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ᐅ Verständnisfrage: ETW-Rohbau und individuelle Elektroplanung

Erstellt am: 02.03.14 12:28
E
efanucar
E
efanucar
02.03.14 12:28
Hallo zusammen,

das Stockwerk, in dem sich unsere Eigentumswohnung befindet wurde gerade mit den Beton-Außenwänden und den inneren tragenden Wänden aus Beton fertiggestellt.

Wir haben rechtzeitig vorab einen individuellen Elektroplan abgegeben, der auch Änderungen in den Außenwänden nach sich zieht.
Bei einer kurzen Besichtigung haben wir nun aber gesehen, dass alle Dosen in den Außenwänden so gesetzt sind wie im alten Plan und unsere individuellen Änderungen nicht berücksichtigt wurde.

Was wir uns nun fragen: muss man Alarm schlagen oder ist das Vorgehen normal und man baut erst ohne individuelle Anpassungen und verlegt danach die Dosen? Wundert uns nur etwas, da viele Leerdosen im Beton dann überflüssig sind und an anderer Stelle wieder neu gebohrt werden muss, Leerrohre fehlen dann ja eventuell auch...

Vielen Dank für eine kurze Aufklärung!

Viele Grüße!
W
Wastl
03.03.14 09:34
Das ist nicht normal. -> Kommunikation löst sehr viele Probleme. Also sachlich mit deinem Bauleiter deine Bedenken besprechen und bei Bedarf schriftlich mitteilen. Noch ist es ja kein Mangel, aber es scheint so, dass die Elektroplanung nicht an das ausführende Gewerk Rohbau weitergegeben wurde.
E
efanucar
03.03.14 15:09
Hallo Wastl,

vielen Dank für Deine Antwort. So etwas habe ich leider erwartet. Wir haben eigentlich extra vorher nochmal daraufhingewiesen und mit Bauleiter und Elektriker gesprochen, dass sich die Änderungen auch auf die Außenwände beziehen. Antwort: "das machen wir schon".

Wie würde es denn nun technisch weitergehen: werden Schlitze in den Beton gemacht, neue Bohrungen gesetzt, alte zugegipst? Leidet dann nicht jetzt schon die Bausubstanz und ist das nicht schon ein Mangel?

Danke nochmal und viele Grüße!
W
Wastl
03.03.14 16:15
Ich bin kein Bau-Bausachverständiger. Als Baulaie würde ich das offene Gespräch mit dem Bauleiter suchen. Die Bausubstanz sollte nicht darunter leiden – außer alle Leitungen sind komplett falsch und es müssen zig Schlitze neu geschlagen werden. Bei Beton schlägt man auch keine Schlitze einfach so. Deshalb werden bei Betonfertigteilen oftmals die Leerrohre im Werk schon vorgesehen. Ein Mangel wäre es nur, wenn die Statik beeinträchtigt wäre – das kann man aus der Ferne nicht beurteilen.
Vielleicht ist dieses Vorgehen bei deinem Bauträger auch normal? Verständlich ist es nicht.
betonbauleitermangeldosenleerrohrebausubstanz