ᐅ Vorbereitung für spätere Photovoltaik?
Erstellt am: 09.09.19 19:45
Knöpfchen10.09.19 17:52
Einen zweiten Zähler brauchst du wenn die Photovoltaik 10 Kwp oder mehrLeistung hat.Bei 9,8 wird dein Zähler gegen einen Vor/ rückwärtszähler getauscht.
Ab 30KWP brauchst du einen Meßwandler .
Also wenn du vorsorgen willst ,erst mal planen wie groß die Anlage werden soll/kann.
Dann wo der / die Wechselrichter sitzen sollen/können.
Möglichst keinen warmen Ort.
Zu den Wechselrichtern werden die Strings ( hier Evtl. Leerrohr ) von den Panels gelegt.Anzahl Leerrohre ? Anzahl Panels und welches System?
Dann kann man weiter planen.
Ab 30KWP brauchst du einen Meßwandler .
Also wenn du vorsorgen willst ,erst mal planen wie groß die Anlage werden soll/kann.
Dann wo der / die Wechselrichter sitzen sollen/können.
Möglichst keinen warmen Ort.
Zu den Wechselrichtern werden die Strings ( hier Evtl. Leerrohr ) von den Panels gelegt.Anzahl Leerrohre ? Anzahl Panels und welches System?
Dann kann man weiter planen.
Detlev6910.09.19 18:12
Lumpi_LE schrieb:
praktisch kann es dafür nicht zu wenig Geld geben, da es deine Ausgaben veringert.Na ja, beim Neubau muss Mann die Gesamtsumme zur Verfügung haben... da nützt es nichts, wenn (falls) sich eine Investition nach 10-12 Jahren amortisiert. Lumpi_LE schrieb:
Die Module kosten praktisch nichts mehrNun, die Angebote sind keineswegs vernachlässigbar, sondern durchaus noch fünfstellige Beträge für Neubauinstallation. 3 kWp knapp unter fünfstellig, 5 kWp darüber. Das ist kein Pappenstiel für einen Bauherren.Inwiefern sich Photovoltaik bei wirklich exakter Rechnung wie schnell amortisiert, ist zudem längst nicht so eindeutig. Bei 3 kWp spare ich pro Jahr etwa 400 Euro... das amortisiert sich also definitiv nicht in 10 Jahren! Viele Rechnungen sind stark geschönt.
Detlev6910.09.19 18:16
Knöpfchen schrieb:
Einen zweiten Zähler brauchst du wenn die Photovoltaik 10 Kwp oder mehrLeistungDanke. Knöpfchen schrieb:
Also wenn du vorsorgen willst ,erst mal planen wie groß die Anlage werden soll/kann.Minimal gute 3 kWp, maximal 7 kWp, wahrscheinlich eher um 5 kWp. Das steht fest. Mehr Dachfläche ist gar nicht vorhanden. Knöpfchen schrieb:
wo der / die Wechselrichter sitzen sollen/können.
Möglichst keinen warmen OrtOK, dann wohl eher nicht der Dachboden, sondern die Garage. Knöpfchen schrieb:
Anzahl Panels und welches System?Welches System kann ich doch jetzt noch nicht wissen. Bestehen da bei den handelsüblichen, kosntengünstigen Photovoltaikanlage solche signifikanten Unterschiede?Kann man bei ganz "normalen" günstigen Photovoltaik-Modulen in der Größe von ca. 5 kWp ungefähr sagen, wie viele und wie dicke Leitungen man braucht? Oder wie viele Leerrohre sinnvoll wären?
Fuchur10.09.19 18:17
Das liegt aber dann an deinem Einkaufspreis. Mehr als 1200€ pro kWp netto sind auch bei kleinen Anlagen übertrieben. Zum Vergleich: unser Angebot liegt bei 900€/kWp all incl. mit Markenkomponenten.
Detlev6910.09.19 18:54
Fuchur schrieb:
Zum Vergleich: unser Angebot liegt bei 900€/kWp all incl. mit Markenkomponenten.Das klingt super. So einen Anbieter habe ich in Hamburg noch nicht gefunden. Ich werde weitersuchen... wenn jemand Empfehlungen hat... gerne. Für Neubau natürlich.boxandroof10.09.19 19:35
Habe den Elektriker auch dicke Kabel legen lassen. Die wollte mein Photovoltaik-Installateur nicht haben, sondern eigene Kabel ziehen. Also Leerrohr oder besser Photovoltaik gleich bauen.
WR im Dach finde ich auch sehr ungünstig: Hitze/Lebensdauer, höhere Brandgefahr, Strahlenbelastung durch die Wechselstromleitung die dann statt Gleichstrom durch das Haus läuft.
WR im Dach finde ich auch sehr ungünstig: Hitze/Lebensdauer, höhere Brandgefahr, Strahlenbelastung durch die Wechselstromleitung die dann statt Gleichstrom durch das Haus läuft.
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