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ᐅ Versickerung von Regenwasser


Erstellt am: 13.11.16 12:13

V
VelBau
14.11.16 14:49
Baustelle2016 schrieb:
und einen 1500l-Flachtank als Sedimentfänger
Hallo,
ist so ein Flachtank immer notwendig? Als Sieb/ Revisionsschacht fürs Regenwasser?
Danke!
B
Baustelle2016
14.11.16 20:56
Das hängt von den örtlichen Vorschriften ab, zuständig ist die untere Wasserschutzbehörde. Wir haben im Trinkwasserschutzgebiet gebaut, vielleicht war der Tank deshalb Vorschrift. Die nötige Tankgröße war länger unklar. Wir haben nach der Minimalforderung gebaut. Wenn man aber schon das Geld ausgeben muss, ist es schon eine Überlegung wert, nicht doch eine größere Zisterne einzubauen. Unsere Nachbarn haben für weniger Geld eine 5cbm große Betonzisterne eingebaut und schätzen den Wasservorrat zu Rasenbewässerung. Und wir hatten ein Angebot vom Tiefbauer - der hätte uns für halb so viel Geld was gebaut, was aber nach Überprüfung nicht den Vorschriften genügt hätte. Bisher hat aber niemand irgendwas kontrolliert - das Entwässerungskonzept wollte die Behörde aber mit dem Entwässerungsantrag eingereicht bekommen.
B
Baustelle2016
14.11.16 21:00
Wir sind auf Nummer sicher gegangen, haben dem Architekten die Anforderungen zukommen lassen und er hat die Entwässerung normgerecht geplant. Die Dimensionierung kam vom Graf-Händler. Dafür war ein hydrogeologisches GA erforderlich, dieses kostete knapp 400€. War damit aber ein sehr günstiges Angebot, wenn man die Beträge dafür hier im Forum vergleicht.
N
nms_hs
14.11.16 22:45
Graf bietet sich in meinen Augen auf jeden Fall an, wenn man es in Eigenregie durchführt.
Werte aus dem eh erforderlichen Bodengutachten an Graf schicken, übers Internet danach die Teile bestellen. Antrag für die Wasserschutzbehörde fertig machen, Berechnung anfügen und einreichen.
Die Tunnel haben ~ 500 € gekostet (7m oder 8m) plus die KG-Rohre plus Entlüftung und Kontrollschacht. Einen Tag einen Bagger mieten, fertig
M
mad74
18.11.16 20:19
Wir werden es jetzt genauso machen. Nach der Berechnung durch Graf benötigen wir ca. 3,5 qm Rigole. Den Bau werden wir selbst und etwas größer durchführen. Die Genehmigung sollte bei uns mit dem Entwässerungsantrag, der mit dem Bauantrag eingereicht bei Wasserverband wurde, erfolgt sein. Irgendwo hatte ich mal gelesen das in NDS Regenwasser Versickerungsanlagen nicht Anzeige und genehmigungspflichtig sind.
regenwasservorschriftenwasserschutzbehördeentwässerungsantrag