne explizite Dampfbremse ist immer dann eine Option, wenn kapillaraktive Dämmstoffe zum Einsatz kommen, die in der Lage sind, den „Feuchtigkeitshaushalt“ des Dachs eigenständig zu regulieren.

Dachdämmung ohne Dampfbremse – bisher kein allgemeiner Standard
Dass bei der Dachdämmung auf eine Dampfbremse heute nicht verzichtet werden kann, ist bautechnisch bedingt. Bei den belüfteten/hinterlüfteten Steildächern früherer Jahrzehnte war sie üblicherweise durch eine wasser-, luft- und dampfdichte Bitumendachbahn über der Dachverschalung in die Konstruktion des Daches integriert. Durch die Hinterlüftungen auf der Außenseite und der gedämmten Innenseite wurden eingedrungene Feuchtigkeit oder Wasserdampf sicher nach außen transportiert. Eine innenliegende Dampfbremse war lediglich bei einer unzureichenden Hinterlüftung und/oder als Voraussetzung für eine größere Trocknungsreserve nötig.
Knallkörper21.07.17 14:38
Mineralwolle ist aber nicht kapillar aktiv.
Caspar202021.07.17 14:49
Der Teil ist für neue Konstruktionen. Der fettmarkierte Teil ist das was höchstwahrscheinlich der TE vorfindet
Knallkörper21.07.17 18:32
Für mich ergibt das trotzdem keinen Sinn bzw. der fette Teil gilt nicht in Zusammenhang mit Mineralwolle. Die Belüftung kann nicht dafür sorgen, dass Mineralwolle sicher trocknet. Bei Holzfaser sähe das anders aus. Deshalb würde ich auch bei Sanierung nur dann mit Mineralwolle dämmen, wenn innen eine DampfSPERRE eingesetzt wird und die Montage messtechnisch abgesichert wird (Blower-Door).
Caspar202021.07.17 19:40
Das war früher stand der Technik. Heute würde man das nicht mehr so bauen; aber bei älteren steildächern waren diese so dem dachaufbau.

Deshalb die Frage an den TE ja wer gesagt hat, das das jetzige Dach nicht fachgerecht ist und man es jetzt austauschen müsste.
kleinerschelm24.07.17 09:10
: vielen Dank schon mal für's antworten. Angeschaut haben es sich ein Energieberater (die muß man leider heutzutage in sein Haus lassen bei einem Umbau) und 2 Zimmermänner. Was ich leider noch vergessen haben zu erwähnen, das Dach hat nur 28° Dachneigung. Fachgerecht war es insofern nicht, daß tlw. Styropor sich mit Rollisol abgewechselt hat, tlw. innen in den Sparren getackert.

Leider habt Ihr Euch jedoch in die falsche Richtung verrannt. Da es nicht darum geht die Glaswolle, die es mittlerweile nicht mehr gibt, zu erhalten, sondern:

Welche Materialien und welchen Aufbau würdet Ihr mir für eine Zwischensparrendämmung empfehlen? ACHTUNG: Vollsparrendämmung nicht möglich durch das Dampfdichte Unterdach mit einen Bitumendachbahn (Buzi AK)!
mineralwolledachfachgerecht