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ᐅ Vorhandene Dachdämmung verbessern für Energieeinsparverordnung 2014


Erstellt am: 18.01.18 10:34

Luzyferia18.01.18 10:34
Hallo

Dachboden-Kunstatelier: Staffelei mit abstraktem Gemälde, Holzbalken, Dachfenster.

Ein Dachstuhl im Dachgeschoss mit Holzbalken und Sparren, dunkler Bereich der Baustelle

Außenansicht eines Einfamilienhauses mit hellgrüner Fassade, Ziegeldach und Garten

Was und wie müssen wir bei der Dachdämmung verbessern um die Energiesparverordnung zu erfüllen?
Der Dachboden ist mit 16 mm gedämmt (mit was wissen wir noch nicht), das Dach nur mit Dampfsperre.
Auf das Dach soll auch eine Photovoltaikanlage.
Alex8518.01.18 13:34
"Wie" kann ich dir nicht sagen. Aber das wie viel, muss dir jemand mit Sachkunde berechnen. Du willst ja offenbar nicht einfach ein bisschen dämmen, sondern hast ein Zielwert (Energieeinsparverordnung) vor Augen.
11ant18.01.18 16:04
Mir ist nicht ganz klar, was man da eigentlich "sieht": auf 16 mm Dämmung* mache ich mir wenig Reim, auf den Bildern sieht es nach einem Binderdach aus, aber auch nach einer Aufsparrendämmung. Was für ein ungefähres Baujahr und welches Bundesland ist das denn ?

Und: worum geht es ? - wenn der Spitzboden nur als Abstellraum dient, würde ich die Geschossdecke für die geeignetere "Dämmebene" halten als das Dach selbst.

Der Maßstab Energieeinsparverordnung 2014 verwirrt mich: bei einem umfangreichen Umbau, der die Anwendung aktueller Maßstäbe auslöst, müßte es eigentlich Energieeinsparverordnung 2016 sein (?) - wobei das wohl am Zeitpunkt des Hauserwerbs hängen kann ...

*) von der Größenordnung her denke ich da an irgendwelche Sandwichplatten aus dem Hallenbau
Luzyferia18.01.18 16:20
Danke für euer Interesse und die Antworten

Unter den Platten / Boden des Daches soll 16 cm Dämmung sein. Soweit ich das sehe hat sich darin in der Energieeinsparverordnung 2016 zu 2014 nichts geändert

Liegt in NRW

Leider konnten wir jetzt bei der ersten Besichtigung nicht darunter oder dahinter schauen

Ich weiß halt nicht, ob wir über der Wärmedurchgangskoeffizient der obersten Geschossdecke von 0,24 Watt/(m²K) liegen.
Das Haus wurde 69 gebaut und 2005 saniert u.a. mit dieser Dämmung. Der Architekt / Makler meinte das Dach müsste neu gedeckt und mehr gedämmt werden.
Ja ich bin auch eher der Meinung, dass es reichen würde diese 16 cm evtl auf 20 cm oder 24 cm aufzustocken. Wenn es so bleiben kann, um so besser. Ist halt viel Geld.

Wollte mir hier eben Rat holen.

Die Bleiglasfenster werden auch gegen Doppelglas ausgetauscht und die Klapptreppe gedämmt.
Edison24.01.18 20:56
Hallo Luzyferia,

Bei einer Dämmung muss man es ziemlich genau ausrechnen ob es sich lohnt.
Ich habe mal aus Langeweile 3 Firmen angesprochen nachdem ein Marder mir die Dämmung vollständig beschädigt hat. Kostenvoranschläge von 8000-12000Euro.
Derzeit beheize ich 210qm Wohnfläche mit einer Gastherme und Haus von 1990 und habe kosten von ca 85Euro oder auch 1580cm3 im Jahr, darin ist aber auch die Warmwasseraufbereitung über ein Gaswarmwasserspeicher miteingerechnet.
Nach der „Reperatur“ hatte ich Mehrkosten von ca 80€ im Monat zur Kostenabtragung und würde bestenfalls 10€ im Monat an Heizkosten sparen. Somit lasse ich es sein.
dertill09.02.18 12:18
Mit den vorhandenen 16 cm Glaswolle mit einem angenommenen Lambda-Wert / WLS von 035 (Standard für Glaswolle) kommst du NUR durch die Dämmung auf einen U-Wert von 0,21, erfüllst also die Anforderungen der Energieeinsparverordnung 2014/16. Alle weiteren Schichten (Spanplatten, Deckenkonstruktion) verringern den U-Wert weiter, aber nicht nennenswert.

Auf den Bildern scheint zumindest auch irgendwas noch auf den Sparren verbaut worden zu sein, was dass ganze noch verbessert.

Die Dämmung auf dem Boden hier weiter zu erhöhen macht finanziell keinen Sinn, da die Fläche derzeit begehbar mit Spanplatten ausgelegt ist. Wenn einige Lagerflächen nicht benötigt werden, könnten hier weitere 10 cm nicht begehbare Klemmfilz/Glaswollematten ausgelegt werden. Kosten liegen bei ca. 5€/m². Begehbar mit Spanplattenoberseite kommt man da eher auf 20€/m² in Eigenregie - diese Kosten lassen sich durch die bereits vorhandene Dämmung und daher nur geringe zusätzliche Energieeinsparung nicht rechtfertigen.

Sollte wieder erwarten keine Dämmung unter den Spanplatten sein oder diese fecht/defekt/löchrig, sollte ein Neuaufbau erfolgen. Sinnigerweise mit einer Dicke von 20-25 cm. Ob begehbar oder nicht hängt von den Anforderungen an Lagerraum ab.

Wir hatten bei uns einen ähnlichen Fall vorliegen mit 150m² Dachbodenfläche (Bungalow) aber gänzlich ohne Dämmung. Wir haben 50m² begehbar mit 220 mm Steinwolleplatten + Spanplatten gedämmt und 100 m² mit 240 mm Glaswollematten nicht begehbar.
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