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ᐅ Veräußerungsverbot der Gemeinde umgehen


Erstellt am: 16.10.2021 09:02

Myrna_Loy 17.10.2021 21:54
Sagen wir so, mein Schwiegervater war Notar und wenn der von etwas aus rechtlichen Gründen Abstand nahm, dann mit gutem Grund. Wenn gleich mehrere keine Option sehen, eine saubere Lösung zu finden, dann ist das schon ne Aussage. Bei einer Einzelmeinung hätte man ja noch denken können, dass es lediglich eine Meinung ist. Mehrere Notare? um, keine gute Aussicht auf ein gutes Ende.

schubert79 18.10.2021 06:57
Lass es bleiben. nach deiner Vorsprache bei der Gemeinde weiß diese nun ja auch schon Bescheid, dass du einen Weg suchst an das Baugrundstück zu kommen. die werden mit Argusaugen auf die weitere Entwicklung schauen...

Tom1978 18.10.2021 07:37
Siggo93 schrieb:

Er würde es uns zum Selbstkostenpreis verkaufen wollen. Der Verkaufspreis ist mehr als attraktiv. Selbst wenn er doppelt so hoch wäre.

Was wäre wenn ihr z.B. das 1,5 fache der Selbstkosten zahlt und der Verkäufer der Gemeinde schriftlich zusagt, die Differenz aus Verkaufspreis und Selbstkosten an z.B. die Freiwillige Feuerwehr in dem Dorf zu spenden?

hanghaus2000 18.10.2021 08:15
wie lang ist der Verkäufer schon im Besitz des Grundstück?

Kann hier jeman erklaeren was der Begriff bebaut in dem Vertrag aussagt?

MMn sagt das nichts ueber die Qualitaet oder Quantitaet aus.

Von bezugsfertig lese ich da nix.

Myrna_Loy 18.10.2021 08:36
hanghaus2000 schrieb:

wie lang ist der Verkäufer schon im Besitz des Grundstück?

Kann hier jeman erklaeren was der Begriff bebaut in dem Vertrag aussagt?

MMn sagt das nichts ueber die Qualitaet oder Quantitaet aus.

Von bezugsfertig lese ich da nix.
"Die Veräußerungsbeschränkung erlischt mit der Fertigstellung des bezugsfertigen Wohngebäudes." Und dann der gesamte folgende § 15?

Man könnte natürlich weiter versuchen, das ganze mit einem Fachanwalt anzufechten, aber wie lange dauert so etwas? Und wie ist die Aussicht auf Erfolg?
Vielleicht gin´bt es auch eine Verpflichtung, innerhalb eines gewissen Zeitraums zu bauen? Ich schätze, dass der aktuelle Eigentümer kein Interesse an einem Rückkauf hat, um die damit verbundenen Kosten zu vermeiden undd aher einen Verzweifelten sucht, der einen Trick findet, diese Klauseln zu umgehen.

BackSteinGotik 18.10.2021 09:12
Siggo93 schrieb:

Ich habe mit der Gemeinde gesprochen. Diese lässt nicht mit sich reden. Der Verkäufer hat einige Bauprojekte und möchte es nun aus privaten Gründen verkaufen. Er würde es uns zum Selbstkostenpreis verkaufen wollen. Der Verkaufspreis ist mehr als attraktiv. Selbst wenn er doppelt so hoch wäre.

Und das glaubst du? Gäbe es eine Lösung, hätte der professionelle Verkäufer (mit mehrere Projekte am Laufen) sie schon längst genutzt. Wieso sollte jemand, selbst wenn es nur auf dem platten Land ist, erst probieren ein Grundstück zu kriegen, um es dann mit Buchverlusten "zum Selbstkostenpreis" zu verkaufen? Das Delta plus etwas mehr (Kredite sind günstig, wenn man schon etwas hat), und ein 120m² Einfachhaus steht drauf und wäre verkaufsbereit.
selbstkostengrundstück